Karate Kid - DVD

DVD Start: 25.11.2010
FSK: ab 6 - Laufzeit: 134 min

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Inhalt

Dre Parker (JADEN SMITH) war einer der beliebtesten Jungen in seiner Heimatstadt Detroit, aber als seine Mutter (TARAJI P. HENSON) einen neuen Job im Ausland antritt, verschlägt es den 12-Jährigen nach China – und plötzlich ist nichts mehr wie zuvor. Kaum in Peking angekommen, verliebt sich Dre in seine Klassenkameradin Mei Ying, die auch für ihn zu schwärmen beginnt. Doch schon bald müssen die beiden die Erfahrung machen, dass ihre kulturellen Unterschiede eine solche Freundschaft unmöglich machen. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, macht sich Dre durch seine Gefühle für Mei Ying auch noch den Klassenrüpel Cheng zum Feind. Mitten in der Heimat des Kung Fu und mit nur wenigen Karate-Kenntnissen, wird Dre von Cheng, der ein geübter Kung-Fu-Kämpfer ist, mit Leichtigkeit umgehauen.

Allein ohne Freunde in einem fremden Land, hat Dre niemanden, an den er sich wenden kann, außer dem Hausmeister der Schule, Mr. Han (JACKIE CHAN), der insgeheim ein berühmter Kung-Fu-Meister ist. Han bringt Dre bei, dass es beim Kung Fu nicht um das Austeilen von Schlägen und Abwehren von Angriffen geht, sondern um Reife und innere Ruhe. Und Dre erkennt, dass es der Kampf seines Lebens wird, wenn er sich gegenüber Rivalen wie Cheng künftig behaupten will ...

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Dolby Surround (Türkisch)
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildformat: 16:9 / 2,40:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Trailer

Video on demand - Karate Kid

DVD und Blu-ray | Karate Kid

DVD
Karate Kid Karate Kid
DVD Start:
25.11.2010
FSK: 6 - Laufzeit: 134 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Karate Kid Karate Kid
Blu-ray Start:
25.11.2010
FSK: 6 - Laufzeit: 140 min.
Karate Kid (4K Mastered) Karate Kid (4K Mastered)
Blu-ray Start:
11.07.2013
FSK: 6 - Laufzeit: 140 min.

DVD Kritik - Karate Kid

DVD Wertung:
Film: | 7/10
Bild: | 8/10
Ton: | 8/10
Extras: | 1/10
Gesamt: | 7/10


Jaden Smith überzeugt als neuer Karate Kid. Ich kann es nicht fassen, dass ich den Satz da oben geschrieben habe, der Sohn von Will Smith, der bekanntlich selbst kein Schauspiel-Schwergewicht ist schafft es, sich durch Sprüche, „Schauspiel“ und Schweiß Sympathiewerte zu erarbeiten.
Dabei muss ich gestehen, dass ich den Film von Anfang an verteufelt habe, wieso „Karate Kid“ wenn der Film in China spielt und er Kung Fu beigebracht bekommt, warum überhaupt den Klassiker remaken, warum diesen kleinen talentfreien Sohn besetzen, der schon „Im Streben nach Glück“ nur einen Blick drauf hatte usw.? Am Ende alles Wurscht, das Ergebnis stimmt, merkwürdigerweise!

Zum Inhalt:
Dre Parker (Jaden Smith) und seine Mutter Shelley (Taraji P. Henson) ziehen von Detroit nach Peking, da Dres Mutter aus beruflichen Gründen versetzt wurde. Der Zwölfjährige bekommt direkt am ersten Tag in China Schwierigkeiten und die kulturellen Unterschiede, die Sprache machen es ihm zusätzlich schwer.
Dre wird von Cheng und seiner Schlägerband nach der Schule verprügelt und der Hausmeister Mr. Han (Jackie Chan) hilft dem Jungen. Danach geht Han mit Dre zu der Kung Fu Schule der Schlägerbande und trifft mit derem brutalen Meister eine Vereinbarung. Dre wird von den anderen Jungen in Ruhe gelassen, bis zu einem Wettkampf in Kung Fu, nur dort sollen Dre und Cheng aufeinander treffen. Der Hausmeister trainiert den undisziplinierten Dre und die beiden kommen sich freundschaftlich immer näher, Dre lernt von Han mehr als nur das kämpfen.
Zwischenzeitlich freundet sich Dre auch mit Meiying (Wenwen Han) an und die beiden verlieben sich ineinander! Doch der Tag der Entscheidung naht...

Es ist verrückt, dass dieser Film, trotz einer Spiellänge von 134 Minuten und den von mir genannten Punkten, ein wirklich unterhaltsames Werk war.
Ich bin selbst überrascht wie, ich mag es kaum sagen...wie gut ich mich unterhalten gefühlt habe. Ich bin wirklich bekanntlich KEIN Fan von Remakes, auch nicht von Will Smith, der für mich zu den schlechtesten und überbewertesten Schauspieler unser Zeit zählt! Ja er macht gute Filme, aber nein er ist kein guter Schauspieler, viele vertun sich mit der Beurteilung, in dem sie Sympathiewerte mit Können verwechseln, ich nicht! Nun deshalb bin ich dem kleinen Smith auch nicht so wohlgesonnen gewesen, plus meine Eindrücke die ich von ihm als Filmsohn in „Streben nach Glück“ in Erinnerung hatte, waren auch nicht zu seinen Gunsten. Jeglichen Hindernissen zum Trotz hat es der kleine Furz wirklich geschafft mich in diesem Film für sich zu gewinnen, gut gemacht Kleiner! Jacky Chan spielt den Lehrer ähnlich kauzig wie im Original, sogar mit einer tieferen Note, was mir auch sehr gut gefallen hat.
Ok, dass ein Justin Bieber Song auf dem Soundtrack ist war ein Ohrmuschel Abtörner. Die Mutter war für die 5 Minuten, die sie dabei ist auch nett und die „Love Interest“ von Jaden putzig. Alles in allem gut besetzt. Story ist bekannt und ok und die Mischung aus Gags, Sprüchen, den kleinen dramatischen und am Schluss den spannenden Elementen stimmte.
Die Bildqualität ist prima, die Farben sind satt und man hat das Gefühl man wäre selber auf dem Berg und würde trainieren. Der Sound war gut, kein Dialoge leise und Action laut Ding, alles supi ausgesteuert.
Die Extras sind mit Trailern wirklich arm bestückt.

Fazit: Ich habe mich nicht einmal gelangweilt und bin immer noch verwundert darüber.


by Marc Engel
Bilder © Sony Pictures Home Entertainment




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