Freitag der 13. - Ein RĂĽckblick

Die Freitag der 13. Horrorfilme

Jason Voorhees mit Machete Passend zum Remake des Klassikers von 1980, habe ich mir gedacht: Mach doch mal ein Special zu der Horrorfilmreihe. Gründe dafür gibt es ja genug. Zum einen, weil die Filme wirklich gut sind, zumindest für wahre Fans sind auch die späteren Fortsetzungen noch interessant und blutig genug und zum anderen, weil sie ein Stück Filmgeschichte geschrieben haben. Naja und dann gibt es bestimmt genügend Filmfans die davon nicht allzuviel wissen.

Alles fing 1980 im prüden Amerika an. Um ihre Teenager-Kinder vom Sex abzuhalten, sind Filme in denen ein psychopathischer Killer sein Unwesehen treibt und mit Vorliebe junge Männer und Frauen umbringt, die Spaß an jenem Hobby haben, gern gesehen. Nun würde so mancher sagen, ob es denn nicht besser sei, den Jungverliebten ihren Trieb ausleben zu lassen, anstatt ihnen einen blutigen Horrofilm vor die Nase zu setzen. Es sei dabei hingewiesen, das unsere amerikanischen Freunde da ein wenig anders ticken. Während nun eine hübsche Frau in Dessous über den Bildschirm huscht, wird das bedeutend schwerwiegender bewertet, als wenn einem der Kopf abgeschlagen wird. Was sich dann auch in der FSK-Wertung (oder wie es da heißt MPAA rating) verdeutlicht. Während meines Aufenthaltes in Kanada, konnte ich ja so manchen Film geniessen (da kriegt man auch US-Fernsehen) und dieses Phänomen genauer beobachten. Um es kurz zu machen: Ich habe mich sehr gewundert, das bei der Warnung vor jedem Film (ja so wird das da gemacht) Sachen standen wie "nudity" und man dann im Film die attraktive Hauptdarstellerin in Unterwäsche sieht, was ja immerhin auch nicht schlecht ist. Der Film war dann ab 18. Zum Vergleich war die deutsche FSK ab 12. Ok, genug vom Thema abgewichen.

Und eben dieser Killer, (wir erinnern uns, der Typ der die sexuell interessierten Teenager abmetzelt) ist in den Freitag der 13. Filmen "Jason Voorhees". Ok, alle die die Filme kennen, werden nun aufschreien, allen anderen kann ich nur sagen, im ersten Teil der Reihe war es nicht Jason. Sozusagen mordet der erst ab dem 2. Teil und seine typische Hockeymaske erhält er erst in Teil 3. Bis dato hat er einen Leinensack über den Kopf gestülpt, um seine wirklich häßliche Fratze zu verstecken und wohl auch, damit die weiblichen Opfer nicht noch lauter schreien.

Wenden wir uns nun der Geschichte des ersten Teils zu, denn die ist der Ausgangspunkt für alle anderen. Im Jahre 1957 war Jason ein kleiner Junge, der von seiner Mutter Pamela in das schöne Camp Crystal Lake geschickt wurde, um dort die Sommerferien zu verbringen. Jason ist ein eher schüchternes Kind, hat wenige Freunde oder auch keine, und wird von den anderen Kindern allzugerne geärgert. Bei eben diesen Übergriffen, schmeißen ihn die anderen Kinder in den See und da Jason auch kein guter Schwimmer ist, ertrinkt er. Die Aufseher bekommen von all dem nichts mit, da sie in einer Ecke des Camps gerade rummachen, womit wir wieder beim Mordmotiv sind und der Bevorzugung von sexbessesenen Teenagern, als Opfer. Ein Jahr später, also 1958, werden zwei jugendliche Aufseher im Camp ermordet, beim Sex. Daraufhin wird das Camp geschlossen und es entsteht die Legende vom Camp Crystal Lake, die seither erzählt, das ein wahnsinniger Killer dort sein Unwesen treibt.
20 Jahre später hat Steve Christy das Camp gekauft und will es wiedereröffnen. Allen Warnungen zum trotz, starten er und sieben weitere Aufseher mit dem Wiederaufbau des Camps. Während tagsüber geschuftet wird, ist Abends dann Party angesagt. Man vergnügt sich mit Filme schauen oder auch "Strip-Monopoly". Der Killer schlägt natürlich zu, und zwar so, das es länger dauert bis die einzelnen Personen etwas davon merken. So haben denn zB. zwei von ihnen Sex in einem Bett, nichtsahnend das ihr toter Freund im Bett darüber liegt. Natürlich sterben die beiden auch. Die Mordszenen sind in ihrer Art und Weise schon genial umgesetzt und auch die Werkzeuge denen sich der Killer behilft, sind Abwechslung genug. So werden halt nach und nach alle Jugendliche dahingemetzelt, bis nur noch Alice übrig bleibt. Diese hat bereits ein paar ihrer Freunde tot aufgefunden und ist natürlich voller Panik. Sie schöpft Hoffnung, als ein Auto in das Camp kommt und eine ältere Frau aussteigt, die sich als Pamela Voorhees vorstellt und dabei auch erklärt das sie die Mutter von eben jenem Jungen ist der damals ertrunken ist. Und noch bevor Alice etwas merkt, zückt Mrs. Voorhees ein Messer und versucht sie zu verletzen. Alice kann fliehen und es beginnt ein Katz und Maus spiel quer durchs Camp. Alice kann sich öfters für kurze Zeit verstecken und findet dabei weitere Leichen, doch Pamela ist ihr immer dicht auf den Versen. Durch eine Pfanne niedergeschlagen, liegt diese nun am Boden und Alice kann erneut flüchten. Der finale Showdown findet dann auf dem Bootssteg statt, wohin Alice geflüchtet ist. Doch Mrs. Voorhees verfolgt sie mit einer riesigen Machete in der Hand. Alice gelingt es sie zu überrumpeln und enthauptet sie mit der Machete (echt nette Szene, zumidnest für Horrofans und wenn man die ungeschnittene Version sieht). Immer noch in Panik retet sich Alice in ein Kanu. Am nächsten Morgen sieht man dann am Ufer Polizei und Rettungskräfte eintreffen, Alice ist immer noch in dem Boot inmitten des Sees. Noch bevor sie gerettet wird, kommt eine Leiche, eben die von Jason, aus dem Wasser gesprungen und zieht sie mit sich unter Wasser. Noch bevor sie untertaucht, erwacht sie im Krankenhaus, wo ihr mittgeteilt wurde, das man sie aus dem See gezogen habe. Eine Spur von Jason habe man nicht gefunden.

Mehr werde ich hier nicht verraten, da mit dem preisgeben des wahren Mörders in Teil 1 eigentlich schon zuviel gesagt ist, und wie die einzelnen Personen und wo genau sie sterben, ist auch spannender es selbst zu sehen. Der Film ist wirklich gut umgesetzt, die Mordszenen sind dabei äußerst blutig, ein Fest für jeden Splatter-Fan. Spannung wird erzeugt durch die Auftriite des Mörders und die wirklich passende musikalische Untermalung. Mit den weiteren Teilen, werde ich mich nicht mehr so ausführlich beschäftigen, da man nach Teil 1 entweder die Filme liebt oder haßt. Die Fortsetuzngen haben dann alle eins gemein, der Killer ist nun Jason und die Geschichte um ihn und einiger anderer Personen wird fortgeführt, wobei nicht alle Filme auf dem davor aufsetzen. Was geblieben ist, ist das Jason sehr kreativ bei der Wahl des Tötungswerkzeuges und auch der Art des Tötens ist. Natürlich werfen die Filme auch eine Menge Fragen auf. Wieso ist Jason gehend schneller als die Opfer rennend? Und wieso aus der Kinderleiche ein echt stattlicher, wenn auch häßlicher Zombie geworden ist, weiß man auch nicht.

Freitag der 13. Teil II – Jason kehrt zurück Filmplakat Freitag der 13. Teil II – Jason kehrt zurück (1981)

Dieser schließt inhaltlich an den Ersten an. Der Film beendet eigentlich den ersten, denn in der Anfangsszene wird die Überlebende aus Teil 1, Alice, getötet. Fünf Jahre danach, wurde in der Nähe des alten Camps ein neues aufgebaut, wo nun Lehrgänge für Campaufseher abgehalten werden sollen. Den Campbewohner wird nahegelegt sich nie in das alte Camp zu begeben. Aber es gibt ja immer welche die alles besser wissen. Und natürlich wiederholen sich die Vorfälle, der Killer schlägt erneut zu. Überlebende ist auch hier wieder eine Frau, Ginny, die vor Jason in den Wald flüchtet. Dort findet sie dann ein Haus in dem er all die Jahre gelebt und den Kopf seiner toten Mutter aufbewahrt hat. Ginny wird wird klar, das Jason für seine tote Mutter weiter tötet und versucht ihn reinzulegen indem sie sich als dessen Mutter ausgibt. Rettung naht dann durch ihren Freund Paul, der das Massaker auch überlebt hat. Beide stechen Jason ab, naja bringt bei Zombies ja nicht soviel und fliehen zurück ins Camp. Jason greift sie dort erneut an und es gibt nun die Möglichkeit sein entstelltes Gesicht genauer zu betrachten. Ginny wird am nächsten Morgen von einem Krankenwagen abtransportiert, von Paul fehlt jede Spur. Wie man am Titel merkt ist der deutsche Anhang "Jason kehrt zurück" nicht passend, da Jason ja zum ersten Mal tötet.


Freitag der 13. Teil III - Und wieder ist Freitag der 13. Filmplakat Freitag der 13. Teil III - Und wieder ist Freitag der 13. (1982)

Die Handlung spielt 2 Tage nach dem zweiten Teil. Wieder begeben sich ein paar Jugendliche in das Gebiet um das Camp am Crystal Lake. Denn eine von Ihnen, Chris, wurde zwei Jahre zuvor von einem Fremden hier angegriffen und möchte sich nun ihren Ängsten stellen. Natürlich gibt es wieder wilde Partys mit Drogen und Sex. Jason metzelt sie nacheinander nieder, findet dabei eine Hockeymaske bei einem der Opfer und setzt diese auf. Damit sieht man nicht nur schicker aus, sondern kann auch die anderen verarschen, denn die denken ja, man wäre ihr Kumpel. Übrig bleibt Chris, die sich in eine Scheune flüchtet. Dort kommt es dann zum Endkampf. Chris rettet sich in ein Kanu, kriegt Alpträume, wird dann gerettet. Jasons toter Körper wird ebenfalls abtransportiert.







Freitag der 13. Teil IV – Das letzte Kapitel Filmplakat Freitag der 13. Teil IV – Das letzte Kapitel (1984)

Der Film setzt genau an die Handlung des dritten Teils an. Jason wird für tot befunden und in die Leichenkammer des Krankenhauses gebracht. Zugleich bezieht der 12 Jahre alte Tommy (Corey Feldman) mit seiner Mutter und Schwester Trish ein Ferienhaus, direkt daneben machen ein paar Jugendliche Party. Wie man sich nun denken kann ist Jason ncht tot, ich sagte ja, Zombie, naja oder sowas Ähnliches. Der metztelt sich nun den Weg durchs Krankenhaus zurück an den Crystal Lake, landet bei den beiden Ferienhäusern und tötet dort die Jugendlichen der Reihe nach ab. He, ich habe nie behauptet, das die Filme abwechslungsreich sind. Jason jagd dann hinter Trish her und dadurch das Tommy, sich eine Glatze rasiert, verwirrt er Jason (denn er sieht nun aus wie dieser als Kind) und so kann Trish ihn mit einem Gewehr in den Kopf schießen.






Freitag der 13. Teil V – Ein neuer Anfang Filmplakat Freitag der 13. Teil V – Ein neuer Anfang (1985)

Tommy ist es gelungen Jason endgültig in die Hölle zu befördern, leidet jedoch unter Alpträumen und ist psychisch am Ende. Er wird daher in ein Heim für psychisch Kranke verlegt. Auch dort geschehen merkwürdige Morde und Tommy muß sich die Frage stellen ob Jason zurück ist. Nach dem es wieder ein paar nette Mordszenen gegeben hat, achja Sex gibts auch, schaffen es die Überlebenden Jason zu töten. Es stellt sich heraus das es nicht Jason ist, der gemordet hat. Tommy wird in ein Krankenhaus verlegt um sich zu erholen. Dort erscheint ihm der Geist des verstorbenen Jason, Tommy setzt sich dessen Maske auf, ermordet die Heimleiterin, springt aus dem Fenster und flieht.











Freitag der 13. Teil VI – Jason lebt Filmplakat Freitag der 13. Teil VI – Jason lebt (1986)

Da Teil 5 die Fans nicht überzeugt hat, entschloß man sich nun wieder dazu, Jason zu reaktivieren. Tommy möchte nun endgültig sicher gehen, das Jason tot ist und begibt sich mit einem Freund zu dessen Grab. Unglücklicherweise wird dabei Jason neues Leben eingehaucht und noch schlimmer: Er besitzt nun übermenschliche Kräfte. Was so ein Blitz alles bewirken kann. Jason macht sich wieder auf den Weg zum Crystal Lake, das Camp heißt nun "„Camp Forrest Green", wo schon eine Menge Teenager darauf warten, abgeschlachtet zu werden. Es ist nun an Tommy, Jason erneut aufzuhalten.








Freitag der 13. Teil VII – Jason im Blutrausch Filmplakat Freitag der 13. Teil VII – Jason im Blutrausch (1988)

Tina besitzt telekinetische Kräfte und gibt sich selber die Schuld am Tod ihre Vaters. Der verstarb bei einem Urlaub am Crystal Lake. So begiebt sie sich nun dorthin und da sie ihre Kräfte nicht gut kontrollieren kann, befreit sie ausversehen Jason, der auf dem Grund des Sees gefangen war. Nun kann er endlich wieder morden und findet auch eine illustere Runde Teenager die eine Geburtstag Party feiern, mit Drogen und viel Sex. Tina spielt hier eine gewichtige Rolle als Aussenseiterin, die es dann schafft Jason zur Hölle fahren zu lassen. Leider ist hier zu erwähnen das der Film auch in der US-Version stark geschnitten wurde, weswegen die Morde ein weng unblutiger sind.







Freitag der 13. Teil VIII – Todesfalle Manhattan Filmplakat Freitag der 13. Teil VIII – Todesfalle Manhattan (1989)

Der Film setzt an keinem der Vorgänger an. Jason ist tot und wird durch einen Schiffsanker und einem Stromkabel zum Leben erweckt. Die zwei Jugendlichen an Bord sind die ersten Opfer und weitere findet er dann an Bord eines Schiffes, das eine Schulklasse zurück nach New York bringt. Jason rafft auch hier Schüler wie Lehrkörper reihenweise hin. Renny, Nichte des Lehrers, ist die Erste, die merkt das etwas nicht stimmt. Mit den restlichen Teenagern macht sie sich daran den Mörder zu jagen. Das misslingt natürlich und die letzten Überlebenden retten sich mit einem Rettungsboot nach Manhattan. Jason folgt ihnen dahin und metzelt bis auf Renny und deren Freund Sean alle ab. Ebenfalls sterben ein paar New Yorker. Der finale Showdown findet diesmal in der Kanalisation statt.






Jason Goes to Hell – Die Endabrechnung Filmplakat Jason Goes to Hell – Die Endabrechnung (1993)

Da Jason schon so viele Menschen umgebracht hat, schickt das FBI nun eine Spezialeinheit, die Jason in tausend Stücke sprengt. Doch bei der Obduktion gibt es Probleme und Jason kann nun in Form eines Wurms sich jedes Menschen bemächtigen. Seinen Körper erhält er aber nur wieder, wenn er sich in ein Familienmitglied versetzt. Ebenso kann nur ein Familienmitglied in töten. Jessica, die Tochter von Jasons Schwester, kommt dafür in Frage. Jason ermordet, auf dem Weg zu ihr, sämtliche Teenager die sich in Reichweite befinden, doch Jessica kann ihn besiegen. Am Ende sieht man wie sich Freddy Kruegers Kralle Jasons Maske greift und damit in die Hölle verschwindet.








Jason X Filmplakat Jason X (2001)

Der Film spielt in naher Zukunft, wo Jason gefangen gehalten wird, um als biologische Waffe zu dienen. Er entkommt, metzelt das Personal nieder, doch der Wissenschaftlerin Rowan (Lexa Doig) gelingt es Jason einzufrieren. Dieser sticht jedoch die Machete durch die Gefrierkammer und in sie, wodurch sie auch eingeforen wird. 450 Jahre später ist die Erde ein trostloser Planet und die Einrichtung ist in Vergessenheit geraten. Ein Team von Archäologie-Studenten macht sich auf den Weg von der "Erde 2" um die alte Erde zu erforschen. Dabei stoßen sie auf die Kryo Kammer und nehmen Rowan und Jason mit an Bord ihres Raumschiffes. Der noch eingefrorene Killer hackt mit der Machete einem der Studenten den Arm ab, aber die Nanotechnologie setzt den Arm einfach wieder an. Fortschritt sei dank. Rowan kann wiedererweckt werden und erfährt das Jason auch an Bord ist. Sie ist alles andere als erfreut darüber, aber ihre Warnungen werden ignoriert, zumindest solange bis Jason erwacht ist und anfängt wahllos rumzumetzeln. Studenten und auch Elitesoldaten können Jason nicht stoppen, einzig der Androidin Kay-Em 14 gelingt es ihn aufzuhalten und zu töten. Alle freuen sich das Jason besiegt ist, haben jedoch übersehen, das er in einem Raum mit eben erwähnten Nano-Maschinchen ist. Diese machen sich auch gleich daran Jason zu heilen, haben aber Probleme damit und wandeln ihn somit um. Er ist nun unzerstörbar und besser als je zuvor. Einziger Ausweg ist die Zerstörung des Raumschiffes, was aber misslingt. Jedoch gelingt es ihnen Jason ins All zu befördern und sein Körper tritt daher in die Atmosphäre der "Erde 2" ein und landet, wie sollte es auch anders sein, in einem See.

Freddy vs. Jason Filmplakat Freddy vs. Jason (2003)

Der Film ist ein Crossover der Filmreihen "Nightmare On Elm Street" und "Freitag der 13.". Freddie Kruger hat ein Problem, er gerät in Vergessenheit und kann sich somit nicht aus der Hölle befreien. Er benutzt daher Jason, um wieder auf sich Aufmerksam zu machen. Hat allerdings nicht beachtet, das es Jason egal ist und dieser tötet daher wahllos, schafft es aber auch, das die Jugendlichen denken es wäre Freddie. Eine Gruppe Teenager findet aber alles über Freddie heraus und verfrachtet Jason an den Crystal Lake, um ihm einen Vorteil gegenüber Freddie zu verschaffen. Dort kommt es dann zum Showdown zwischen den Beiden. Am Ende versinken beide im See, sind aber nicht tot.









Das als kleine Übersicht zu den Filmen um den Killer Jason Voorhees. Zu erwähnen sind hier noch einige Punkte in Sachen Darsteller. Kane Hodder spielte Jason gleich viermal, von Teil 7-10 und war nicht sehr erfreut darüber das er in Freddy vs. Jason nicht mitmachen durfte. In Teil 1 kann man den ersten filmischen Auftritt von Kevin Bacon bewundern. Dieser stirbt natürlich auch. Bis auf Corey Feldman (Teil 4+5), Kelly Hu (Teil 8), Steven Culp (Teil 9), Lexa Doig und Lisa Ryder (Jason X) sind die Darsteller eher unbekannt. Mal abgesehen von Freddy vs. Jason, der ja mit einigen Bekannten aus Film und Fernsehen aufwartet.
Als Wertung für die Filme, kann man eigentlich nur den ersten Teil hervorheben, da er die Saga in Gang setzt. Die nachfolgenden Teile, sind nicht schlecht, bieten aber auch nichts Neues. Fans aus aller Welt, sind sich immer noch unklar darüber, was Jason genau ist. Was die Filme ausmacht, sind die, für Horrofans, sehr gelungenen Mordszenen und die, bei vielen Freitag der 13. Filmen, gelungene Atmosphäre.

Freitag der 13. Filmplakat Für das Remake in diesem Jahr "Freitag der 13." (2009) bleibt zu vermerken, das hier sofort Jason der Killer sein wird. Der Regisseur Marcus Nispel hat Erfahrung mit Horrofilmen, hat er doch Regie geführt bei "Micheal Bay´s Texas Chainsaw Massacre" und auch bei "Pathfinder", die ja beide auch ziemlich düster und brutal waren. Mit Jared Padalecki (bekannt aus der Serie "Supernatural" und dem Horrorfilm "House of Wax") und Danielle Panabaker (bekannt aus der Serie "Shark") konnten zwei aufstrebende Jungstars verpflichtet werden. Die Rolle von Pamela Voorhees übernimmt Nana Visitor (bekannt aus der Serie "Star Trek: Deep Space Nine"). Ebenfalls wurden mit Michael Bay als Produzent und Sean S. Cunningham, dem Regisseur des ersten Teils, hier als ausführender Produzent tätig, zwei Spezialisten mit an Bord geholt.
by Stephan Budke