Kiss & Kill - DVD

DVD Start: 02.12.2010
FSK: ab 12 - Laufzeit: 96 min

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Inhalt

Nach einer weiteren verkorksten Beziehung ist Jen Kornfeldt (Katherine Heigl) sicher: Sie wird sich nie wieder verlieben! Aber dann reist sie mit ihren Eltern nach Nizza – und trifft ihren Mr. Right: den schönen und weltgewandten Spencer Aimes (Ashton Kutcher). Bald leben beide frisch verheiratet in einer ganz normalen amerikanischen Vorort-Idylle. Bis es am Morgen nach Spencers 30. Geburtstag zu einer klitzekleinen Vertrauenskrise kommt. Es stellt sich nicht nur heraus, dass Spencer ein internationaler Super-Spion war - plötzlich wird er auch von einer ganzen Armee von Auftragskillern gejagt! Während die beiden Kugeln ausweichen, die netten Verwandten auf Abstand halten und in der Nachbarschaft das glückliche Paar spielen, haben sie also auch eine Menge zu besprechen.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Kinowelt Home Entertainment
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 2,35:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Fotogalerie, Gag Reel, Geschnittene und alternative Szenen, Making of, Trailer, Wendecover

DVD und Blu-ray | Kiss & Kill

DVD
Kiss & Kill Kiss & Kill
DVD Start:
02.12.2010
FSK: 12 - Laufzeit: 96 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Kiss & Kill Kiss & Kill
Blu-ray Start:
02.12.2010
FSK: 12 - Laufzeit: 100 min.
Kiss & Kill - Steelbook Collection Kiss & Kill - Steelbook Collection
Blu-ray Start:
20.09.2012
FSK: 12 - Laufzeit: 100 min.

DVD Kritik - Kiss & Kill

DVD Wertung:
Film: | 5/10
Bild: | 7/10
Ton: | 7/10
Extras: | 6/10
Gesamt: | 6/10


Bedeutungsloser Mr. und Mrs. Smith-Aufguss, nur weniger amüsant und falsch besetzt.

Aber erst mal der Filminhalt:
Jen (Katherine Heigl) wurde kürzlich von ihrem Freund verlassen und fährt mit ihren Eltern nach Nizza in den Urlaub. Dort lernt sie den charmanten Spencer (Ashton Kutcher) kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Nichtahnend, dass Spencer ein Auftragskiller ist, der aber aus Liebe zu Jen seinen Job aufgibt. Drei Jahre später sind Jen und Spencer verheiratet und führen ein glückliches Leben. Doch dann holt Spencer die Vergangenheit wieder ein. Es wurden Killer auf Spencer angesetzt und das Kopfgeld beträgt 20 Millionen Dollar. Spencer muss seiner Frau erklären warum scheinbar auf einmal die halbe Stadt hinter ihnen her ist. Die Geschichte nimmt ihren Lauf....

Ich muss gestehen, dass ich die ersten 25 bis 30 Minuten noch unterhaltsam fand, obwohl ich von dem schwachen Trailer, den ich gesehen hatte, nicht wirklich viel erwartet hatte. Doch dann trat das ein, was einem der Trailer schon vermittelte, schwache Pointen, belanglose Dialoge und eine durch und durch abgekupferte Mr. und Mrs. Smith-Variante, die, meiner Meinung, schwach besetzt ist. Fangen wir mit der Besetzung an. Katherine Heigl an sich ist, mittlerweile im Romcom-Fach Zuhause und scheint den Thron von Julia Roberts und Sandra Bullock geerbt zu haben. Eigentlich ist sie für diese Art der Filme gut geeignet. Jedoch war der Charakter, den sie darstellen sollte, meiner Meinung nach, zu platt und teilweise sogar unsymphatisch. Ashton Kutcher als anfänglich coolen mackerähnlichen Auftragskiller zu besetzen, ist wirklich gewagt. Ich finde, dass Mr. Kutcher eher so eine Art Anne Hathaway in männlich ist und somit alle Rollen mit Anspruch, die nicht in deren eindimensionale Schauspielkunst passen, völlige Unglaubwürdigkeit mit sich bringt. Ashton ist der symphatische, leicht schräge Typ von nebenan und passt einfach so gar nicht in coole oder tiefgründige Rollen. Natürlich ist der Charakter, den er spielt, nicht tiefgründig aber wie oben bereits erwähnt, anfänglich ein cooler Killer. Das kann einem Cineasten einfach nicht schmecken. Da spielt es auch keine Rolle, ob er extra für diesen Charakter, drei Monate in der Mucki-Bude war, um sich ein Sixpack anzutrainieren. Die beiden sind in diesem Romcom-Genre Zuhause aber wenn man dieses Genre mit Action und Todesopfern paart, dann sollte das Ganze wenigstens Hand und Fuß haben. Das war in diesem Film nicht der Fall. Ganz stark, wenn man das Ende mit hinein bezieht, da dieses den ganzen Film eigentlich ad absurdum führt. Die Comedy-Einlagen waren wie erwähnt, schwach, teilweise kannte man die besten Szenen schon aus dem Trailer und zusätzlich sieht man zu viele klischeehafte Charaktere, die den Gesamteindruck noch mehr nach unten drücken. Der Regisseur Robert Luketic, hat bis dato nur Romcom-Alltagsbrei fabriziert, mit Titeln wie „Natürlich Blond“ und „Die nackte Wahrheit“. Wenn man diese für gut befindet, dann kann man Kiss & Kill eine Chance geben. Ich denke, es hat schon seinen Grund gehabt, warum dieser Film in den USA weit weit weit unter den Erwartungen eingespielt hat. Zur Story, wenn man den frechen, charmanten Mr. und Mrs. Smith gesehen hat, der absolut gut und richtig besetzt war, dann braucht kein Mensch, sich Kiss & Kill anzuschauen. Die Bildqualität war in satten und kräftigen Farben, schön anzuschauen. Und wenn man es genau nimmt, war es noch das Beste an dem Film. Die Tonqualität war solide und die Extras sind ausreichend für diese Art von Film. Mein Fazit, nur für starke Ashton Kutcher - und Katherine Heigl Fans zu empfehlen und jeder der Mr. und Mrs. Smith gesehen hat, braucht dieses Werk nicht.

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by Marc Engel
Bilder © Kinowelt Home Entertainment