When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel - DVD

DVD Start: 14.10.2010
FSK: ab 0 - Laufzeit: 87 min

When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Die erfolgreiche Kuratorin Beth Harper ist ledig und ist an einem Punkt in ihrem Leben angekommen, an dem Liebe wie Luxus erscheint, den sie sich leider nicht leisten kann. Eines Tages kommt sie nach Rom, um dort der Hochzeit ihrer kleineren Schwester beizuwohnen, und wirft dort in den „Liebesbrunnen“ eine Münze mit dem sehnlichen Wunsch nach Liebe. Als sie dann wieder in New York ihrer Arbeit nachgehen will, trifft sie auf einen charmanten Reporter und die Dinge nehmen ihren Lauf.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Walt Disney Studios Home Entertainment
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Italienisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Italienisch, Niederländisch, Türkisch, Russisch
Bildformat: 16:9 / 2,35:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
• KABUMM! Pannen in Rom
• ZUSÄTZLICHE SZENEN
• MUSIKVIDEO: „Starstrukk" von 3OH3! featuring Katy Perry
• MUSIKVIDEO: „Stupid Love Letter" von Friday Night Boys

Video on demand - When in Rome - fünf Männer sind vier zuviel

DVD und Blu-ray | When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel

DVD
When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel
DVD Start:
14.10.2010
FSK: 0 - Laufzeit: 87 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel
Blu-ray Start:
14.10.2010
FSK: 0 - Laufzeit: 87 min.

DVD Kritik - When in Rome - Fünf Männer sind vier zuviel

DVD Wertung:
Film: | 5/10
Bild: | 8/10
Ton: | 8/10
Extras: | 6/10
Gesamt: | 7/10


Eine amüsante Romcom mit der putzigen Kristen Bell!
Die Walt Disney Produktion die am 14.10.2010 erscheint kommt im steril, bunten Gewand mit netten Gags daher!

Vorab die Film Story:
Die ledige Amerikanerin Beth (Kristen Bell) erhält die Nachricht von ihrer jüngeren Schwester Joan (Alexis Dziena), dass diese in Rom heiraten wird. Beth fährt zur Hochzeit nach Italien. Auf der Hochzeitsfeier fällt Beth direkt unangenehm, lustig auf. Besonders Nick Beamon (Josh Duhamel) hat einen Narren an der chaotisch wirkenden Beth gefunden. Nachdem sie mitbekommt, dass Nick auf der Feier eine andere Frau küsst, hebt sie in ihrer Verzweiflung vier Münzen aus dem bekannten Trevi-Brunnen, der der Legende nach einen Wunsch erfüllt, wenn man eine Münze hineinwirft, auf. Eine Erweiterung der Legende nach, sieht folgendermaßen aus, wenn man eine Münze aus dem Brunnen hinausnimmt, verliebt sich diese Person in die, die die Münze aus dem Brunnen herausgenommen hat. Die ahnungslose Beth hat in ihrem betrunkenen Zustand jedoch vier Münzen aus dem Brunnen gefischt, mit unvorhersehbaren Konsequenzen, dass nun vier Männer, wie durch Zauberhand, unsterblich in sie verliebt sind. Und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Eine niedlich substanzlos wirkende Komödie vom Regisseur Mark Steven Johnson („Ghost Rider“), der hier das Comic-Genre gewechselt hat und das erste Mal eine Romcom inszeniert. Der Film ist zwar in schönen Bildern und netten Gags eingefangen, wirkt aber wie der Hauptcharakter des Werkes gehetzt. Es gibt einige Momente, die einen Spaß machen und die Aufnahmen um den Brunnen herum, inspirieren einen dazu, nach Italien zu fahren aber am Ende wirkt der Film nichtssagend. Es ist halt typische kurzweilige symphatische Unterhaltung ohne Tiefgang. Zum Schauspiel, ich persönlich mag Kristen Bell, jedoch wirkte sie in diesem Film zum größten Teil wie eine verwöhnte Ziege, die nicht weiß was sie will. Am meisten amüsiert hat mich der Charakter des Lance, gespielt von John Heder, der hier eine abgespacte Variante von dem Freak-Zauberer Chris Angel gibt. Ich hätte mir gewünscht, dass John Heder nicht nur das vierte oder fünfte Rad am Wagen gewesen wäre. Josh Duhamel („Transformers“), der Ehemann der Black Eyed Peas Sängerin Fergie, ist hier wieder einmal Typ-besetzt und soll den gutaussehenden, charmanten Love-Interest darstellen. Aber genauso langweilig wirkt das auch. Das größte Manko ist, dass dem Film scheinbar schnell die Ideen ausgehen und er mit einer Länge von 87 Minuten (inklusive Abspann) wirklich recht kurz ist. Es gab Momente in dem Film, wo ich ein paar Mal laut auflachen musste aber auch mich streckenweise gelangweilt habe. Es war mal wieder schön Don Johnson in einer größeren Produktion zu sehen, der hier den Vater von Kristen Bell spielte. Die Bildqualität war wirklich sehr gut, wie in vielen Walt Disney Produktionen. Die Bilder waren knallig, farbenreich und die Soundqualität war auch sehr gut. Die Extras sind wirklich fabelhaft mit Pannen- und zusätzlichen Szenen und Musikvideos von Katy Perry mit „Starstrukk“ und „Stupid Love Letter“ von Friday Night Boys. Mein Fazit, als Familienunterhaltung wie die meisten Walt Disney-Filme, zu empfehlen aber eine Neuerfindung des Genres ist es eindeutig nicht.


by Marc Engel
Bilder © Walt Disney Studios Home Entertainment




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