Gregs Tagebuch - Ich war's nicht! - DVD

DVD Start: 25.01.2013
FSK: ab 0 - Laufzeit: 90 min

Gregs Tagebuch - Ich war's nicht! DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Ein weiteres Schuljahr ist geschafft und die großen Sommerferien stehen vor der Tür! Und für die hat Greg Heffley (Zachary Gordon) schon ganz viele Pläne. Allerdings andere als sein Vater (Steve Zahn)  und so findet sich Greg bald unfreiwillig beim Camping mit einer alten Pfadfindertruppe wieder. Nach einigen chaotischen Zwischenfällen werden die Zelte aber früher abgebaut als gedacht und Greg kann endlich die Ferien mit Rupert (Robert Capron) im schicken Country Club mit Pool genießen. Zu Gregs großer Freude trifft er dort sogar seinen Schwarm Holly Hills (Peyton List) und die Ferien scheinen perfekt. Aber dann schummelt sich auch Gregs älterer Bruder Rodrick (Devon Bostick) in den exklusiven Club, Greg verliert seine Badehose im Pool und irgendwie geht auch alles andere schief...

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: 20th Century Fox
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
- Entfallene Szenen
- Klassenclown
- Spaß am Set
- Gag Reel

DVD und Blu-ray | Gregs Tagebuch - Ich war's nicht!

DVD
Gregs Tagebuch - Ich war's nicht! Gregs Tagebuch - Ich war's nicht!
DVD Start:
25.01.2013
FSK: 0 - Laufzeit: 90 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Gregs Tagebuch - Ich war's nicht! Gregs Tagebuch - Ich war's nicht!
Blu-ray Start:
25.01.2013
FSK: 0 - Laufzeit: 94 min.

DVD Kritik - Gregs Tagebuch - Ich war's nicht!

DVD Wertung:
Film: | 6/10
Bild: | 7/10
Ton: | 7/10
Extras: | 7/10
Gesamt: | 7/10


Väter und Söhne haben nicht immer die gleiche Meinung. Schon gar nicht, wenn es um eine sinnvolle Gestaltung der Sommerferien geht. Auch bei Greg (Zachary Gordon) und seinem Vater (Steve Zahn) prallen die Meinungen aufeinander, denn Angeln und Lesen gehören nun mal nicht zu Gregs Hobbys. Sein Vater wiederum kann Videospielen nichts abgewinnen. Obendrein geraten auch die Brüder Greg und Rodrick (Devon Bostick) wieder aneinander und erleben dabei ihr blaues Wunder. Basierend auf den erfolgreichen Comic-Romanen von Jeff Kinney geht der Filmspaß nun in die dritte Runde. Seit 2008 sorgen die Romane weltweit für Erheiterung, an die sich die Filme nahtlos anschlossen. Die erste Verfilmung „Von Idioten umzingelt!“ konnte 2010 ebenso für Filmspaß sorgen wie die erste Fortsetzung „Gibt's Probleme?“(2011). Auch der dritte Teil baut wieder auf den altbekannten, typisierten Charakteren auf, die mittlerweile in sieben Bänden weltweit für Lesespaß sorgen. Allen voran die Jungdarsteller erwecken ihre chaotischen Figuren zum Leben. Dass man dabei keine herausragenden Leistungen erwarten darf, dürfte die Fans der Comicreihe weniger stören. Denn die Darstellung der Figuren, um die sich zahlreiche Geschichten ranken, gelingt zweifelsohne. Hauptdarsteller Zachary Gordon, der sichtlich erwachsen geworden ist, entwächst jedoch leider immer mehr seinem Charakter. Der einstige freche Knirps ist zum Teenager herangewachsen, den man nicht mehr allzu leicht jeden Schabernack abzunehmen bereit ist. Während auch Robert Capron und Peyton List als Gregs Klassenkameraden ebenfalls nicht mehr ganz überzeugen, gelingt es immerhin Steve Zahn seiner Rolle als völlig überforderten Vater treu zu bleiben. Großen Wiedererkennungswert liefern noch immer die eingeflochtenen schwarzweißen Comiczeichnungen, die vor allem beim Abspann für gute Laune sorgen.

Die Bildqualität der DVD ist recht ordentlich. Die Farben sind insgesamt sehr satt und leuchtend und verleihen der Handlung auch optisch eine heitere Ausgelassenheit. Die guten Kontraste heben die Details kantig hervor und dank der guten Bildstärke können selbst die kleinsten Besonderheiten der Kulissen erkannt werden. Vor allem die Szenen im Schwimmbad bieten gute Tiefen, die sich vom Blick des Sprungturms offenbaren. Auch bei der Tonqualität gibt es nichts zu meckern. Der Raum klingt stets sehr voll und ist durch zahlreiche Hintergrundgeräusche angereichert. Das überfüllte Schwimmbad oder der unfreiwillige Campingausflug sind auditiv gut hervorgehoben. Die Stimmen der Figuren sind in den ruhigen Sequenzen ebenso gut zu verstehen wie in den chaotischen, in denen eine Vielzahl von Personen durcheinander reden. Am Rande werden kleinere Effekte genutzt, um etwa die missglückte Geburtstagsparty umfangreich in Szene zu setzen. Die Extras bieten mit entfernten Szenen und einem Gag-Reel zusätzlichen Filmspaß für Fans.

Fazit: Lustigheitere Comic-Roman-Adaption, die auf den Romanen von Jeff Kinney basiert. Für wahre „Wimpy Kid“- Fans sollte auch der dritte Teil zu den filmischen Highlights gehören.

by Sandy Kolbuch
Bilder © 20th Century Fox