Yamato - The Last Battle (Steelbook) - DVD

DVD Start: 25.03.2011
FSK: ab 18 - Laufzeit: 145 min

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Inhalt

Todesfahrt im Pazifik. Die tragische Geschichte des größten und mächtigsten Kriegsschiff aller Zeiten!

Yamato, das größte Schlachtschiff der Welt wurde in den jahren von 1937 - 1941 gebaut und verfügte über eine legendäre Bewaffnung. Eingesetzt wurde die Yamato im Pazifikkreig unter anderem in der Schlacht um die Midway. Am 7. April 1945 kam es dann zum ultimativen Gefecht mit den Amerikanern. Die Amerikaner benötigen ca 386 !! Trägerflugzeuge, um die Yamato in mehreren Angriffswellen zu versenken. Mit dem Schiff fanden 3060 Besatzungsmitglieder den Tod unter ihnen der Oberkommandierende der japanischen Flotte. Der Film erzählt die Geschichte zweier Freunde, die mit deer Yamato in den Krieg zogen.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: WVG Medien
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Trailer

Video on demand - Yamato

DVD und Blu-ray | Yamato - The Last Battle (Steelbook)

DVD
Yamato - The Last Battle Yamato - The Last Battle
DVD Start:
23.10.2009
FSK: 18 - Laufzeit: 145 min.
Yamato - The Last Battle (Steelbook) Yamato - The Last Battle (Steelbook)
DVD Start:
25.03.2011
FSK: 18 - Laufzeit: 145 min.

zur DVD Kritik

DVD Kritik - Yamato - The Last Battle (Steelbook)

DVD Wertung:
Film: | 4/10
Bild: | 7/10
Ton: | 6/10
Extras: | 1/10
Gesamt: | 5/10


Zu kitschig geratener, auf Tatsachen beruhender Untergang des größten Kriegsschiffes seiner Zeit.
Yamato, das größte Schlachtschiff der Welt wurde in den Jahren von 1937 - 1941 gebaut und verfügte über eine legendäre Bewaffnung. Eingesetzt wurde die Yamato im Pazifikkrieg unter anderem in der Schlacht um die Midway. Am 7. April 1945 kam es dann zum ultimativen Gefecht mit den Amerikanern. Die Amerikaner benötigen ca 386 Trägerflugzeuge, um die Yamato in mehreren Angriffswellen zu versenken. Mit dem Schiff fanden 3060 Besatzungsmitglieder den Tod, unter ihnen der Oberkommandierende der japanischen Flotte. Der Film erzählt die Geschichte zweier Freunde, die mit der Yamato in den Krieg zogen.

Ursprünglich auf dem Papier klingt die Geschichte sehr gut, der Film hat eine beeindruckende Kulisse, beruht auf einer wahren Begebenheit, es gibt Freundschaft, Drama, und Krieg, leider wirkt vieles an diesem opulenten Werk unrund. Regisseur Jun'ya Satô („Das Blut der Seidenstraße“) hat 8 Jahre keine Regie mehr geführt und sich anscheinend nur auf diesen Film konzentriert und wahrscheinlich deshalb den Überblick verloren, um den Charakteren mehr Tiefe zu verleihen. Nichtsdestotrotz wurde „Yamato – The Last Battle” der erfolgreichste Film in Japan und könnte darauf begründet sein, dass die Japaner und ihr Stolz in Bezug auf die Yamato, seinerzeit das größte Kriegsschiff der Welt, enorm war. Die Geschichte selbst ist gut erzählt, es gibt Dokumentaraufnahmen, die hin und wieder eingeblendet werden um einigen Szenen noch mehr Realismus zu verleihen. Doch die Dialoge sind zu oft zu platt und durchtränkt vom blinden Nationalstolz, ebenso daneben sind die schauspielerischen Leistungen sämtlicher Hauptrollen, die fast von jedem Darsteller überzogen, bis peinlich wirken. Für jeden nicht Asia-Film-Liebhaber sind Performances von Asiaten oft nicht realistisch genug oder gar gewöhnungsbedürftig. Ich bin Fan von fernöstlichen Filmen aber in diesem Film gab es keine schauspielerische Leistung, die mir gefallen hat, das Mimikspiel in den wirklich dramatischen Szenen war einfach übertrieben und viel zu oft unpassend.
Die Kameraarbeit gefiel mir gut aber die Effekte, besonders die Flugzeugszenen und Explosionen wirkten einfach zu billig für so einen groß angelegten Film. Was verwunderlich ist, dass dieses Werk aus dem Jahr 2005 ist und solange gebraucht hat um in Deutschland eine Veröffentlichung zu bekommen. Man kann „Yamato – The Last Battle” realistische Kampfhandlungen und blutige Einlagen zu sprechen. Das größte Problem, dass der Film hat ist , dass er versucht mehr zu sein als er letzten Endes ist. Der Vergleich zu „Pearl Harbor“ hinkt einfach.
Die Bildqualität war in Ordnung, der Sound war befriedigend aber die Synchronisation war, wie zu oft gerade was asiatische Werke anbelangt, gewöhnungsbedürftig. Das Bonusmaterial glänzt mit Abwesenheit und ist mit nur Trailern absolut ungenügend.

Mein Fazit: Verspricht anfänglich viel, doch ertrinkt in seinem Nationalstolz und die übertriebene schauspielerische Leistung macht den Film leider nicht besser.
Die Kriegsszenen selbst sind eher nur für Fans ein Anreiz, leider ist der Film insgesamt gesehen enttäuschend.


by Marc Engel
Bilder © WVG Medien