Rihanna - Good Girl Bad Girl - DVD

DVD Start: 30.03.2012
FSK: ab 12 - Laufzeit: 54 min

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Inhalt

RIHANNA – Ein Name, der für sich steht und zweifelsohne eine der erfolgreichsten Solokünstlerinnen unserer Zeit ziert. RIHANNA hat das geschafft, wovon Millionen Mädchen auf der ganzen Welt träumen: Ruhm und Erfolg! Sie hatte die meisten Nummer-Eins-Singles als weibliche Künstlerin im letzten Jahrzehnt, erhielt den Europe Music Award als beste R&B-Künstlerin und ist 2011 die erfolgreichste digitale Künstlerin gewesen. Doch neben den einzigartigen, musikalischen Erfolgen ist sie auch eine der Fashion-Ikonen und It-Girls der internationalen Boulevard- und Mode-Presse. Diese berichten nahezu in jeder Ausgabe über Rihannas neue Frisuren, Mode-Outfits oder auch Eskapaden.

„Good Girl Bad Girl“ zeigt eine der weltweit berühmtesten Sängerinnen auf ihrer aufregenden Reise, die noch lange nicht zu Ende ist.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Edel Germany GmbH
Tonformate:
Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen

DVD und Blu-ray | Rihanna - Good Girl Bad Girl

DVD
Rihanna - Good Girl Bad Girl Rihanna - Good Girl Bad Girl
DVD Start:
30.03.2012
FSK: 12 - Laufzeit: 54 min.

zur DVD Kritik

DVD Kritik - Rihanna - Good Girl Bad Girl

DVD Wertung:
Film: | 6/10
Bild: | 6/10
Ton: | 6/10
Extras: | 0/10
Gesamt: | 5/10


Rihanna gehört zu den erfolgreichsten Solokünstlerinnen weltweit. Mehrere Nummer-Eins-Singles brachten ihr den Europe Music Award als beste R&B-Sängerin ein. Vor 24 Jahren wurde Rihanna als Robyn Fenty in Saint Michael auf Barbados geboren. Gesundheitliche Probleme und ein zerrüttetes Elternhaus bedingen Rihannas Kindheit. Im Alter von 15 Jahren wird sie von Produzent Evan Rogers entdeckt .Kurz darauf zieht sie in die USA, um ihren Plattenvertrag zu unterzeichnen. Bereits ihre erste Single wird zum Welthit und auch das erste Album stürmt die Charts. Nur sieben Jahre später kann die Sängerin mehr als 20 Millionen verkaufte Alben, über 60 Millionen verkaufte Singles und vier Grammy-Auszeichungen vorweisen. Nebenbei setzt sie als Stil-Ikone mit ihren Outfits und wechselnden Frisuren Trends, die in zahlreichen Zeitschriften betont werden. Ihr Look und ihre unverwechselbare Persönlichkeit bringen ihr vermehrt Werbeaufträge ein. Regisseur Thomas Gibson beleuchtet nun mit seinem Dokumentarfilm Rihanna – Good Girl Bad Girl sehr ausführlich das Leben der Sängerin. Er skizziert die wichtigsten Stationen ihres bisherigen Lebens von dem ärmlichen Verhältnissen ihrer Kindheit bis hin zu den großen Konzertauftritten. Lehrer und Eltern erzählen von ihren ersten musikalischen Erfolgen und zeigen das Mädchen, wie es vor ihren Erfolg war. Private Einblicke in den Gerichtsprozess um Chris Brown machen ihren Imagewechsel deutlich. Produzenten und Kollegen berichten von ihrem Wesen und wie sie zu dem Star wurde, der heute von der Presse verfolgt wird.
Die Dokumentation kommt ohne Konzertausschnitte oder Aufnahmen aus dem Tonstudio aus, was sehr ungewöhnlich und vor allem schade ist. Rihanna wird somit in all ihren Facetten als persönlicher Star backstage vorgestellt. Auch wenn ihre gesangliche Karriere ausschlaggebend für diese Dokumentation ist, wird nicht ein einziger Song von ihr präsentiert. Lediglich im Hintergrund werden ein paar Takte ihrer größten Erfolge angespielt, was während der Kurzinterviews der Personen aus ihrem Umfeld komplett untergeht. Sofern man Rihanna nicht aus den Medien kennt, könnte man sich am Ende der DVD ernsthaft fragen, ob sie vielleicht gar nicht singen kann.

Die 54-minütige Dokumentation ist in englischer Sprache mit deutschen Untertitel. Sie reiht interessante Interviews, Bilder, alter Auftritte und private Äußerungen der Sängerin aneinander. Die Bildqualität ist dadurch sehr wechselseitig. Das es sich jedoch um eine biografische Dokumentation handelt, kann man darüber hinweg sehen. Die Tonqualität und die Lautstärke sind dementsprechend auch sehr schwankend. Bonusmaterial gibt es nicht, auch wenn wenigstens hier ein Auftritt oder Musikvideo wünschenswert gewesen wäre.

Fazit: Musik-Dokumentation mit Defiziten.

by Sandy Kolbuch
Bilder © Edel Germany GmbH