Source Code - DVD

DVD Start: 03.11.2011
FSK: ab 16 - Laufzeit: 89 min

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Inhalt

Eine Eilmeldung im Fernsehen: Kurz vor Chicago explodierte ein Personenzug – es gab keine Überlebenden. Wenig später erwacht Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in genau diesem Zug – im Körper eines anderen Mannes und an der Seite der jungen Christina (Michelle Monaghan). Nach und nach begreift der Kampfpilot: Er ist im „Source Code“. Dank dieser Technologie kann Stevens den Körper eines anderen Menschen übernehmen – für acht Minuten vor dessen Tod. Sein Auftrag: Finde die Bombe und schalte den Bombenleger aus. Wieder und wieder durchlebt Stevens die Katastrophe und setzt das Puzzle mit Christinas Hilfe zusammen. Die Zeit drängt, denn ein weiterer, viel größerer Anschlag droht.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Studiocanal Home Entertainment
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 1,85:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Audiokommentar von Duncan Jones, Jake Gyllenhaal und Ben Ripley, Cast & Crew Interviews, Featurette: Expertenwissen, Featurette: Im Brennpunkt, Trivia Tracks, Trailer, Wendecover

DVD und Blu-ray | Source Code

DVD
Source Code Source Code
DVD Start:
03.11.2011
FSK: 16 - Laufzeit: 89 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Source Code Source Code
Blu-ray Start:
03.11.2011
FSK: 16 - Laufzeit: 93 min.
Source Code - Steelbook Source Code - Steelbook
Blu-ray Start:
18.04.2013
FSK: 16 - Laufzeit: 94 min.

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DVD Kritik - Source Code

DVD Wertung:
Film: | 7/10
Bild: | 10/10
Ton: | 10/10
Extras: | 6/10
Gesamt: | 8/10


Regisseur Duncan Jones inszenierte mit „Source Code“ eine rasantere und weniger lustigere Version der Komödie „Und täglich grüßt das Murmeltier“, der mit Bill Murray in der Hauptrolle seinen Witz daraus zog, dass Bill Murray ein und denselben Tag jeden Tag von vorne erlebt und so genau weiß, was wann wie passieren wird. So ergeht es auch dem Soldaten Colter Stevens (Jake Gyllenhaal), der immer wieder in einem Zug aufwacht, wo er den Auftrag herauszufinden, wer diesen in den nächsten acht Minuten in die Luft sprengen will. Natürlich werden auch kurz die schon aus dem Murmeltier-Film bekannten Gags wie „jetzt wird etwas Verschüttet, hier die Fahrkarte, dort fällt die Aktentasche“ gemacht. Das geschieht jedoch recht früh und danach ist „Source Code“ wirklich keine Komödie mehr. Vielmehr geht es um Terrorismus und um die Frage, wie man den Bombenleger aufhalten kann – und mit welchen Mitteln. Doch die eigentliche Frage ist, ist das spannend? Schließlich wird jedem schon recht bald klar, dass der Soldat zwar jedes Mal nur acht Minuten Zeit hat, die Bombe und den Bombenleger zu finden, diese acht Minuten aber so oft wiederholen kann, wie er möchte. Zeitlich begrenzt wird dies nur durch ein anderes bevorstehendes Unglück. Erstaunlicherweise ist der Film wirklich spannend, obwohl schon früh klar ist, wie der Film endet. Aber oftmals ist der Weg das Ziel und so ist es auch mit „Source Code“. Die Darsteller machen ihre Sache gut, obwohl Jake Gyllenhaal mir etwas zu glattgebügelt schien. Besser gefiel mir da Vera Farmiga, die „ihrem“ Soldaten Anweisungen und auch Hoffnung gibt. Etwas überdreht spielt der Oberboss Jeffrey Wright, der hier und da ins Bild hüpft (und das auf Krücken). Auch Michelle Monaghan bleibt etwas blass – andererseits, was soll sie auch tun, wenn sie meist nur dieselben kurzen Minuten mit dem Held verbringt? Die Inszenierung ist flott und zudem schnell geschnitten, Langeweile kommt durch das gleichbleibend hohe Tempo nicht auf. Nur das Ende ist ein wenig enttäuschend. Allzu viel Friede, Freude, Eierkuchen ist auch nicht schön. Aber Hollywood – und viele Kinogänger - wollen es eben so.

Die Qualität von Bild und Ton ist sehr gut. Das Bild ist deutlich, nicht zu hell oder dunkel, der Ton ist klar und auch bei höherer Lautstärke ohne Rauschen zu genießen. Hier gibt es nichts zu beanstanden.

Die Extras können sich sehen lassen. Es gibt zahlreiche Blicke hinter die Kulissen, in denen man zum Beispiel erfährt, was genau der Source Code ist. Es gibt Interviews, einen Audiokommentar mit dem Regisseur, Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal und dem Produzenten. Außerdem können zusätzliche Informationen zugeschaltet werden, die dann während des Filmes zu sehen sind. Allerdings haben die auch mal gar nichts mit dem Film zu tun. Als Beispiel sei die Information über die Wahrscheinlichkeitsberechnung von irgendwelchen Golfschlägen zu nennen. Dann würde ich doch den Audiokommentar vorziehen, der mehr Informationen über den Film bietet.

Fazit: Ein solider Action-Streifen.

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by Gesa-Marie Pludra
Bilder © Studiocanal Home Entertainment