Hush - DVD

DVD Start: 22.10.2009
FSK: ab 16 - Laufzeit: 91 min

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Inhalt

ine regennasse Straße in der Dunkelheit. Ein müdes, streitendes Pärchen. Plötzlich für eine Sekunde eine grausige Vision: eine nackte, blutende Frau, schreiend, in einem Käfig gefangen im Laderaum des vorausfahrende weißen LKWs.

Realität oder ein Streich seiner Fantasie? Zakes möchte es am liebsten gar nicht wissen, aber Beth macht dem unentschlossenen Weichei die Hölle heiß. Man muss doch irgendwie helfen! An der nächsten Raststätte ist Beth plötzlich verschwunden. Zakes findet nur noch ihre zerrissene Halskette auf dem Asphalt, während ein weißer LKW den Parkplatz verlässt ...

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DVD Details

Regionalcode: 2
Vertrieb: Ascot Elite
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1 DTS)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 2,35:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Making Of

Interviews

Beim Dreh

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DVD und Blu-ray | Hush

DVD
Hush Hush
DVD Start:
22.10.2009
FSK: 16 - Laufzeit: 91 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Hush Hush
Blu-ray Start:
22.10.2009
FSK: 16 - Laufzeit: 92 min.

DVD Kritik - Hush

DVD Wertung:
Film: | 5/10
Bild: | 6/10
Ton: | 6/10
Extras: | 4/10
Gesamt: | 5/10


Mark Tonderais erste Regiearbeit kann sich durchaus sehen lassen.
Eine regennasse Straße in der Dunkelheit. Ein müdes, streitendes Pärchen. Plötzlich für eine Sekunde eine grausige Vision: eine nackte, blutende Frau, schreiend, in einem Käfig gefangen im Laderaum des vorausfahrende weißen LKWs. Realität oder ein Streich seiner Fantasie? Zakes möchte es am liebsten gar nicht wissen aber Beth macht dem unentschlossenen Weichei die Hölle heiß. Man muss doch irgendwie helfen! An der nächsten Raststätte ist Beth plötzlich verschwunden. Zakes findet nur noch ihre zerrissene Halskette auf dem Asphalt, während ein weißer LKW den Parkplatz verlässt...

„Hush“ erinnert stark an den genialen „High Tension“ von Alexandre Aja, natürlich kommt er nicht an die Spannung, Originalität oder Brutalität von Ajas Film heran. Er bedient sich aber an den besseren Elementen und das ansehnlich. Zum einen wird das Element, dass der Protagonist versucht den Entführer zu verfolgen, um jemanden aus dessen Fängen zu befreien, und zum anderen, dass man den Entführer nie wirklich sieht, übernommen. Jedoch wäre es das auch schon in Bezug auf die Vergleiche, am Ende ist „Hush“ qualitativ nicht so stark wie „High Tension“. Nichtsdestotrotz, wenn man nicht mit all zu großen Erwartungen, einen durchaus spannenden Entführungs-Thriller sehen möchte, dann ist das Werk vom Regisseur Mark Tonderais keine schlechte Wahl. Jeder, der hier einen Tortur- oder Slasher-Film erwartet liegt völlig falsch, auch wenn es im Trailer Hinweise darauf geben könnte. Auch einen all zu großen Body Count sollte der Genre-Fan hier nicht erwarten, dieser hielt sich enorm in Grenzen.
Der Hauptdarsteller William Ash („Stories of Lost Souls“) macht seine Sache als Durchschnittstyp recht solide, dasselbe kann man von seiner Partnerin Christine Bottomley („The Secret Diaries of Miss Anne Lister“) leider nicht sagen. Doch das machte der kurze Auftritt von Claire Keelan („How Not to Live Your Life - Volle Peilung“) zum Glück wieder wett. Leider ist die Synchronisation etwas gewöhnungsbedürftig aber die Verfolgungsjagden und das Katz und Maus Spiel lassen einen schnell über diesen negativen Aspekt hinweg sehen, so dass man schnell eingenommen von den Vorgängen ist.
Das was mich am meisten störte war am Ende, dass man nicht wirklich eine Form der Aufklärung erhielt, ein wieso, weshalb, warum gab es nicht leider nicht.

Die Bildqualität ist, da der gesamte Film im Dunklen spielt, recht körnig und nicht konstant scharf aber im befriedigenden Bereich, die Tonqualität war auch zufriedenstellend und das Bonusmaterial ist mit einem Makin Of, Interviews und einem Blick hinter die Kulissen mit ausreichend zu bewerten, mehr aber auch nicht.

Mein Fazit: Der Trailer den ich zufällig mal gesehen hatte, versprach dem Zuschauer genau das, was er am Ende einlöste, nicht wirklich etwas Neues, aber einen durchaus spannenden und unterhaltsamen Verfolgungsthriller.


by Marc Engel
Bilder © Ascot Elite




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