Sisters (Extended Version) - Blu-ray

Blu-ray Start: 23.06.2016
FSK: 12 - Laufzeit: 122 min

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Inhalt

Maura (Amy Poehler) und Jane (Tina Fey) - zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Beide werden von den Eltern nach Hause beordert, um vor dem anstehenden Verkauf ihr Jugendzimmer zu entrümpeln. In der Hoffnung, noch einmal ihre Glanzzeit aufleben zu lassen, geben sie eine letzte Party für ihre High School Klassenkameraden, die sich als hemmungslose Party entpuppt, die eine Gruppe im Alltagstrott gefangener Erwachsener dringend nötig hat...

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Universal Pictures
Tonformate:
DTS-HD Master Audio 5.1 (Englisch)
DTS Digital Surround 5.1 (Deutsch)
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat: 16:9 Widescreen (2.40:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
- unveröffentlichte Szenen
- Gag Reel
- Das Improvorama
- Wie man eine Party gibt
- Erwachsenen-Partys sind doof
- Die Alex-Chroniken
- Die Kate-und-Pazuzu-Chroniken
- Ein Teeniefilm … für Erwachsene
- Die echte Schwester
- Pool-Kollaps mit Digitaleffekten
- Audiokommentare

DVD und Blu-ray | Sisters (Extended Version)

Blu-ray
Sisters (Extended Version) Sisters (Extended Version)
Blu-ray Start:
23.06.2016
FSK: 12 - Laufzeit: 122 min.

zur Blu-ray Kritik
DVD
Sisters Sisters
DVD Start:
23.06.2016
FSK: 12 - Laufzeit: 113 min.

Blu-ray Kritik - Sisters (Extended Version)

Blu-ray Wertung:
Film: | 6/10
Bild: | 7/10
Ton: | 7/10
Extras: | 6/10
Gesamt: | 6/10


Geschwister sind nicht immer einer Meinung und gelegentlich unterscheiden sie sich wie Tag und Nacht voneinander. Die Schwestern Maura (Amy Poehler) und Kate (Tina Fey) könnten unterschiedlicher nicht sein. Nicht nur rein äußerlich, sondern auch charakterlich unterscheiden sie sich immens von einander. Während Kate völlig planlos durchs Leben schlittert, plant Maura jeden Schritt akribisch und organisiert obendrein auch noch den Alltag ihrer entnervten Eltern. Auseinandersetzungen und Streit sind vorprogrammiert. Sisters (Extended Version) SzenenbildDoch als die Eltern Deana (Dianne Wiest – „Ich bin Sam“) und Bucky (James Brolin) planen, ihr Haus zu verkaufen, ziehen Maura und Kate an einem Strang.

Gemeinsam wollen sie sich von ihrem Zuhause verabschieden und wagen anhand alter Erinnerungsstücke einen kleinen Ritt in die Vergangenheit. Kurzentschlossen laden sie ihre Freunde aus der Schulzeit zu einer Party ein, um ihre Teenagerzeit noch einmal aufleben zu lassen. Ulknudel Amy Poehler (TV-Serie „Parks and Recreation“) und Tina Fey (TV-Serie „30 Rock“), die sich als Produzenten des Films verantwortlich zeigt, spielen das charmante und gleichzeitig überdrehte Schwesternpaar. Die Darstellerinnen harmonieren perfekt und sorgen für ausreichend Konfliktmaterial. Drehbuchautorin Paula Pell und Regisseur Jason Moore setzen auf Fey und Poehler, um der ausgelassenen Komödie Leben einzuhauchen. Mit derben Sprüchen, aberwitzigen Kostümen und zweideutigen Sexszenen lädt „Sisters“ zum Lachen ein. Aber auch zum Fremdschämen finden sich Momente, in den sich Maya Rudolph („Kindsköpfe 2“) und John Leguziamo („John Wick“) als ehemalige Klassenkameraden peinlich machen dürfen. Szenen, die man eigentlich nur aus Teenykomödien kennt, werden nun von den Darstellern um die 40 zelebriert. Im Nullkommanichts ist das Haus verwüstet, die Partygäste abgefüllt und der Garten ruiniert. Drogen und Alkohol im Übermaß sorgen für herrlich überzogene Szenen, bei denen der Ernst bewusst außer Acht gelassen wird. Große Überraschungen liefert Moore mit „Sisters“ nicht. Wie zu erwarten kommt es zum Zerwürfnis der Familie, die nur allmählich wieder zueinander findet. Das Ende ist erwartungsgemäß ruhig und versöhnt den Zuschauer mit herzlichen Szenen, die einmal mehr unter Beweis stellen, dass Blut dicker ist als Wasser.


Die Bilder sind satt koloriert. Das wechselnde Licht untermalt die Partystimmung optisch. Sisters (Extended Version) SzenenbildDie Gesichter wirken jedoch aufgrund dessen etwas fleckig und teilweise matt. Gelegentlich schleicht sich eine minimal Weichheit ein, wenn zwei Personen hintereinander stehen und die Kamera die näher stehende Figur scharf stellt. Im Großen und Ganzen ist die Schärfe mehr als befriedigend. Wichtige Details werden in Großaufnahmen deutlich abgebildet. Der Kontrastumfang ist hinreichend genutzt. Die Dialoge sind gut verständlich. Die Partystimmung wird durch die wummernde Musik untermalt, wobei diese nie die Dialoge übertönt. In abgeschlossenen Räumen wirkt die Partymusik gedämpft. Der Raum ist je nach Situation angemessen mit Hintergrundgeräuschen belebt, wobei der Fokus stets auf den Dialogen liegt. Quietschende Reifen, knallende Türen und einstürzende Decken sind laut hervorgehoben, um das ausbrechende Chaos zu verdeutlichen.

Extras
Neben verpatzten Szenen und einem Gag-Reel findet mal zahlreiche Featurettes auf der Blu-ray. Der Zuschauer lernt anhand von kurzen Sequenzen, wie mein eine Party feiert oder sich als Schwester zu benehmen hat. Die Featurette „Pool-Kollaps mit Digitaleffekten“ erläutert die Szene, während der Audiokommentar amüsante Infos zu bieten hat. Insgesamt sind die Extras unterhaltsam gestaltet.


Fazit:
Die amüsante Partykomödie liefert ausgelassene Unterhaltung. Tina Fey und Amy Poehler präsentieren sich als ungleiches Schwesternpaar jenseits der 40, das noch einmal wie zu Teeny-Zeiten feiern will.

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by Sandy Kolbuch
Bilder © Universal Pictures