Heike Makatsch

Heike Makatsch ©

Daten und Fakten

Geburtstag:
13.08.1971
Geburtsort:
Düsseldorf




Info und Kurzbiographie zu Heike Makatsch
1971 in Düsseldorf geboren, gehört Heike Makatsch zu den beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands, der im Jahr 1996 in Detlev Bucks Kultfilm MÄNNERPENSION der filmische Durchbruch gelang, für den sie auch gleich im Jahr 1996 mit dem Bayerischen Filmpreis als Beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet wurde. Danach gehörte sie mit ihrem unkonventionellen wie einfühlsamen Spiel zu den Durchstartern des „neuen deutschen Kinos“. Sie spielte in Filmen wie Doris Dörries Tragikomödie BIN ICH SCHÖN? aus dem Jahr 1998, in Hans-Günther Bückings Ingrid Noll-Verfilmung DIE HÄUPTER MEINER LIEBEN (1999) zusammen mit Christiane Paul, in Max Färberböcks AIMÉE UND JAGUAR (1999) und dem Thriller ANATOMIE 2 (2000) von Stefan Ruzowitzky. Im Jahr 2001 wurde die Wahlberlinerin als deutscher Shooting Star des europäischen Films geehrt und 2002 erhielt sie die Goldene Kamera als Beste deutsche Schauspielerin. Im Jahr 2003 stand Heike Makatsch in der mit Emma Thompson, Hugh Grant, Alan Rickman und Liam Neeson international hochkarätig besetzten Liebeskomödie TATSÄCHLICH LIEBE (LOVE ACTUALLY) von Richard Curtis vor der Kamera.

Im Fernsehen allein durch ihre Zeit als VIVA-Moderatorin Vorbild einer ganzen Generation junger Frauen wurde Heike Makatsch in Dieter Wedels Miniserie „Die Affäre Semmeling“ (2002) auch als Schauspielerin eine feste Institution, bevor sie in dem mehrfach ausgezeichneten TV-Event „Das Wunder von Lengede“ (Bambi 2003, Adolf-Grimme-Preis 2004) zusammen mit Jan Josef Liefers und Heino Ferch spielte. Im Jahr 2006 wurde Heike Makatsch für die Verkörperung der weltberühmten Teddybärenschneiderin Margarete Steiff mit dem Bambi und mit dem Bayerischen Fernsehpreis, jeweils als Beste Schauspielerin geehrt und erhielt für ihre Darstellung eine Nominierung für den Emmy 2006, den weltweit bedeutendsten Fernsehpreis. Im Jahr 2005 begleitete sie in Lars Kraumes KEINE LIEDER ÜBER LIEBE die fiktive Band Hansen um Jürgen Vogel auf Tournee. Außerdem spielte sie die Hauptrolle in Ed Herzogs Drama SCHWESTERHERZ, für das sie zusammen mit Johanna Adorján auch als Drehbuchautorin verantwortlich ist.

2009 sorgte Heike Makatsch für ihre lebensnahe und intensive Verkörperung des deutschen Nachkriegs-Stars Hildegard Knef in Kai Wessels Biopic HILDE für große Aufmerksamkeit beim deutschen Kinopublikum. Letztes Jahr gab Heike Makatsch ihr Theaterdebüt am Centraltheater in Leipzig. Sie spielte eindrucksvoll die Rolle der Jane in „Paris, Texas“ inszeniert von Sebastian Hartmann nach dem gleichnamigen Film von Wim Wenders.

Filmographie Heike Makatsch

Heike Makatsch hat in folgenden Filmen mitgewirkt, als:

Darsteller:

About a Girl
About a Girl
(2014)


Almost Heaven
Almost Heaven
(2005)




Die Tür
Die Tür
(2009)


Hilde
Hilde
(2009)



Resident Evil
Resident Evil
(2002)



Tom Sawyer
Tom Sawyer
(2011)


Stimme: