The First Time - Dein erstes Mal vergisst Du nie! - DVD

DVD Start: 12.07.2013
FSK: ab 6 - Laufzeit: 91 min

The First Time - Dein erstes Mal vergisst Du nie! DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Dave läuft einem Mädchen hinterher, das er nicht haben kann - Aubrey hat einen heißen Freund, der sie nicht versteht. Beide treffen sich eines Nachts zufällig auf einer Party. Was als beiläufiges Gespräch beginnt, verwandelt sich anders als geplant in etwas Magisches, Romantisches und ... Kompliziertes. Es könnte der Beginn einer einzigartigen Beziehung werden oder der schlimmste Fehler ihres Lebens.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Alive / Capelight Pictures
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 1,85:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
- Alternativer Anfang
- Kinotrailer

DVD und Blu-ray | The First Time - Dein erstes Mal vergisst Du nie!

DVD
The First Time - Dein erstes Mal vergisst Du nie! The First Time - Dein erstes Mal vergisst Du nie!
DVD Start:
12.07.2013
FSK: 6 - Laufzeit: 91 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
The First Time - Dein erstes Mal vergisst Du nie! The First Time - Dein erstes Mal vergisst Du nie!
Blu-ray Start:
12.07.2013
FSK: 6 - Laufzeit: 95 min.

DVD Kritik - The First Time - Dein erstes Mal vergisst Du nie!

DVD Wertung:
Film: | 6/10
Bild: | 7/10
Ton: | 6/10
Extras: | 4/10
Gesamt: | 6/10


Das erste Mal vergisst man nie! Das prickelnde Gefühl, das sich mit dem ersten Kuss oder der erste Berührung einstellte, ist auch Jahre später immer noch spürbar. Ob es schön, romantisch oder gar ein Reinfall war, scheint dabei fast nebensächlich. Nur die Erinnerung zählt. Regisseur Jon Kasdan schafft einen romantischen Teenyfilm, in dem sich alles um die erste Liebe dreht. Die Strukturen des schulischen Soziallebens und die Abgrenzung von den Meinungen der Freunde, bilden den Hintergrund von Aubreys (Britt Robertson) und Daves (Dylan O’Brien) Leben. Gefangen in den Konflikten ihrer Jugend und den festgefahrenen Freundeskreisen wurden ihre Meinungen über das Leben längst geprägt. Doch als beide aufeinandertreffen und sich erstmals ernsthaft verlieben, gerät das einstige Teenagerleben aus den Fugen. Mit berührenden Sequenzen schafft es der Film, sich von den gängigen Werken des Genres abzuheben und die Teenagerliebe nicht mit schwindelerregenden Gefühlsachterbahnen und einen kitschigen Gesamteindruck zu beschreiben.

Mit nahezu philosophischen Dialogen skizzieren die Produzenten von „Freunde mit gewissen Vorzügen“ und „Mitten ins Herz“ den Kreislauf des Lebens aus der Sicht emotional reifer Teenager. Auch wenn die Dialoge zwischen den Hauptfiguren gelegentlich etwas zu ausufernd ausfallen, gewinnt der Film gerade durch die ausführlich wörtliche Interaktion an Tiefe und Esprit. Charmant werden die aufkommenden Emotionen der Teenager füreinander in Szene gesetzt, ohne dabei zu kitschig oder überspitzt zu wirken. Lediglich Aubreys Freund Ronny, gespielt von James Frecheville, grenzt sich durch seine plakativ überhebliche Art von den ansonst sympathischen und vor allem rational dargestellten Figuren ab.

Dylan O´Brien („Teen Wolf“) verkörpert den netten Jungen von nebenan, der bisher bei den Mädchen nur als guter Freund punkten konnte. Britt Robertson (TV-Serie „Life Unexpected“) spielt die emotional ernüchterte Aubrey, die sich durch ihre bodenständige Art von ihren überheblichen Mitschülerinnen abzugrenzen weiß. Doch in ihrem tiefsten Innersten ist auch sie nur ein verunsichertes Mädchen, was in den intimen Situationen mit Dave deutlich wird. Das romantische Teenydrama präsentiert sich überraschend in sehr klaren Bildern. Extrem satte Farben, die selbst in dunklen Sequenzen deutlich auszumachen sind, fallen direkt ins Auge. Insgesamt fällt der Film jedoch etwas dunkel aus, wodurch die kräftigen Schwarzwerte gelegentlich zum Problem werden. In dunklen Kulissen verschwimmen die Figuren zwischenzeitlich mit dem Hintergrund und die Gesichter erscheinen durch diffuse Lichtverhältnisse minimal flächig. Dafür lassen sich keinerlei Kompressionen oder Rauschelemente bemerken. Und auch die präzise Detailzeichnung übertrifft die Erwartungen der DVD. Gegenstände im Fokus der Kamera sind scharfkantig gezeigt und die Close-ups offenbaren feinste Zeichnungen in den Gesichtern der Figuren. Beim Ton fällt die Qualität minimal schwächer aus, da der ruhige Grundton fast ohne Effekte auskommt. Der Raumeindruck ist gediegen und lässt nur die notwendigsten Geräusche vernehmen. Der Fokus liegt auf den Dialogen, die sehr klar und sauber erscheinen. Die Musik tut ihr Übriges, um die Bilder stimmig zu untermalen und die Emotionen zu verdeutlichen. Neben dem Kinotrailer findet man eine erweitere Eröffnungsszene unter den Extras, was eine durchaus nette Idee ist.

Fazit: Romantisches Teenydrama mit stillen Untertönen, das Erinnerungen an die eigene Jugend wachrüttelt.

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by Sandy Kolbuch
Bilder © Alive / Capelight Pictures