Puppet Master: Axis Termination - Blu-ray

Blu-ray Start: 01.02.2019
FSK: 16 - Laufzeit: 75 min

Puppet Master: Axis Termination Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

Toulons unsterbliche und tödliche Marionetten kehren zurück: der blutige und actionreiche Abschluss der Puppet Master Axis Trilogie! Um zu verhindern, dass die Nazis und ihre Kriegsmaschinerie den Zweiten Weltkrieg gewinnen und die Zukunft der freien Welt beeinflussen, schließen sich BLADE, LEECH WOMAN, PINHEAD und der Rest der blutrünstigen Toulon-Marionetten mit den Meistern der psychischen Kräfte zusammen! Gemeinsam treten sie gegen eine neue Schar mächtiger Nazis und deren eigenen Clan bösartiger Marionetten WEREMACHT, BOMBSHELL und den unaufhaltsamen, panzerartigen BLITZKRIEG an. Die guten "Toulon"-Marionetten treten den bösen "Nazi"-Marionetten gegenüber, in der ultimativen und letzten Schlacht, die das Schicksal der ganzen Welt bestimmen wird.

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Studio Hamburg Enterprises
Tonformate:
Deutsch, Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat: 16:9 Widescreen (1,78:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Trailer

DVD und Blu-ray | Puppet Master: Axis Termination

Blu-ray
Puppet Master: Axis Termination Puppet Master: Axis Termination
Blu-ray Start:
01.02.2019
FSK: 16 - Laufzeit: 75 min.

zur Blu-ray Kritik
DVD
Puppet Master: Axis Termination Puppet Master: Axis Termination
DVD Start:
01.02.2019
FSK: 16 - Laufzeit: 75 min.

Blu-ray Kritik - Puppet Master: Axis Termination

Blu-ray Wertung:
Film: | 3/10
Bild: | 7/10
Ton: | 5/10
Extras: | 1/10
Gesamt: | 4/10


Nach „Puppet Master: Axis of Evil“ (2010) und der Fortsetzung „Puppet Master: Axis Rising“ (2012) ist „Puppet Master: Axis Termination“ (2017) das Finale der neuen Puppet Master Trilogie. Insgesamt ist es der nun bereits 11. Teil aus dem Puppet Master Universum.

Die Handlung knüpft direkt an „Axis Rising“ an und schreit einem wieder von Beginn an förmlich Low-Budget ins Gesicht. Wenn gleich zu Anfang Danny (Kip Canyon) und Beth (Jean Louise O'Sullivan), die Protagonisten der beiden Vorgänger, erschossen werden, ist der Einschlag der Kugeln in den Körper wirklich einer der am schlechtesten umgesetzten Effekte die ich je gesehen habe.

Szene aus Puppet Master: Axis Termination
Szene aus Puppet Master: Axis Termination © Studio Hamburg Enterprises
Die Stimmen in der deutschen Synchronisation passen dieses mal immerhin deutlich besser zu den Personen als in seinem Vorgänger, jedoch sind die Dialoge wieder absolut unbrauchbar.

Die Story des Films ist nicht besonders originell und überzeugt als Finale absolut nicht. Hier werden Prota- und Antagonisten mit „besonderen Fähigkeiten“ eingeführt wie zum Beispiel eine Hellseherin die die Zukunft in ihren Träumen sieht, eine Hexe die mit nacktem Oberkörper einen Schutzzauber in einem Gebäude ausführt oder ein „Nazi Magier" der seine Gefangenen mit Magie quält. Man kommt sich teilweise wirklich vor als bekommt man hier den schlechtesten „X Men" Film aller Zeiten serviert. Trotz der wirklich kurzen Laufzeit von 75 Minuten zog sich der Film wie Kaugummi und fühlte sich endlos lang an. Als ich das erste mal auf die Laufzeit geschaut habe um zu sehen wie lange das ganze noch gehen soll lief der Film gerade einmal schlappe 25 Minuten!

Szene aus Puppet Master: Axis Termination
Szene aus Puppet Master: Axis Termination © Studio Hamburg Enterprises
Positiv hervorheben muss ich hier ganz klar die letzten 20 Minuten des Films. Da legt der Film nicht nur deutlich an Tempo zu sondern setzt auch eine ordentliche Schippe an Splatterszenen drauf die wirklich gar nicht schlecht gemacht sind. Bei Momenten wie diesen dachte ich mir dann „es geht doch". Die Puppen Blade, Tunneler und Co zeigen am Ende was sie drauf haben und retten dem Film so immerhin ein paar Punkte.

Am Ende bleibt zu sagen, dass es mit den Puppet Master Filmen nach Teil 5 wirklich bergab ging und diese Reihe sehr viel an Qualität und Charme eingebüßt hat, was sehr schade ist da das ganze bis Teil 5 wirklich sehenswert war.

Der Beginn eines Reboots der Reihe wurde mit „Puppet Master: The Littlest Reich" (2018) bereits produziert und wird wohl (oder übel) früher oder später auch in Deutschland eintreffen. Hoffen wir mal auf das beste….

Szene aus Puppet Master: Axis Termination
Szene aus Puppet Master: Axis Termination © Studio Hamburg Enterprises
Bild:
An dem Bild gibt es auch hier wieder wenig auszusetzen. Es ist klar und von den Farben und Kontrasten her auf jeden Fall stärker als beim Vorgänger.

Ton:
Die Blu-ray ist wieder mit zwei Tonspuren ausgestattet wovon ich mir die deutsche 5.1 angesehen habe. Empfehlenswert wäre es sich denke ich doch eher die ebenfalls vorhandene OV anzusehen, da man sich dann nicht die schlechte deutsche Synchro anhören muss.

Extras:
Die Blu-ray bietet an Extras nicht sehr viel. Es sind lediglich zwei Trailer vorhanden die auch schon unter den Trailern auf der BR von „Axis Rising“ waren. Zum einen „After Death“ und zum anderen der sehr interessant aussehende „Mayhem". Außerdem gibt es noch das Extra „Monstercrafts – Inside 1313FX" Dort kann man sich etwas über die Machart der Effekte und Masken von Axis Termination ansehen, was man sich aber auch getrost sparen kann.


Fazit:
Wieder einmal endet eine der Ur Horrorfilm Reihen (vorerst) nach Jahrzehnten. „Puppet Master“ lieferte uns nach einem starken Anfang leider viele unnötige Fortsetzungen wie auch „Axis Termination“. Wir sind alle älter geworden. Legt die Puppen beiseite und lasst sie ruhen. Erinnert euch ihrer in ihrer besten Zeit. Der Zeit als sie 1989 das erste mal in unser Leben traten bis zu dem Tag als es 1994 das mit Teil V das erste mal hieß „The Last Chapter".

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by Robin Paaß
Bilder © Studio Hamburg Enterprises