Jack Ryan: Shadow Recruit - Das VermÀchtnis von Tom Clancy - Sponsored Video


1990 hat es alles seinen Anfang genommen. Zu dieser Zeit nĂ€mlich kam mit „Jagd auf ‚Roter Oktober‘“ die erste Verfilmung eines Jack Ryan-Romans nach Tom Clancy ins Kino. Damals wurde Romanprotagonist Jack Ryan noch von Alec Baldwin („Departed – Unter Feinden“) verkörpert, wĂ€hrend Sean Connery als prominente UnterstĂŒtzung zur Seite stand. Zwei Jahre spĂ€ter zieht Paramount nach und fĂŒhrt mit „Die Stunde der Patrioten“ Harrison Ford („Indiana Jones“-Reihe) als Ryan ein. Dabei verlĂ€sst die Romanfigur die Enge des U-Boots und begibt sich in das von der IRA erschĂŒtterte Irland. Ford erweist sich als charismatische und vorteilhafte Wahl, weshalb er 1994 seine Rolle in „Das Kartell“ wieder einnehmen darf, wobei ihn die Geschichte dieses Mal nach SĂŒdamerika lockt, wo er einer Verschwörung auf der Spur ist. .

Danach? Es wurde still um Jack Ryan und seine Abenteuer – zumindest was das Kino betrifft. Doch dann folgte 2002 eine vierte Verfilmung der BĂŒcher Clancys: „Der Anschlag“. Dieses Mal in der Hauptrolle: ein noch recht junger Ben Affleck, den man demnĂ€chst als Batman bestaunen darf. Doch der Film entpuppte sich als Flopp, insbesondere das völlig veraltete Feindbild vom Ur-Nazi, welches durch die AnschlĂ€ge vom 11. September vollstĂ€ndig abgelöst wurde, hatte schon lange vorher ausgedient.

Doch glĂŒcklicherweise hat sich Paramount erneut dazu entschieden, die Jack Ryan-Reihe fortzusetzen, dieses Mal lautet der Titel dabei: „Jack Ryan: Shadow Recruit“. Nach dem ĂŒberraschenden Tod von Autor Tom Clancy vergangenes Jahr wird dem Ausnahmeautoren der bisher fĂŒnfte Film der Reihe gewidmet, der erstmals nicht direkt auf einem Roman Clancys basiert, sondern verschiedene Motive seiner BĂŒcher aufgreift. Dabei handelt es sich um ein Reboot des Genres, das mit den Ereignissen des 11. Septembers beginnt, die Jack Ryan (Chris Pine, „Star Trek: Into Darkness“) dazu bewegen, sein Heimatland in Afghanistan zu verteidigen. Doch nachdem er dort schwer verletzt wird, entscheidet er sich fĂŒr einen BĂŒrojob an der Wall Street. Erst als ein vom Oligarchen Viktor Cherevin (Kenneth Branagh, „Hamlet“) geplanter Terroranschlag die Welt bedroht, gelingt es dem CIA-Agenten William Harper (Kevin Costner, „Robin Hood – König der Diebe“), Ryan von der Wiederaufnahme seines Dienstes zu ĂŒberzeugen. Doch je weiter Ryan in die Verflechtungen der Verschwörung vordringt, desto mehr drĂ€ngt sich ihm die Frage, ob er richtig gehandelt hat. Dabei wird auch seine Beziehung zu seiner Freundin Cathy (Keira Knightley, „Fluch der Karibik“-Reihe) auf eine harte Probe gestellt.





Mit Chris Pine hat Regisseur Kenneth Branagh, der in seinem Film den Antagonisten Cherevin mimt, einen charakterstarken Jungschauspieler gefunden, der das Potenzial hat, in die großen Fußstapfen seiner drei VorgĂ€nger zu treten und dabei frischen Wind in das Genre bringen soll. Ein zusĂ€tzlicher Erfolgsgarant sollte der Fakt sein, dass mit David Koepp der Drehbuchautor von „Mission: Impossible“ mit fĂŒr das Skript verantwortlich war.

„Jack Ryan: Shadow Recruit“ startet am 27. Februar in den deutschen Kinos und verspricht actionreifes Kino mit Star-Besetzung und Hochglanz-Optik. Mit GlĂŒck leitet Pine das nĂ€chste Jack Ryan-Zeitalter ein!

by Yannik Riedl - Dieser Artikel wurde gesponsert von Paramount Pictures Germany