Fritzi Haberlandt

Fritzi Haberlandt ©

Daten und Fakten

Geburtsort:
Ost-Berlin, DDR




Info und Kurzbiographie zu Fritzi Haberlandt
Fritzi Haberlandt wurde 1975 in Ost-Berlin geboren. Auch sie besuchte die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und arbeitete bereits währenddessen mit dem Regisseur Robert Wilson, unter anderem 1998 am Berliner Ensemble und 1999 in New York.

Für ihre überzeugende Mitwirkung an den Inszenierungen „Liebelei“ und „Zeit zu lieben, Zeit zu sterben“ wurde ihr 2003 der Alfred-Kerr-Darstellerpreis verliehen. Neben vielen Engagements an namhaften Bühnen wie dem Schauspiel Hannover, dem Hamburger Thalia Theater, dem Berliner Maxim Gorki Theater und dem Wiener Burgtheater spielt die wandelbare Schauspielerin seit 1999 in Kinofilmen, Fernsehfilmen und -serien („Tatort“, „Polizeiruf 110“) mit.

Im Jahr 2000 erhielt Fritzi Haberlandt den Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin für ihre Hauptrolle in Rainer Kaufmanns Ingrid-Noll-Adaption „Kalt ist der Abendhauch“. Mit Hendrik Handloegten drehte sie 2003 „Liegen lernen“ (nach einem Roman von Frank Goosen), dafür wurde sie 2004 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet.
2004 spielte sie die Hauptrolle in Lars Büchels Drama „Erbsen auf halb 6“, und in Hendrik Handloegtens TV-Film „Ein spätes Mädchen“ übernahm sie 2007 die Hauptrolle als pathologisches Mauerblümchen, was ihr sehr viel Kritikerlob und den Hessischen Film- und Kinopreis einbrachte. Außerdem konnte man sie in Martin Gypkens Judith-Hermann-Verfilmung „Nichts als Gespenster“ und in einer weiteren Hauptrolle in Andreas Kleinerts Drama „Freischwimmer“ erleben. 2011 ist die vielbeschäftigte Darstellerin außerdem in Markus Sehrs Komödie „Eine Insel namens Udo“ neben Kurt Krömer zu sehen.

Filmographie Fritzi Haberlandt

Fritzi Haberlandt hat in folgenden Filmen mitgewirkt, als:

Darsteller:






Freischwimmer
Freischwimmer
(2007)