The Strangers - Unrated-Steelbook - DVD

DVD Start: 19.01.2012
FSK: ab 18 - Laufzeit: 84 min

The Strangers - Unrated-Steelbook DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Nach einer Nochzeitsfeier fahren Kristen (Liv Tyler) und James (Scott Speedman) in ein abgelegenes Sommerhaus um sich dort zu erholen und ihre Beziehung zu retten. Doch aus dem ruhigen Ausflug wird schon bald wahrer Horror. Drei maskierte Fremde terrorisieren die Beiden, jegliche Flucht scheint verhindert. So geraten sie immer weiter in ein tödliches und grausames Spiel.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Studiocanal Home Entertainment
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 2,35:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Interviews, Featurette „Elements of Terror“, Deleted Scenes, TV-Spots, Fotogalerie, Trailer

DVD und Blu-ray | The Strangers - Unrated-Steelbook

DVD
The Strangers - Unrated-Steelbook The Strangers - Unrated-Steelbook
DVD Start:
19.01.2012
FSK: 18 - Laufzeit: 84 min.

zur DVD Kritik
The Strangers The Strangers
DVD Start:
22.02.2019
FSK: 18 - Laufzeit: 82 min.
Blu-ray
The Strangers The Strangers
Blu-ray Start:
22.02.2019
FSK: 18 - Laufzeit: 85 min.

zur Blu-ray Kritik

DVD Kritik - The Strangers - Unrated-Steelbook

DVD Wertung:
Film: | 9/10
Bild: | 9/10
Ton: | 10/10
Extras: | 5/10
Gesamt: | 9/10


„The Strangers“ beruht auf wahren Ereignissen, die laut den einleitenden Sätzen bis heute nicht geklärt sind. Andererseits kann es auch sein, dass der Thriller lediglich auf der Einbildungskraft des Regisseurs Bryan Bertino beruht, das sagen nämlich andere Quellen. In Anbetracht der Tatsache, dass es in den USA tatsächlich einen Fall gab, in dem ein paar Menschen von Unbekannten in einem abgeschiedenen Haus durch Messerstiche und Hammerschläge getötet wurden und dies offenbar „nur so“, halte ich die wahren Ereignisse nicht für undenkbar. Dass ein Film auf wahren Begebenheiten geruht, wird ja manchmal als „Ausrede“ dafür benutzt, dass er am Ende nicht so gut ist. Doch im Fall von „The Strangers“ macht diese Tatsache das Gesehene noch schlimmer, zumindest empfand ich es so. Sofort war ich von dem Paar, gespielt von Scott Speedman und der schönen Liv Tyler, welches in düsterer Stimmung in ihr abgeschiedenes Häuschen am Waldrand fährt, um dort Ruhe vor einer großen Feier zu haben, mehr eingenommen. Sobald die drei unbekannten Täter anfangen, mit den zwei Menschen Katz und Maus zu spielen, sträuben sich einem die Nackenhaare. Obwohl es harmlos anfängt: Eine Tür ist geöffnet, eine Handy liegt nicht mehr am Platz – alles Kleinigkeiten, die Liv Tyler, die für eine kurze Zeit wieder alleine im Haus ist, nach und nach immer nervöser machen. Liv Tyler ist die Unruhe, das Unwohlsein in ihrem eigenen Haus deutlich anzumerken, so sehr, dass es auch auf den Zuschauer übergeht, der natürlich mehr weiß als sie und schon langsam beginnt, an den Nägeln zu kauen. Die Spielchen der unbekannten Täter werden immer perfider und gipfeln in einem Blutrausch. Scott Speedman ist nicht weniger glaubwürdig, Liv Tyler reißt einen durch ihre offensichtliche Verletzlichkeit nur noch ein wenig mehr mit.

Das Grauenhafte an diesem Film ist, dass ein paar vermummte Gestalten sich dieses Paar aus keinen besonderen Gründen aussuchen. Einmal wird gesagt, sie hätten es beim Nachbarn versucht, und der wäre nicht zu Hause gewesen. Also nehmen sie sich das nächste Paar vor und nur aus Spaß an der Freud quälen und misshandeln sie die Leute. Wie Regisseur Bryan Bertino in den Extras anmerkt, ist sein Film ein Terrorfilm, was ich nur unterstreichen kann. Ein Horrorfilm hat etwas an sich, was ihn zwar unheimlich und blutig macht, aber man fürchtet sich nicht so, wie bei „The Strangers“, der einen vermittelt, dass man ebenfalls in eine solche Situation gelangen kann – einfach so. Für schwache Nerven ist der Film absolut nichts!

Die Bildqualität ist sehr gut, scharf auch in dunklen Situationen, die ja doch öfter auftreten. Allerdings muss bemerkt werden, dass die Kamera ab und zu wackelt, was vielleicht als Effekt dienen soll. Der Ton ist super.

Die Extras sind recht gut bestückt. Neben einer informativen Featurette mit dem Titel „The Elements of Terror“ (weil Regisseur Bryan Bertino der Meinung ist, sein Film ist eher ein Terror- statt ein Horrorfilm), gibt es geschnittene Szenen, TV Spots, Interviews und eine Masse von Trailern für andere Filme.

Fazit: Ein nervenaufreibendes Katz-und Maus-Spiel mit glaubwürdigen Darstellern.

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by Gesa-Marie Pludra
Bilder © Studiocanal Home Entertainment