Ong Bak 3 (Special Edition, 2 Discs, Uncut) - DVD

DVD Start: 26.11.2010
FSK: ab 18 - Laufzeit: 95 min

Ong Bak 3 (Special Edition, 2 Discs, Uncut) DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Tien (Tony Jaa) hat fast alles verloren: Vater, Stiefvater und seine Brüder wurden ermordet. Völlig erschöpft und am Ende seiner Kräfte verlassen ihn nun auch die Kampfkünste, für die er sein ganzes Leben hart trainiert hat. Gefangen genommen von Lord Rajasena (Sarunyu Wongkrachang), wird er zu 13 grausamen Folterstrafen verurteilt und schließlich zu Tode gequält. Von den Dorfbewohnern wiederbelebt, versucht Tien seine Kräfte neu zu finden und die Dämonen der dunklen Seite seiner Seele zu bändigen. Der gebrochene Muay Thai-Krieger erlernt durch Meditation und Disziplin die neue Kampfkunst "Natayuth". Diese macht ihn stärker als jemals zuvor. Unaufhaltsam bereitet er sich auf eine grausame Rache an seinen Peinigern Demon Crow (Dan Chupong) und Rajasena vor ...

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DVD Details

Medienanzahl: 2
Regionalcode: 2
Vertrieb: Splendid
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Thailändisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch, Niederländisch
Bildformat: 16:9 / 2,35:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Interviews, B-Roll

DVD und Blu-ray | Ong Bak 3 (Special Edition, 2 Discs, Uncut)

DVD
Ong Bak 3 (Special Edition, 2 Discs, Uncut) Ong Bak 3 (Special Edition, 2 Discs, Uncut)
DVD Start:
26.11.2010
FSK: 18 - Laufzeit: 95 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Ong Bak 3 - Uncut Ong Bak 3 - Uncut
Blu-ray Start:
26.11.2010
FSK: 18 - Laufzeit: 99 min.

DVD Kritik - Ong Bak 3 (Special Edition, 2 Discs, Uncut)

DVD Wertung:
Film: | 5/10
Bild: | 8/10
Ton: | 8/10
Extras: | 7/10
Gesamt: | 7/10


Ordentlicher Abschluss der Ong Bak Trilogie mit der Kampfkunst-Sensation Tony Jaa.
Zum Inhalt
Tien (Tony Jaa) hat fast alles verloren: Vater, Stiefvater und seine Brüder wurden ermordet. Völlig erschöpft und am Ende seiner Kräfte verlassen ihn nun auch die Kampfkünste, für die er sein ganzes Leben hart trainiert hat. Gefangengenommen von Lord Rajasena (Sarunyu Wongkrachang), wird er zu 13 grausamen Folterstrafen verurteilt und schließlich zu Tode gequält. Von den Dorfbewohnern wiederbelebt, versucht Tien seine Kräfte neu zu finden und die Dämonen der dunklen Seite seiner Seele zu bändigen. Der gebrochene Muay-Thai-Krieger erlernt durch Meditation und Disziplin die neue Kampfkunst „Natayuth“. Diese macht ihn stärker als jemals zuvor. Unaufhaltsam bereitet er sich auf eine grausame Rache an seinen Peinigern Demon Crow (Dan Chupong) und Rajasena vor...

Regisseur Panna Rittikrai („Born to Fight”) setzt dort an wo er bei “Ong Bak 2” aufgehört hat, nur kann man den dritten Teil besser am Stück anschauen als den gewöhnungsbedürftigen zweiten Teil. Als ich „Ong Bak 2“ das erste mal sah, gefielen mir viele Aspekte daran nicht, der ähnlich angelegte „Ong Bak 3“ ist durchtränkt von religiösen Noten. Es dreht sich vieles um Reinkarnation, sprich der Wiedergeburt. Der Hauptcharakter Tien (Tony Jaa) durchlebt das Leid, den „Tod“ um später durch die Wiedergeburt verstärkter als zuvor seine Feinde zu bezwingen. Tony Jaa („Revenge of the Warrior“ ist eindeutig und ohne Zweifel ein Ausnahme-Athlet der seinesgleichen suchen müsste. Im Material Arts Sektor gibt es wenige, die ihm heute das Wasser reichen können, spontan fallen mir im Augenblick nur Jet Li („Hero“) oder Donnie Yen („Ip Man“) ein. Ich denke im direkten Vergleich stünde sogar heutzutage immer noch Bruce Lee (Der Mann mit der Todeskralle“) über allen, da er etwas hatte was anderen einfach fehlt, die Kunst den Gegner zu adaptieren, gepaart mit einem Trainings-Willen der beispiellos war, was das Schauspiel angeht besaß er ein Charisma das die Leinwand zu sprengen vermochte. Tony Jaas Kick Box Fähigkeiten sind zweifellos der Wahnsinn, was der Mann drauf hat ist einfach vom feinsten aber schauspielerisch gefällt mir irgendetwas an seinem Gesicht nicht, er schafft es nicht gewisse Gefühle mit seinem Gesicht zu transportieren. Das fiel mir schon recht früh auf, dass Tonys Schauspiel technisch enorm begrenzt ist, klar geht es hier nicht um den Hamlet aber wenn er schon tiefgründigere Filme schaffen will, müsste er sich auch eine weitgefächertere mimische Bandbreite schaffen.

Ich denke das hat sich sowieso erledigt, da Tony Jaa im wirklichen Leben der Filmwelt abgeschworen hat und nun in einem Kloster Mönch ist. Bleibt zu hoffen, dass das nur eine Phase ist und er bald zurück kommt. Weiter zum Film, die Kulissen und die Kampfszenen sind mit sehr gut zu bewerten, leider gibt es erst gegen Ende überhaupt den Großteil der Kampfszenen. Die Filmgeschichte ist dünn und stark religiös, besonders gut gefallen hat mir Demon Crow (Dan Chupong). Dan war Tony in vielen Szenen ein ebenbürtiger Gegner.
Die Bildqualität ist wirklich gut und die farbenfrohe Landschaft kommt auch schön zur Geltung. Die Soundqualität ist ebenfalls mit gut zu bewerten und das Bonus-Material lässt kaum Wünsche offen.
Mein Fazit: Der dritte Teil ist besser als der zweite aber mir persönlich zu buddhistisch angehaucht.

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by Marc Engel
Bilder © Splendid