Kingsman: The Secret Service - DVD

DVD Start: 23.07.2015
FSK: ab 16 - Laufzeit: 123 min

Kingsman: The Secret Service DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Basierend auf der beliebten Comicreihe erzählt Regisseur Matthew Vaughn (Kick Ass, X-Men First Class) in KINGSMAN: THE SECRET SERVICE die Geschichte einer supergeheimen Spionageorganisation, die noch unbedarfte aber vielversprechende Teenager von der Straße für ihr hochqualifiziertes Trainingsprogramm rekrutiert – zur selben Zeit als die Welt von einem verrückten High-Tech-Genie bedroht wird.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: 20th Century Fox
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch
Bildformat: 16:9 / 2,40:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
- Die Idee zum Film
- Bildergalerie: Hinter den Kulissen
- Bildergalerie: Filmsets
- Bildergalerie: Requisiten
- Original Kinotrailer

DVD und Blu-ray | Kingsman: The Secret Service

DVD
Kingsman: The Secret Service Kingsman: The Secret Service
DVD Start:
23.07.2015
FSK: 16 - Laufzeit: 123 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Kingsman: The Secret Service Kingsman: The Secret Service
Blu-ray Start:
23.07.2015
FSK: 16 - Laufzeit: 128 min.

DVD Kritik - Kingsman: The Secret Service

DVD Wertung:
Film: | 8/10
Bild: | 6/10
Ton: | 5/10
Extras: | 4/10
Gesamt: | 7/10


Was wäre wenn... die „James Bond“-Macher nach dem Darstellerwechsel zu Daniel Craig die kurios-abgedrehte Richtung des Franchises beibehalten hätten, zu welchen sich die letzten Streifen mit Pierce Brosnan entwickelt hatten? Genau diese Frage stellte sich wohl auch Regisseur Matthew Vaughn („Kick-Ass“) und verewigte seine Antwort in „Kingsman: The Secret Service“ (OT: „Kingsman: The Secret Service“). Sein Mix aus „James Bond“ und „Kick-Ass“ kann man nun seit dem 23. Juli auf DVD und Blu-ray erwerben.

Ein fast vergessener Gefallen verschafft dem jungen Kriminellen Eggsy (Taron Egerton, „The Smoke“) die Chance seines Lebens: Er wird für eine Geheimorganisation angeworben, wo er eine rigorose Ausbildung erfährt und bei Bestehen in den Secret Service der Kingsman aufgenommen wird. Noch während des Auswahlverfahrens, das von täglichen harten Trainings gekennzeichnet ist, bedroht plötzlich ein Technik-Schurke die Welt. Der Milliardär Valentine (grandios: Samuel L. Jackson, „The Return oft he First Avenger“) plant, die Welt um einige Millionen Mitbürger zu bereinigen. Das können Eggsy und seine Ausbilder – Arthur (Michael Caine, „The Dark Knight“-Trilogie) und Galahad (Colin Firth, „The King’s Speech“) – auf keinen Fall zulassen und blasen zum Gegenangriff.

2004 fiel Matthew Vaughn mit seinem äußerst gelungenen Regiedebüt „Layer Cake“ in Hollywood auf, woraufhin er sich spätestens 2010 mit „Kick-Ass“ endgültig in der Traumbranche etablieren konnte. Dabei gelingt es ihm mit „Kingsman: The Secret Service“, seine bisherigen Filme nochmals in den Schatten zu stellen, denn hier stimmt einfach alles. Da wären beispielsweise die vielen, recht offensichtlichen Verweise auf alte „James Bond“-Filme, die in der Schlussszene in einer denkwürdigen Hommage an das Franchise gipfeln. Außerdem sorgt Samuel L. Jackson mit seinen Lisplern für einiges Vergnügen und macht ihn so zu einem der absurdesten Antagonisten der jüngeren Filmgeschichte. Untermauert wird diese solide Struktur durch die starken Schauspielleistungen von Firth und des Newcomers Egerton, der sich in seiner ersten Hollywood-Hauptrolle sichtlich wohlfühlt.

Gespickt mit wortgewandten Dialogen, einer rasanten Kameraführung und brachial choreographierten Kampfszenen ergibt sich so eine „James Bond“-Variante auf Crack, die man so schnell nicht wieder vergisst. Zwar hätte hier und da ein wenig mehr Ernst sicherlich nicht geschadet, doch hält der Film insgesamt noch die Balance. Für einen Wehmutstropfen sorgen allerdings die Effekte, die nicht immer erstklassig wirken und ab und zu auch aus einem mittelmäßigen Videospiel stammen könnten.

In puncto Bild liefert die DVD ein solides Ergebnis ab, welches allerdings weit von einem HD-Erlebnis entfernt bleibt. Auch der Ton, vorliegend im Format Dolby Digital 5.1, wirkt teilweise etwas blechern. Hinzu kommt, dass fast ausschließlich der Center-Lautsprecher angesprochen wird, wodurch der 5.1-Effekt ein wenig in den Hintergrund rückt.
Die Ausstattung der Disc umfasst drei Bildergalerien, eine Ansammlung an Trailern und einen Blick auf die Entstehung der Filmidee.


Fazit:
Rasanter Thriller-Spaß, dessen Hommage an alte „James Bond“-Streifen in einem perfekt choreographierten Actioner gehuldigt wird. Wer „Kick-Ass“ mochte, wird „Kingsman“ lieben!

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by Yannik Riedl
Bilder © 20th Century Fox