John Wick - DVD

DVD Start: 04.06.2015
FSK: ab 16 - Laufzeit: 97 min

John Wick DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

John Wick (Keanu Reeves), berühmt-berüchtigt als bester Hitman der Branche, ist nach seinem letzten Auftrag endgültig aus dem Geschäft ausgestiegen. Doch die Ruhe währt nicht lange. Nach einem Überfall auf sein Haus sieht er sich seinem ehemaligen Boss gegenüber: Viggo Tarasof (Michael Nyqvist), Anführer des gefährlichsten Gangstersyndikats von New York. Um seine Vergangenheit für immer loszuwerden, rüstet er sich für den ultimativen Rache-Feldzug. Doch längst hat Viggo die besten Killer der Stadt auf John angesetzt. Darunter auch Johns alten Freund Marcus (Willem Dafoe)…

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Studiocanal Home Entertainment
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 2,40:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Making of; Audiokommentar von den Regisseuren; 6 Featurettes, u.a. über die Stunts und den Look; Trailer; Wendecover

DVD und Blu-ray | John Wick

DVD
John Wick John Wick
DVD Start:
04.06.2015
FSK: 16 - Laufzeit: 97 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
John Wick John Wick
Blu-ray Start:
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Blu-ray Start:
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DVD Kritik - John Wick

DVD Wertung:
Film: | 7/10
Bild: | 6/10
Ton: | 7/10
Extras: | 5/10
Gesamt: | 6/10


Vor wenigen Jahren werkelten sie noch hinter den Kulissen der „Matrix“-Trilogie und waren unter anderem für einen Großteil der Stunts verantwortlich. Nun haben Chad Stahelski und David Leitch mit „John Wick“ (OT: „John Wick“) ihren eigenen Film realisiert und dafür ihren ehemaligen Arbeitskollegen Keanu Reeves vor die Kamera geholt. Der brachiale Rachethriller erscheint bei uns am 04. Juni auf DVD und Blu-ray.

Eine Frau (Bridget Moynahan, „Blue Bloods“) war es, die John (Keanu Reeves, „Speed“) dazu bewegt hat, seinen Job als Auftragskiller an den Nagel zu hängen. Doch nachdem seine große Liebe einer Krankheit erliegt, bleibt ihm nur ein Hundewelpen - ein letztes Geschenk seiner gestorbenen Frau - und sein gut erhaltener Sportwagen aus den 1960er Jahren. Als ihm auch diese beiden letzten Felsen in der Brandung von einem russischen Mafiosi genommen werden, gibt es für den verbitterten Einzelgänger nur noch eins: eiskalte und kompromisslose Rache. Diese führt ihn direkt im die Arme seines ehemaligen Arbeitgebers, der sich der Fähigkeiten Johns sehr wohl bewusst ist...

Lange war es still um Keanu Reeves, der mit „John Wick“ ein bravuröses Comeback feiert; sieht man von den weniger gelungenen Verfilmungen „47 Ronin“ und „Man of Thai Chi“ einmal ab! Nach mehreren Monaten des harten Vorbereitungstrainings und der Dreharbeiten lässt sich das Ergebnis mehr als sehen. „John Wick“ erklärt seinen recht unkomplizierten Plot binnen der ersten zehn Minuten, ohne dass dieser emotionslos oder aufgesetzt wirkt. Was dann folgt, sind rund eineinhalb Stunden Gun-Porn, wie es in den Extras passend beschrieben wird. Reeves, der fast all seine Stunts selbst durchführte, kämpft sich nach und nach durch die russische Mafia hindurch und taucht dafür in eine Parallelunterwelt mitten in New York ab. Deren Konzept ist Anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, schafft jedoch nette Parallelen zu Graphic Novels. Diese werden optisch durch matte und blasse Farbtöne unterstützt.

Ob erstklassig choreographierte Schießereien und Schlägereien oder Autoverfolgungsjagden, „John Wick“ bietet von allem reichlich. In einer Nebenrolle bekommt man zudem noch Willem Dafoe („Platoon“) zu sehen, der den gut besetzten Cast abrundet. Das Highlight des Films bleibt jedoch eine denkwürdige Kampfszene inmitten eines Clubs, die nicht nur musikalisch einwandfrei unterlegt wurde, sondern sich als verdiente Belohnung monatelangen Trainings erweist. Auch sonst setzt der Film auf die richtige Musik, die dann über den ein oder anderen überzogenen Schusswechsel hinwegtäuscht. Da „John Wick“ in den Kinos bereits recht erfolgreich lief, haben Stahelski und Leitch ihre Ankündigung bereits in die Tat umgesetzt und planen ein Sequel mit dem eiskalten Rächer, der nichts zu verlieren hat.

In puncto Bild bietet die DVD ein solides Grundmaterial, das dem verwöhnten Blu-ray-Betrachter allerdings doch sehr unscharf erscheint. Die Qualität des Inhalts im Hinterkopf, lohnt sich hier mit Sicherheit das HD-Upgrade. Tontechnisch bietet die Disc deutschen und englischen Dolby Digital 5.1-Sound, der rundum überzeugen kann. Die Extras des 97-minütigen Streifens umfassen ein Making of, für das es sogar eine deutsche Tonspur gibt, sowie sechs Featurettes, welche sich den Stunts, der Atmosphäre und den Charakteren des Films widmen. Außerdem beinhaltet die DVD noch ein Audiokommentar der Regisseure.


Fazit:
Brachiales Rachekonstrukt, das seinen motivierten Hauptdarsteller in einen Strudel der Gewalt schickt, welcher mit einem Kugelhagel empfangen wird. Fans von „96 Hours“ und „Gesetz der Rache“ sind hier genau richtig!

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by Yannik Riedl
Bilder © Studiocanal Home Entertainment