Love and Honor (Alles Liebe) - DVD

DVD Start: 27.02.2015
FSK: ab 12 - Laufzeit: 92 min

Love and Honor (Alles Liebe) DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Der junge Soldat Dalton Joiner, der während seines Einsatzes in Vietnam von seiner Freundin Jane verlassen wird, reist unerlaubt nach Hause, um sie zurückzugewinnen. Sein bester Freund, Mickey Wright, der sich nie ein Abenteuer entgehen lässt, begeleitet ihn. Ihr Plan ist es, nach Amerika zu fliegen, Jane umstimmen und anschließend wieder in den Krieg zurückzukehren, ohne dabei erwischt zu werden. Die beiden Soldaten kommen in Michigan an und finden Jane, die mittlerweile Juniper heißt, und deren eindrucksvolle Freundin Candace an der Universität. Die Studenten dort befinden sich gerade mitten in der Anti-Kriegs-Bewegung. Innerhalb einer Woche im Juli 1969, während sich die ganze Welt auf die ersten Schritte der Menschheit auf dem Mond konzentriert, lernen Mickey und Dalton auf unterschiedliche Art die Wahrheit über Liebe, Ehre und Verpflichtung kennen...

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Universum Film / Senator Film
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 2,35:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
- Making of

DVD und Blu-ray | Love and Honor (Alles Liebe)

DVD
Love and Honor Love and Honor
DVD Start:
01.03.2013
FSK: 12 - Laufzeit: 92 min.
Love and Honor - Liebe ist unbesiegbar - Alles Liebe Edition Love and Honor - Liebe ist unbesiegbar - Alles Liebe Edition
DVD Start:
07.02.2014
FSK: 12 - Laufzeit: 92 min.
Love and Honor (Alles Liebe) Love and Honor (Alles Liebe)
DVD Start:
27.02.2015
FSK: 12 - Laufzeit: 92 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Love and Honor Love and Honor
Blu-ray Start:
01.03.2013
FSK: 12 - Laufzeit: 96 min.

DVD Kritik - Love and Honor (Alles Liebe)

DVD Wertung:
Film: | 4/10
Bild: | 8/10
Ton: | 8/10
Extras: | 2/10
Gesamt: | 5/10


Bereits 2011 erschien „Love and Honor“ in den Vereingiten Staaten und schaffte es dort sogar vereinzelt in die Lichtspielhäuser. Für das breite Kinopublikum in Deutschland hat der romantische Film es jedoch nicht geschafft. Doch Regisseur Danny Mooney, der vor Allem als Schauspieler („The Ides Of March“) fungiert, nahm sich dem Thema trotzdem gerne an, in dem die gegenteiligen Mächte Liebe und Krieg behandelt werden.

1969 ist der Vietnamkrieg ist in vollem Gange, doch während die Soldaten hinter der Kriegsmission stehen, werden die amerikanischen Bürger müde, demonstrieren dagegen und schauen lieber zukunftsweisend in die Richtung der Mondlandung. Nach einem Einsatz haben die Kameraden Mickey (Liam Hemsworth, „Die Tribute von Panem“) und Dalton (Austin Stowell, „Whiplash“) für sieben Tage Urlaub, den Dalton in den USA, bei seiner wartenden Freundin, verbringen will. Aufreißer Mickey begleitet ihn, doch dort angekommen, müssen sie feststellen, dass sich einiges verändert hat. Daltons Freundin June (Aimee Teegarden, „Scream 4“) ist mittlerweile einer Friedensbewegung beigetreten. Zu allem Überfluss verknallt Mickey sich noch in deren Freundin Candace (Teresa Palmer, „Warm Bodies“). Hat diese Liebe eine Chance?

Der Plot klingt nach Schnulze, kommt aber mit viel weniger Kitsch als zum Beispiel Nicholas Sparks Verfilmungen aus. Trotzdem ist schnell klar, um welche Zielgruppe sich "Love and Honor" bewegt. Das ist aber überhaupt nicht schlimm, denn gute, gern auch dramatische Romanzen gibt es nun mal nicht wie Sand am Meer. Wenn man den Streifen oberflächlich betrachtet macht er auch einen soliden Eindruck. Die Handlung mit einem Versteckspiel der Soldaten lässt bei der Lüge mitfiebern und erzeugt so Spannung. Und auch wenn weder Überraschungen noch Twists stattfinden, kann man ihn sich gut anschauen. Ein größeres Problem wird sichtbar, wenn man ihn tiefer betrachtet. Denn abgesehen davon, dass die Thematik schon zigmal aufgenommen wurde, ist der Streifen nicht ganz stimmig und logisch und versucht somit vergeblich anspruchsvoll zu belehren. Zudem bedient er viele Klischees, die seltsamerweise immer und immer wieder in Filmen wiederholt werden. Leider geben auch die Darsteller nicht ihr maximum an Leistung. So spielt Liam Hemsworth eigentlich gar nicht schlecht, doch die Rolle passt absolut nicht zu dem Australier. Teresa Palmer ist sehr schwach als Candace, wirkt etwas verloren und scheint nicht aus sich rauszukommen. Und das, obwohl sie eine Friedensaktivistin verkörpern soll. Da orientiert man sich lieber an Austin Stowell, der zwar einen Soldaten spielt, aber der von vornerein seine weiche Seite durchblicken lässt.

Bild- und Ton sind makellos, aber es gibt hier auch keine herrausstechenden Effekte, bei denen die Kriterien von größerer Relevanz sein könnten. Die Musik ist gut gewählt, direkt zu Anfang verbreitet zum Beispiel "Spririt In The Sky" gute Laune und erinnert an die damalige Zeit. Leider ist DVD aber nur mit einem mageren Making-Of ausgestattet.

Die Zielgruppe ist eindeutig: Teenager und junge Frauen werden ihren Gefallen an dem Streifen finden, die Voraussetzung dafür ist jedoch, den Fernseher ohne große Erwartungen einzuschalten. Als dramatische Romanze bekommt „Love And Honor – Liebe ist unbesiegbar“ 5 Sterne.

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by Jennifer Mazzero
Bilder © Universum Film / Senator Film