The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once - DVD

DVD Start: 20.09.2012
FSK: ab 6 - Laufzeit: 85 min

The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Die ganze Welt verliebte sich in Glen Hansard und Markéta Irglová – das Duo hinter der Band „The Swell Season“ – und ihre großartige Performance in dem warmherzigen Musikfilm ONCE. Die beiden wurden 2008 für den Titelsong des Films mit dem Oscar® ausgezeichnet. Der von der internationalen Presse hochgelobte Dokumentarfilm THE SWELL SEASON begleitet sie durch drei anstrengende Jahre unglaublicher Intensität und Leidenschaft. Hinter den Kulissen ihrer kräftezehrenden Welttournee droht ihre Beziehung auseinanderzufallen …

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Studiocanal Home Entertainment
Tonformate:
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Geschnittene Szenen; Erweiterte Konzertmitschnitte; Trailer; Wendecover

DVD und Blu-ray | The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once

DVD
The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once
DVD Start:
20.09.2012
FSK: 6 - Laufzeit: 85 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once
Blu-ray Start:
20.09.2012
FSK: 6 - Laufzeit: 88 min.

DVD Kritik - The Swell Season - Die Liebesgeschichte nach Once

DVD Wertung:
Film: | 8/10
Bild: | 9/10
Ton: | 8/10
Extras: | 3/10
Gesamt: | 8/10


„The Swell Season“ ist eine Dokumentation über das gleichnamige Musikduo, bestehend aus der tschechischen Sängerin Markéta Irglová und dem irischen Gitarristen Glen Hansard. Das Paar wurde 2007 durch den Film „Once“ bekannt und erhielt 2008 sogar den Oscar in der Kategorie „bester Song“ für „Falling Slowly“, den Titelsong des Films.

Schon „Once“ schien mehr eine Dokumentation, als ein Spielfilm zu sein, denn als Zuschauer hatte man das Gefühl, die beiden Hauptdarsteller wären einfach sie selbst geblieben. In diesem Film trifft ein junge Straßenmusiker (Glen Hansard), der von einer großen Karriere träumt, auf eine junge Pianistin (Markéta Irglová), die als Hausfrau mit ihrer Mutter und ihrem Kind allein in Dublin lebt und lediglich noch einen Teil ihrer spärlichen Freizeit nutzt, um in einem Laden Klavier zu spielen. Für sie und Guy, der im Elektrogeräteladen seines Vaters arbeitet und seiner in London lebenden Ex-Freundin hinterher trauert, ist die Musik eine Stütze im Leben und so freunden sie sich an. Sie beschließen, eine gemeinsame CD aufzunehmen, gehen danach aber wieder getrennter Wege. Beide Darsteller haben in „Once“ keinen Namen; sie werden auch im Abspann nur als „the guy“ und „the girl“ bezeichnet.

„The Swell Season“ zeigt nun, wie schon der Untertitel sagt, die Liebesgeschichte nach „Once“. Die Regisseure Nick August-Perna, Chris Dapkins und Carlo Mirabella-Davis haben das Paar drei Jahre lang bei ihrer Welttournee begleitet und den Verlauf ihrer Beziehung dokumentiert. Wo zu Beginn noch alles harmonisch erschien, kommen schon nach kurzer Zeit einige Probleme ans Tageslicht und die Beziehung der beiden droht zu zerbrechen.

Der Film ist in schwarz-weiß gehalten, was ihn älter erscheinen lässt, als er tatsächlich ist. Untrügliche Zeichen, wie die dann und wann erscheinenden Smartphones beweisen allerdings, dass dem nicht so ist. Die Regisseure sind darauf bedacht, möglichst vielen Menschen im Umfeld des Paars die Möglichkeit zu geben, ihre Meinung zu den beiden beziehungsweise gemeinsame Geschichten zu erzählen. Dadurch wirkt der Film sehr ehrlich und authentisch.

Hansard und Irglová selbst erscheinen ebenso natürlich wie in „Once“, egal ob es in ihrer Beziehung gerade gut oder schlecht läuft. „The Swell Season“ ist zurecht ein bei Kritikern sehr beliebter Film, denn er wirkt sehr simpel und schafft es trotzdem auf eine ganz besondere Art uns Weise, die den Zuschauer berührt, Emotionen einzufangen. Da ist beispielsweise Glens Vater, ein Alkoholiker, der seine Karriere als Boxprofi für seinen Sohn aufgegeben hat und dadurch seinen Lebenssinn verloren hatte, bis zu dem Moment, in dem Glen den Oscar „für ihn“ gewonnen hat. Oder auch Glens Mutter, die, untermauert von zahlreichen Flüchen, von ihrem Alltag und ihrem Umgang mit dem berühmten Sohn erzählt.

Alles in allem ist „The Swell Season“ bestimmt vor allem etwas für Fans von „Once“. Aber auch ohne den Film gesehen zu haben, berührt einen die Dokumentation.

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by Lisa Hossann
Bilder © Studiocanal Home Entertainment