John dies at the end - DVD

DVD Start: 23.04.2013
FSK: ab 16 - Laufzeit: 97 min

John dies at the end DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Es ist eine neue Droge, die ihre Benutzer durch Zeit und Dimensionen driften lässt, ihr Straßenname: "Sojasoße". Für manche ist sie tödlich, andere sind nach dem Trip befallen. Die weltweite Invasion ist schleichend, die Menschheit braucht jetzt Helden. Was sie stattdessen bekommt, sind die verpeilten College-Abbrecher John und Dave. Können diese beiden die Welt vor dem drohenden Horror bewahren Vermutlich nicht.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Ascot Elite Home Entertainment / Pandastorm Pictures
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Deutsch (DTS 5.1)
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Originaltrailer, Trailershow

DVD und Blu-ray | John dies at the end

DVD
John dies at the end John dies at the end
DVD Start:
23.04.2013
FSK: 16 - Laufzeit: 97 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
John dies at the end John dies at the end
Blu-ray Start:
23.04.2013
FSK: 16 - Laufzeit: 101 min.
John dies at the end - Mediabook John dies at the end - Mediabook
Blu-ray Start:
23.04.2013
FSK: 16 - Laufzeit: 196 min.

DVD Kritik - John dies at the end

DVD Wertung:
Film: | 5/10
Bild: | 7/10
Ton: | 7/10
Extras: | 1/10
Gesamt: | 5/10


Über 14 Jahre ist es her, dass Regisseur Don Coscarelli den letzten Teil seiner „Phantasm“-Reihe präsentierte. Sein letzter Film – „Bubba Ho-Tep“ – erschien bereits 2002 und somit schon vor mehr als zehn Jahren. Mit „John dies at the End“ wagt sich der Horrorregisseur endlich wieder ins Kino – nun erscheint die DVD des Films.

„Sojasoße“ lautet der exotische Name einer neuen Straßendroge, die ihren Konsumenten durch Raum und Zeit driften lässt. Meist wirkt das Suchtmittel tödlich, doch vereinzelt befällt die Droge ihre Konsumenten und lässt sie zu einer Art Superhelden mutieren, die durch verschiedene Dimensionen reisen können. So auch die beiden College-Abbrecher John (Rob Mayes, „The American Wall“) und Dave (Chase Williamson, „Sparks“). Es bleibt die Frage, ob es den beiden gelingt, die Menschheit zu retten, denn ein sonderbares und intelligentes Wesen aus einer anderen Dimension bedroht die Bewohner der Erde.

„John dies at the End“ – bei solch einem Titel fragt man sich, wieso man diesen Film überhaupt schauen sollte, denn eigentlich wird ja schon alles verraten. Wie auch immer, zum einen stirbt John gar nicht am Ende, sondern nach den ersten 30 Minuten des Films und zum anderen, was viel entscheidender ist, stört ihn das gar nicht. Denn die einzigartige Machart des Films hat dafür prompt eine Lösung parat, sodass John dem Zuschauer erhalten bleibt; wenn auch nur als zweite Geige im Kader.
Denn Hauptakteure des Films sind eigentlich Chase Williamson alias Dave und Paul Giamatti alias Arnie Blondestone.
Zusammen führen sie den Zuschauer durch einen sonderbaren und ebenso seltsamen Film, der mit Raum und Zeit zu spielen scheint und dabei noch diverse Gore-Elemente einbaut. Dabei sollte scheinbar ein lustiger Horrorfilm entstehen, doch gerät die Mischung ein wenig außer Kontrolle. Nach den ersten 40 Minuten versinkt „John dies at the End“ in einer Art Koma, aus dem der Film nicht mehr erwacht. Zwar gibt es noch einige Storywendungen, doch überzeugen diese nicht wirklich. Das liegt zum Teil auch daran, dass die Schauspielarbeit leider nicht wirklich auf hohem Niveau liegt, von Paul Giamatti einmal abgesehen. Wer jedoch das Buch gelesen hat, auf dem der Film basiert, dem wird es wesentlich leichter fallen, den wirren und bizarren Stoff nachvollziehen zu können.

Das Bild der DVD ist durchschnittlich. Der Ton liegt sowohl in DTS als auch in Dolby Digital vor und es gibt deutsche und englische Untertitel.
Als Extras bietet die DVD lediglich einige Trailer, unter anderem auch den zum vorliegenden Film. Schade, denn ein Vergleich zur Romanvorlage wäre durchaus wünschenswert gewesen.

Fazit: Nicht nur die Protagonisten begeben sich auf einen Trip, sondern auch der Zuschauer, wenn er sich „John dies at the End“ anschaut. Wer hier eine erstklassige Horrorkomödie erwartet, wird bitter enttäuscht werden. Wer sich allerdings auf eine konfuse Story einlassen kann und es mit der Logik nicht ganz so ernst nimmt, wird zumindest in der ersten Hälfte seinen Spaß haben. Zum Ende hin verschenkt der Film viel zu sehr sein Potenzial. Man darf gespannt sein, wann Coscarellis nächster Streich folgt!

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by Yannik Riedl
Bilder © Ascot Elite Home Entertainment / Pandastorm Pictures