Killer Beach - DVD

DVD Start: 02.06.2016
FSK: ab 16 - Laufzeit: 81 min

Killer Beach DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Die College Abschluss-Party steht an. Was gibt es Schöneres, als am Strand zu feiern. Brooke, Mitchel, Dean und ein paar andere Freunde brechen mit ihren Autos auf und wollen es so richtig krachen lassen. Doch als die am nächsten Morgen mehr oder weniger fit aufwachen, geht irgendwas nicht mit rechten Dingen zu. Nach und nach realisieren sie, dass sie mit einer unvorstellbaren Bedrohung konfrontiert sind. Es scheint, als würde der Sandstrand leben und blutrünstig alles verschlingen, was ihn berührt. Als bald danach das erste Blut fließt, geht es für die Mit-Zwanziger um nichts anderes, als das nackte Überleben.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Tiberius Film
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen

DVD und Blu-ray | Killer Beach

DVD
Killer Beach Killer Beach
DVD Start:
02.06.2016
FSK: 16 - Laufzeit: 81 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Killer Beach Killer Beach
Blu-ray Start:
02.06.2016
FSK: 16 - Laufzeit: 81 min.

DVD Kritik - Killer Beach

DVD Wertung:
Film: | 7/10
Bild: | 9/10
Ton: | 9/10
Extras: | 1/10
Gesamt: | 7/10


Mörderische Strandparty
Schon das Cover macht es klar: „Killer Beach“ ist ein Trashfilm. Ein Monster unter dem Sand eines Strandes welche feierwütige Jugendliche als Snack verspeist. So einen Film kann man nicht ernst nehmen, sondern sortiert ihn schnell in die Schublade Chips, Bier und Spaß haben. Womit man nicht falsch liegt und sogar nichts falsch machen kann. Killer Beach SzenenbildDenn „Killer Beach“ ist eine Trashgranate die einfach Spaß macht. Im Trashbereich gibt es viele Filme die diesen Namen zu recht verdienen, aber ab und an entdeckt man dort eine kleine Perle, die man bedenkenlos denjenigen anvertrauen kann, die sich gerne ab und an dem guilty pleasure hingeben. Natürlich bietet der Film die üblichen Zutaten des Trashfilms wie Monster, Titten und Blut. Das erwartet man, das bekommt man. Die Dialoge sind fast durchwegs dämlich und die Charakterisierungen sind mit dem Holzhammer gestaltet. Die PC-Tricks sind ziemlich schlecht und verleiten eher zum Lachen denn zum Gruseln. Aber sie sind durchaus blutig geraten die Effekte gehen sogar bis in den Splatterbereich hinein, so dass man vor allem bei einer Szene doch etwas schlucken muss, da sie extrem eklig geraten ist. Demgegenüber stehen hübsche Darstellerinnen die, da der Film schließlich an einem heißen Sommertag am Strand spielt, die ganze Zeit über sehr knapp bekleidet sind. Da fällt es weniger ins Gewicht, dass sie darstellerisch nicht ganz überzeugen können. Vor allem aber ist der Film neben diesen genretypischen Zutaten erstaunlich spannend geraten, was man ehrlich gesagt so nicht anhand des Themas erwartet hätte. Etwas Unheimliches und tödliches lauert unter dem Sand und sobald man ihn betritt, ist man verloren. Die Figuren befinden sich in einem Auto, in einer Bademeisterhütte und in einem Müllfass (!) und dürfen nicht den Sand berühren wenn sie überleben wollen. Ein Großteil des Filmes behandelt nun das Thema wie sie zusehen müssen sich zu retten und wie sie zu Nahrung und Wasser kommen. Killer Beach SzenenbildSie sind in einer tödlichen Situation gefangen und allein schon wegen der Umstände, Hitze, Mangel an Nahrung und Wasser, gezwungen möglichst schnell zu entfliehen. Da wird es zu einer großen Stärke des Filmes, dass hier auch aus Kostengründen streng der Schauplatz auf einen kleinen Strandabschnitt begrenzt wird. Denn so bekommt der Film eine sehr hohe Dichte und kann so auch das Beste aus den begrenzten Mitteln machen. Manchmal findet man im Trashbereich durchaus gelungene Beiträge und für Fans die sich an das Metier herantrauen ist dieser Film unverzichtbar.

Der Ton als auch das Bild sind gut, was man von den Extras nicht behaupten kann, da nur der Trailer und eine Trailershow vorhanden sind.


Fazit:
Ab und an findet man im Trashbereich einige Perlen. Dieser Film gehört dazu, denn er ist spannend, blutig, sexy und ziemlich spannend. Für eine After-Strand-Party im bierseligen Zustand einfach unverzichtbar.

by Jons Marek Schiemann
Bilder © Tiberius Film