Gwyneth Paltrow

Gwyneth Paltrow ©Jared Purdy

Daten und Fakten

Bürgerlicher Name:
Gwyneth Kate Paltrow
Geburtstag:
28.09.1973
Geburtsort:
Los Angeles, Kalifornien, USA




Info und Kurzbiographie zu Gwyneth Paltrow
Paltrow behauptet sich als eine der erfolgreichsten und gefeiertsten Schauspielerinnen. Mit „Shakespeare in Love“ (Shakespeare in Love) bewies sie ihr offensichtliches Talent und stieg in den Star-Himmel auf – als Beste Darstellerin gewann sie den Oscar, den Golden Globe und den Preis der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler). John Maddens „Proof“ (Der Beweis – Liebe zwischen Genie und Wahnsinn) brachte ihr eine Nominierung für den Golden Globe ein.
Paltrow trat aktuell in „Country Strong“ (Country Strong) auf. Der von Shana Feste inszenierte Film entstand in der amerikanischen Musikhauptstadt Nashville/Tennessee – Paltrow singt selbst Original-Country-Songs. Aktuell war sie in Jon Favreaus Kassenhit „Iron Man 2“ (Iron Man 2) zu sehen, in dem sie erneut Tony Starks Sekretärin und enge Vertraute Virginia „Pepper“ Potts spielte. Außerdem begeisterte sie die TV-Zuschauer mit einer gelegentlichen Rolle in der äußerst erfolgreichen Fox-Serie „Glee“ (Glee), die ihr 2011 eine Emmy-Nominierung einbrachte.
Zu ihren Filmen der letzten Zeit zählen außerdem James Grays Liebesfilm „Two Lovers“ (Two Lovers) mit Joaquin Phoenix (dafür verbuchte sie eine Nominierung für den Independent Spirit Award), der Blockbuster „Iron Man“ (Iron Man) sowie das Regiedebüt ihres Bruders Jake Paltrow, „The Good Night“ (The Good Night – Träum weiter …). Darin spielte Gwyneth Paltrow die Frau eines ehemaligen Popstars, der inzwischen nur noch Jingles für die Werbung schreibt. Weitere Rollen übernahmen Penélope Cruz und Danny DeVito.
Weitere Filme: „Sylvia“ (Sylvia), in dem sie die berühmte Dichterin Sylvia Plath spielte, Ryan Murphys „Running With Scissors“ (Krass), Douglas McGraths „Infamous“ (Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote) und „Emma“ (Jane Austens Emma), „Sky Captain and the World of Tomorrow“ (Sky Captain and the World of Tomorrow), Neil LaButes „Possession“ (Besessen), Wes Andersons „The Royal Tenenbaums“ (Die Royal Tenenbaums), Peter und Bobby Farrellys „Shallow Hal“ (Schwer verliebt), „The Anniversary Party“ (Beziehungen und andere Katastrophen), Bruce Paltrows „Duets“ (Traumpaare), „Bounce“ (Bounce – Eine Chance für die Liebe) mit Ben Affleck, Anthony Mighellas „The Talented Mr. Ripley“ (Der talentierte Mr. Ripley) mit Matt Damon und Jude Law, Andrew Davis’ „A Perfect Murder“ (Ein perfekter Mord), „Sliding Doors“ (Sie liebt ihn – sie liebt ihn nicht), „Great Expectations“ (Große Erwartungen), „The Pallbearer“ (Der Zufallslover), David Finchers „Se7en“ (Sieben), „A View From the Top“ (Flight Girls), „Moonlight & Valentino“ (Moonlight and Valentino), „Jefferson in Paris“ (Jefferson in Paris), Alan Rudolphs „Mrs. Parker and the Vicious Circle“ (Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis), „Malice“ (Malice – Eine Intrige), Steven Spielbergs „Hook“ (Hook), und „Shout“ (Shout). Paltrows erste große Rolle war ihre bemerkenswerte Leistung in Steve Kloves’ von der Kritik gefeiertem „Flesh and Bone“ (Flesh And Bone – Ein blutiges Erbe) mit Meg Ryan und Dennis Quaid.
Paltrow gab ihr Regiedebüt als Co-Autorin und Co-Regisseurin des Kurzfilms „Dealbreakers“, den sie mit ihrer Freundin Mary Wigmore inszenierte.
Paltrow wurde in Los Angeles geboren. Sie stammt aus einer eng zusammenhaltenden Familie der Entertainmentbranche. Ihr Vater Bruce Paltrow war ein sehr erfolgreicher Produzent und ihre Mutter ist die preisgekrönte Schauspielerin Blythe Danner. Am Anfang ihrer Karriere trat Gwyneth neben ihrer Mutter und Tony Goldwyn am Williamstown Theater in „Picnic“ (Picknick) auf.

Filmographie Gwyneth Paltrow

Gwyneth Paltrow hat in folgenden Filmen mitgewirkt, als:

Darsteller:



Contagion
Contagion
(2011)




Iron Man
Iron Man
(2008)

Iron Man 2
Iron Man 2
(2010)

Iron Man 3
Iron Man 3
(2013)

Krass
Krass
(2006)

Mortdecai
Mortdecai
(2015)


Sieben
Sieben
(1995)


The Avengers
The Avengers
(2012)

Two Lovers
Two Lovers
(2008)