Teenage Mutant Ninja Turtles: Von der Comic-Serie auf die groĂźe Leinwand - Sponsored Video


Pünktlich zum 30. Jubiläum der vier bunten, humanoiden Schildkröten erscheint mit „Teenage Mutant Ninja Turtles“ am 16. Oktober 2014 die vierte Realverfilmung der Comics, die besonders in den Vereinigten Staaten mittlerweile Kultstatus eingeräumt bekommen.

Dabei blickt die Produktion auf eine lange Vorgeschichte hinweg, die im Oktober 2009 beginnt. Zu dieser Zeit sichert sich der Comedy-Sender Nickelodeon in weiser Voraussicht die Rechte an dem Franchise, um gemeinsam mit Paramount Pictures einen vierten Kinofilm zu drehen. Rund ein Jahr später hat man mit Michael Bay und dessen Produktionsfirma Platinum Dunes den passenden Investor gefunden. Fehlten quasi nur noch ein Drehbuchautor, sowie ein Regisseur. Nachdem zu Beginn Matt Holloway und Art Marcum ein erstes Skript verfassten, was den Produzenten nicht gefiel, verpflichtet man Josh Appelbaum und André Nemec, die beide bereits bei „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ zusammengearbeitet hatten. Ihr Drehbuch wird dabei von Regisseur Jonathan Liebesman auf die Leinwand gebracht, der Dank „Zorn der Titanen“ und „World Invasion: Battle Los Angeles“ bereits auf einige Erfahrung im Action-Genre zurückblicken kann, sich hier jedoch an seine erste Comic-Adaption wagt.



Die vier Schildkröten, welche erstmals komplett via Performance-Capture-Verfahren in den Film integriert werden, müssen in ihrem vierten Abenteuer an der Seite der taffen Journalistin April O’Neil (Megan Fox, „Transformers“) und deren Kamermann Vernon Fenwick (Will Arnett, „Arrested Development“) gegen den fiesen Shredder (Tohoru Masamune, „Inception“) antreten. Dieser erhält von seinem schlagkräftigen Untergrund-Clan Unterstützung, die man lieber nicht unterschätzen sollte…

Nach diversen Kinostartverschiebungen aufgrund von Unstimmigkeiten im Drehbuch, haben die US-Bürger den Film in puncto Kinobesucher positiv entgegengenommen. Mit geschätzten Produktionskosten von 125 Millionen Dollar und einem bisherigen Umsatz von rund 180 Millionen Dollar erwirtschaftet der Film, der natürlich mit modernen 3D-Effekten aufwartet, dort bereits eine gute Rendite. Der Europastart verspricht dabei noch zu helfen, weshalb es nicht verwundern dürfte, dass eine Fortsetzung des Comic-Streifens bereits geplant ist. Angeblich tüftelt Appelbaum bereits fleißig an einem Drehbuch. Der Trailer zu „Teenage Mutant Ninja Turtles“ verspricht jedenfalls satte Comic-Action und lustige Sprüche von Seiten der vier Schildkröten – Raphael, Leonardo, Donatello und Michelangelo – und ihrem Mentor – der Ratte Splinter. In weiteren Rollen des 101-minütigen Films, der in Deutschland voraussichtlich eine Altersfreigabe ab 12 Jahren erhält, sind unter anderem noch William Fichtner („Prison Break“) und Alan Ritchson („Die Tribute von Panem – Catching Fire“) zu sehen, während im Original außerdem noch Johnny Knoxville seine Stimme zum Besten geben darf. Am 16. Oktober klärt sich dann auch für den deutschen Kinobesucher, ob hier der Grundstein für eine neue Kinoreihe à la „Transformers“ und „G.I. Joe“ gelegt wurde!



by Yannik Riedl - Dieser Artikel wurde gesponsert von Paramount Pictures Germany