The World's End - Filmkritik zum dritten Teil der Blood and Ice Cream-Trilogie




weitere Info zum Film The World's End (ab 12.09.2013 im Kino)

Mein Kommentar zu "The World's End", dem Ende der "Blood and Ice Cream"-Trilogie. Einmal mehr stehen Simon Pegg ("Star Trek") und Nick Frost ("Attack the Block") gemeinsam vor der Kamera, eingefangen vom Regisseur Edgar Wright ("Scott Pilgrim vs. the World". Gary King (Simon Pegg) will mit seinen Freunden (u.a. Nick Frost und Martin Freeman ("Der Hobbit: Eine unerwartete Reise")) eine alte Rechnung begleichen: Um ihren Schulabschluss zu feiern, haben er und seine Gang damals in ihrem Heimatort versucht, zwölf Pubs in einer Nacht abzuklappern. Da dies fehlgeschlagen ist, wurmt es den inzwischen erwachsenen King noch immer und so trommelt er im fortgeschrittenen Alter seine Freunde in ihrem Heimatort erneut zusammen. Doch schnell müssen sie merken, dass sich viel verändert hat und sie bald nicht mehr nur um den erfolgreichen Abschluss ihrer "Mission" fürchten.

Video by Andreas Engelhardt


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