Tekken - DVD

DVD Start: 24.09.2010
FSK: ab 16 - Laufzeit: 88 min

Tekken DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Im Jahr 2039 haben die Weltkriege die Menschheit nahezu ausgelöscht. Die Kontinente werden nicht mehr von Regierungen, sondern von mächtigen Konzernen wie dem Mishima Zaibatsu geleitet. Dessen Boss, Heihachi Mishima, ist Veranstalter von TEKKEN. Der größte Kampfsportwettbewerb soll die Massen bei Laune halten und verspricht dem Sieger ewige Anerkennung. Auch der rebellische Street Fighter Jin Kazama (John Foo) möchte daran teilnehmen. Seine Motivation: Blutige Rache an Heihachi, den er für den Tod seiner Mutter verantwortlich macht. Geplagt von seinen inneren Dämonen, bestreitet Jin das KING OF IRON FIST TOURNAMENT. Im Verlauf des Turniers offenbart sich ihm dabei die dunkle Seite des Mishima-Imperiums und er entdeckt ein geheimes Projekt, welches die Welt für immer verändern könnte...

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Warner Home Video / Splendid
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch, Niederländisch
Bildformat: 16:9 / 2,40:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Interviews (29 Min.)

DVD und Blu-ray | Tekken

DVD
Tekken Tekken
DVD Start:
24.09.2010
FSK: 16 - Laufzeit: 88 min.

zur DVD Kritik
Tekken (Limited Edition, Steelbook) Tekken (Limited Edition, Steelbook)
DVD Start:
24.09.2010
FSK: 16 - Laufzeit: 88 min.
Blu-ray
Tekken Tekken
Blu-ray Start:
24.09.2010
FSK: 16 - Laufzeit: 92 min.
Tekken - Steelbook Tekken - Steelbook
Blu-ray Start:
24.09.2010
FSK: 16 - Laufzeit: 92 min.

DVD Kritik - Tekken

DVD Wertung:
Film: | 3/10
Bild: | 7/10
Ton: | 7/10
Extras: | 1/10
Gesamt: | 4/10


Enttäuschend durchschnittliche Film-Adaption vom Konsolen-Spiel Tekken.
Im Jahr 2039 haben die Weltkriege die Menschheit nahezu ausgelöscht. Die Kontinente werden nicht mehr von Regierungen, sondern von mächtigen Konzernen wie dem Mishima Zaibatsu geleitet. Dessen Boss, Heihachi Mishima, ist Veranstalter von Tekken. Der größte Kampfsportwettbewerb soll die Massen bei Laune halten und verspricht dem Sieger ewige Anerkennung. Auch der rebellische Street Fighter Jin Kazama (John Foo) möchte daran teilnehmen. Seine Motivation: Blutige Rache an Heihachi, den er für den Tod seiner Mutter verantwortlich macht. Geplagt von seinen inneren Dämonen, bestreitet Jin das King of Iron Fist Tournament. Im Verlauf des Turniers offenbart sich ihm dabei die dunkle Seite des Mishima-Imperiums und er entdeckt ein geheimes Projekt, welches die Welt für immer verändern könnte.

Wenn man an „Tekken“ denkt, da fallen mir spontan meine jüngeren Jahre ein, als ich ewig dieses Spiel rauf und runter gezockt habe. Was den Film angeht erhofft man sich wenigstens einen ähnlichen Sog oder Sucht-Faktor, doch nichts liegt ferner, leider.
Tekken funktioniert gar nicht, weder die Story wirkt rund, noch die Kampfszenen. Irgendwie ist in diesem Film eine eigene neue Realität erschaffen worden, die nicht viel mit dem Spiel Tekken zu tun hat um mal nur einige Beispiele zu nennen.. Marshal Law der im Spiel einen Bruce Lee („Todesgrüße aus Shanghai“) ähnlichen Charakter verkörpert, wurde im Film in eine Art von aufgemotzten MMA (Mixed Martial Arts) Fighter umgewandelt. Jun und Kazuya sind aus fadenscheinigen Gründen Feinde und im Spiel gibt es verschiedene Kampfstile, doch hier gibt es hauptsächlich Mixed Martial Arts zu sehen, was wirklich schade ist. John Foo („Revenge of the Warrior“) in der Hauptrolle des Jin Kazama macht seine Sache zwar ganz anständig aber wirklich überzeugt hat er mich auch nicht. Viele Nebencharaktere wirken die meiste Zeit so, als hätte man sie aus den Film 90igern importiert mit samt übertriebenen Mimikspiel. Zusätzlich verzaubern einen die Kampfszenen ebenfalls nicht und in der post Matrix Ära ist das wirklich schade.

Regisseur Dwight H. Little (“Anacondas: The Hunt for the Blood Orchid”) bekannt als nicht so guter Fortsetzungs-Filmemacher und aus TV Serien wie „Bones – Die Knochenjäger“ und „Prison Break“ vergibt hier die Chance einen wirklich guten Action Film zu schaffen.

Wenn ich die anderen bekannten Konsolenspiel Adaptionen wie „Mortal Kombat“ mit Christopher Lambert oder „Streetfighter“ mit Jean Claude Van Damme vergleiche, schneidet „Tekken“ bedauerlicherweise als schlechtester ab. Das soll schon was bedeuten, da die genannten Filme aus den 90igern stammen und teilweise kampftechnisch überholt wirken. Nichts desto trotz ist „Tekken einfach nicht gelungen und als eigenständiger Film reicht es gerade zum einmaligen anschauen und wird dann in Vergessenheit geraten. Die Bildqualität war satt farbig und scharf und auch der Sound weiß zu gefallen, da es nur Interviews und Trailer als Bonusmaterial gibt, ist dies mit mangelhaft zu bewerten. Mein Fazit: Durch die Bank enttäuschend, zu viele Zeitlupen und keine wirklich guten Kämpfe und dazu noch eine platte Story.

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by Marc Engel
Bilder © Warner Home Video / Splendid