True Blood - Die komplette zweite Staffel - DVD

DVD Start: 24.09.2010
FSK: 16 - Laufzeit: 645 min

True Blood - Die komplette zweite Staffel Serie -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Willkommen zurück in Bon Temps, Stadt der Rätsel, südlichen Sinnlichkeit und düsteren Geheimnisse. Sookie Stackhouse schwebt in ständig wachsender Gefahr, weil ihre Beziehung zu Bill immer intensiver wird. Unterdessen verliebt sich Tara – und verfällt einem Zauber. Sam dagegen vertraut dem unwahrscheinlichsten aller Verbündeten und Jason tritt in eine Anti-Vampir-Sekte ein. Eric engagiert Sookie, um einen 2000 Jahre alten Vampir aufzuspüren, und Maryann verfügt offenbar über die Macht, fast den gesamten Ort in ihren Bann zu ziehen. Und schließlich, nachdem sie eine entsetzliche Entdeckung gemacht haben, müssen Sookie, Bill und Sam das letzte Aufgebot im Kampf gegen diabolische Machenschaften bilden, während diese hochgelobte und preisgekrönte Serie auf einen neuen blutigen Höhepunkt zusteuert.

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DVD Details

Medienanzahl: 5
Regionalcode: 2
Vertrieb: Warner Home Video
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 2.0), Tschechisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1), Polnisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Spanisch, Deutsch, Tschechisch, Polnisch
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
- Der Vampir-Report: Sonderausgabe Die wichtigsten Features über Vampire, Politik und Pop-Kultur in dieser Sonderausgabe von The Perspective mit Victoria Davis.
- Fellowship of the Sun: Lass dich erleuchten Die Lebensmaximen der „Fellowship of the Sun“-Leiter Steve und Sarah Newlin.
- Sieben Audiokommentare von Stab und Besetzung inkl. Alan Ball, Anna Paquin, Stephen Moyer, Michelle Forbes, Alexander Skarsgård, Rutina Wesley, Ryan Kwanten, Sam Trammell und vielen mehr

DVD Kritik zu True Blood - Die komplette zweite Staffel

DVD Wertung:
Film: | 7/10
Bild: | 7/10
Ton: | 8/10
Extras: | 8/10
Gesamt: | 7/10


Die innovative Vampirserie kehrt zurück.
Sookie Stackhouse und ihre abartigen Freunde sind wieder zu neuen Schandtaten bereit. Wer die erste Staffel von True Blood gesehen hat, weiß, dass diese Serie etwas härter und expliziter ist. In dieser Serie gibt es kein Teenagermädchen, dass sich nicht entscheiden mag zwischen einem leuchtenden Vegetarier-Vampir oder einem etwas schwul wirkenden Werewolf. In dieser Serie ist das Blut dickflüssig, dunkelrot, so wie es sein sollte. Und die Sexszenen, von denen es eine Menge gibt, könnten auch auf dem Softerotik-Kanal laufen. Das bedeutet, wir sind in dem richtigen Genre, wo Vampirismus und wo Blut oder die Gier danach nur eine Metapher für Sex ist.

Inhalt:
Neue Ereignisse rund um Bon Temps und das Merlottes. Sookie Stackhouse (Anna Paquin) und Bill Compton (Stephen Moyer) kommen sich wie bereits in der 1. Staffel näher und stoßen sich auch immer wieder ab. Eric Northman (Alexander Skarsgard), der 1000-jährige Vampir und Sheriff von Bill Compton hat ein Auge auf Sookie geworfen und versucht mit seinen kleinen Spielchen, ihr näher zu kommen. Jason Stackhouse (Ryan Kwanten) ist auch wie in der 1. Staffel der Vollpfosten, der 2. Staffel. Er umgeht kein Fettnäpfchen um sich zum Deppen dieser Serie zu machen. Um Lafayette Reynolds (Nelsan Ellis) musste man sich in dieser Staffel ernsthaft Sorgen machen. Tara Thornton (Rutina Wesley), die beste Freundin von Sookie ist ähnlich wie Jason Stackhouse und kann auch kein Fettnäpfchen umgehen. Der unsymphatischste Charakter dieser Serie schafft es immer wieder, einen zu verwundern. Sam Merlotte (Sam Trammell) hat in dieser Staffel die größten Probleme, da seine alte Bekannte Maryann Forrester (Michelle Forbes) in die Stadt gezogen ist und diese mit ihrer Andersartigkeit völlig einnimmt gar verhext. Die Auswirkungen auf viele der benannten Charaktere ist enorm.

Die 1. Staffel von True Blood hat wirklich mein Interesse geweckt. Es gibt so viele Aspekte, der Serie die man lieb gewinnen kann oder gar muss. Ist es diese typische Südstaatensumpf-Atmosphäre oder der Rockabilly-ähnlich-klingende Soundtrack. Die verschwitzte Realität, das dickflüssige dunkelrote Blut, die Leichtigkeit der Erotik, wo Männer und Frauen sich ihrer Leidenschaft hingeben, und nicht vier oder fünf Teile benötigen, wie in einer anderen populären Vampirsaga, wo man uns verklickern will, dass Teenager im besten Alter, erst mal Ringelpietz mit Anfassen, machen, bevor es zum Schuss kommt. Es gibt noch vieles mehr, was man erwähnen könnte, dass diese Serie andersartig ist. Doch kommen wir schnell zum Wesentlichen. So sehr wie mich die 1. Staffel eingenommen und gefesselt hat, so sehr bin ich auch von der 2. genervt. Die Ansätze waren schon in der 1. Staffel gegeben, dass schlecht geschriebene unsymphatische Charaktere, die wirklich durch ihr Sein nerven und nicht durch das Können des Schauspiels, immer noch eine Daseinsberechtigung in dieser Serie haben. Größtes Manko dieser Serie ist der Charakter der Tara, gespielt von Rutina Wesley, sie ist nur nervend. Zweitgrößtes Manko dieser Serie ist, dass sie sich nicht an die eigenen Vorgaben hält, Beispiel bekanntermaßen ein Tropfen Blut, extatische Drogenträume, trinkt man gleich aus dem Handgelenk, weil man verletzt ist, passiert gar nichts außer, dass sich die Wunden schließen. Als ob Blut wissen würde, „Hey da will jetzt Jemand einen Drogentrip und wir geben dem jetzt ein paar freakige Träume.“ oder „Guck mal, der ist verletzt, wir müssen Wunden schließen.“, voll affig. Das drittgrößte Manko, langsam nervt es auch, dass Sookie für jeden Scheiß, Bill Compton anmault und meistens die Fehler selber gemacht hat und er das wieder gerade rücken muss. Ich finde, dass die Drehbuchschreiber, da nicht wirklich eine Linie verfolgen. Sookie soll ein bisschen neben der Kappe sein und nicht ganz bei Sinnen aber oft ist es zuviel des Guten. Viertes Manko, Jason Stackhouse, der Charakter hat für mich eigentlich schon im ersten Teil seine Berechtigung in dieser Serie zu bleiben, verloren. Trotz allem haben die Schreiber kein Erbarmen, so dass man seine Nebengeschichten viel zu lange ertragen muss. Fünftes Manko, affiges mundoffenes Vampirgehauche, als wären sie wie Tiere, wenn sie ihr Revier markieren wollen. So etwas wurde in Vampirfilmen in den 80’ziger Jahren veranstaltet und das sah schon damals doof aus. Zum Positiven..., die Grundstory von True Blood ist wirklich gut. Das wir in einer Gesellschaft leben, wo es bekannt ist, dass es Vampire gibt und beide Fronten versuchen die Kluften dazwischen zu lösen. Natürlich steht die Geschichte für mehr als nur das. In dieser Serie wird sich mit Themen wie, Diskriminierung, Rassismus, Religionsfreiheit, Selbstbestimmung der Sexualität u. s. w. auseinander zu setzen. Der nächste positive Punkt wäre, dass Eric Northman in der zweiten Staffel eine größere Rolle spielt. Im Augenblick ist er mein Lieblingscharakter dieser Serie. Die Anderen Symphatieträger haben es sich entweder durch ihr Wirken verspielt oder weil sie von den Autoren so geschrieben wurden. Sookie, der Hauptcharakter dieser Serie nervt langsam immer mehr. Bill Comptons Taten sind wenigstens alle nachvollziehbar, bei Sookie meistens nicht. Mein Zweitlieblingscharakter der Serie wurde in der 2. Staffel erst geschaffen. Und mit ihr bekommt die Serie etwas mehr Schwung. Es könnte mehr sein von Jessica, dem neuen Vampir, gespielt von Deborah Ann Woll. Alles in allem ist die 2. Staffel nicht so gut wie die 1. Staffel, wenn auch einige Highlights in der Season 2 stecken, die ich gern schon in der 1. Staffel gesehen hätte. Trotz allem ist diese Serie in seiner schwächsten Version jedem Teil von Twilight haushoch überlegen. Hier gibt es nicht nur pseudoromantisches Gesülze, hier werden sich auch die Hände schmutzig gemacht. Die Extras sind beeindruckend, die Bildqualität super, genauso wie der Ton. Nur weil ich persönlich von der Entwicklung der Serie enttäuscht bin, bedeutet es nicht, dass sie schlecht ist. Im Gegenteil, sie ist immer noch stärker als das Durchschnittsvampirangebot, was es im Augenblick gibt. Jeder, der die 1. Staffel geliebt hat, wird von der zweiten nicht enttäuscht werden.

by Marc Engel


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