Lügen macht erfinderisch - DVD

DVD Start: 11.11.2010
FSK: ab 6 - Laufzeit: 95 min

Lügen macht erfinderisch DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Was wäre, wenn wir in einer Welt ohne Lügen leben würden? Wenn alles, wirklich alles, das wir sagen, die Wahrheit wäre? Und was wäre, wenn dann doch einziger Mensch auf einmal das Lügen entdeckt?

In genau so einer „Traumwelt" ohne jede Unwahrheit spielt „Lügen macht erfinderisch" und Mark wird durch einen buchstäblichen Geistesblitz zum Entdecker des Flunkerns. Ruhm, Reichtum und schneller Sex zwischendurch sind auf einmal auch für hauptberufliche Loser wie ihn kein Problem mehr: Die Welt liegt ihm zu Füßen! Doch selbst wenn keiner mit Lügen rechnet, kann man sich trotzdem ganz hervorragend darin verstricken. Marks immer absurdere Schwindeleien entwickeln immer wieder ein verblüffendes Eigenleben und wenn es um die Liebe (Jennifer Garner) geht, bringt ihn auch die beste Lüge nicht ans Ziel, denn auch lügen will gelernt sein.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Universal Pictures
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Türkisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
D, GB, DK, FIN, IS, N, S. TR
Bildformat: 16:9 / 1,85:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
- Prequel: Die Geburt der Lüge
- Vorgestellt: Karl Pilkington
- Making-Of mit Ricky Gervais
- Weitere Szenen
- Rickys und Matts Video-Podcasts
- Abmurkser & verpatzte Szenen

DVD und Blu-ray | Lügen macht erfinderisch

DVD
Lügen macht erfinderisch Lügen macht erfinderisch
DVD Start:
11.11.2010
FSK: 6 - Laufzeit: 95 min.

zur DVD Kritik

DVD Kritik - Lügen macht erfinderisch

DVD Wertung:
Film: | 6/10
Bild: | 7/10
Ton: | 7/10
Extras: | 7/10
Gesamt: | 7/10


Niedliche One Man Show von und mit Ricky Gervais!
Zum Inhalt:
Mark Bellison (Ricky Gervais) lebt in einer Gesellschaft in der es keine Lügen gibt, niemand in dieser Welt kennt Lügen oder weiß was das ist. Hier wird ständig und schonungslos die Wahrheit gesagt, es gibt somit kein Halt vor Diskriminierung oder Mobbing, das alles gehört zum Alltag, ganz besonders für Mark.
Der erfolglose Drehbuch-Autor Mark ist kurz davor seinen Job zu verlieren und Anna McDoogles (Jennifer Garner), die Frau die er am meisten begehrt, hält ihn für einen übergewichtigen Versager, genauso wie der Rest dieser abstrakten Welt, in der Mark scheinbar der einzig normale ist.
Nachdem er seinen Job verloren hat, die Frau die er liebt ihm einen Korb gegeben hat und er kurz davor ist aus seiner Wohnung zu fliegen, weil er die Miete nicht zahlen kann, macht er etwas das es in dieser Welt noch nie gab, er lügt. Kaum das er gelogen hat und sieht wie weit er damit kommt, kann er nicht mehr aufhören und in dieser Welt ist für ihn nun alles möglich und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Ich habe Ricky Gervais das erste Mal richtig bemerkt als Museumsleiter in „Nachts im Museum“ mit Ben Stiller, wo er so schön schusselig und bestimmend wirkt und seit da schau ich mir alle seine Filme an. Irgendwie hat Ricky das Auftreten eines Beamten gepaart mit einer kindlichen Unschuld und dazu der trockene Humor, ich mag das! Ricky Gervais, der das Drehbuch geschrieben und die Regie geführt hat, liefert hier fast eine One Man Show ab. Sein Spiel ist nicht so aufdringlich wie Robin Williams in einigen seiner zu albernen Filme oder so provozierend wie Jim Careys Humor, Ricky ist eher der steife Brite mit leisen Pointen und das steht ihm unheimlich gut. Die Film Geschichte über eine Welt, in der sich alle kaputt machen mit der Wahrheit und in der das Lügen scheinbar die Lösung ist, wirkt niedlich, fast naiv nett, es stört einen nicht, obwohl so vieles an beiden Varianten falsch wäre. Nun wenn wir über niedlich oder nett reden, müssen wir natürlich die ewig süße Jennifer Garner erwähnen, die gerade in Komödien immer so charmant und lieb rüber kommt, das man sie mögen muss.
Wir wissen Jennifer kann auch anders, dass hat sie schon in einigen ernsthafteren Filmen und gerade in Comic Adaptionen wie „Dare Devil“ oder „Elektra“ bewiesen, auch wenn diese eindeutig keine Sternstunden waren was Comic Adaptionen angeht.
Jedenfalls muss man Süßschnute Jennifer einfach gerne haben, sogar in dieser zuerst verblendeten Version.
Der Rest in diesem Werk ist ebenso wie alles, nett, man langweilt sich nicht, jedoch wird man diesen Film in den kommenden 12 Monaten sicherlich vergessen haben, man wird eben kurzweilig unterhalten.
Die Bildqualität war durchaus in Ordnung, der Ton ebenso, zu den Extras, die sind mehr als zufrieden stellend.
Mein Fazit, man kann sich den Film sehr schön mit der Familie anschauen und für Fans von Ricky Gervais oder Jennifer Garner sowieso Pflichtprogramm!

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by Marc Engel
Bilder © Universal Pictures