Filmlegende Peter Alexander - DVD

DVD Start: 04.08.2011
FSK: ab 12 - Laufzeit: 202 min

Filmlegende Peter Alexander DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Schauspieler und Entertainer Peter Alexander in zwei wunderbaren Komödien voller Situationskomik und schwungvoller Musik. Ob als singender Oberkellner IM WEISSEN RÖSSL oder als gesetzeswidriger Rechtsanwalt in Johann Strauß’ beliebter Operette DIE FLEDERMAUS – köstliche Unterhaltung der Spitzenklasse ist garantiert!

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DVD Details

Medienanzahl: 2
Regionalcode: 2
Vertrieb: Kinowelt Home Entertainment
Tonformate:
Deutsch Mono DD
Bildformat: diverse
Bonusmaterial:
- Wendecover

DVD und Blu-ray | Filmlegende Peter Alexander

DVD
Filmlegende Peter Alexander Filmlegende Peter Alexander
DVD Start:
04.08.2011
FSK: 12 - Laufzeit: 202 min.

zur DVD Kritik

DVD Kritik - Filmlegende Peter Alexander

DVD Wertung:
Film: | 8/10
Bild: | 8/10
Ton: | 8/10
Extras: | 1/10
Gesamt: | 6/10


In der Reihe Filmlegenden bringt der Verleiher Kinowelt 2er DVD-Boxen mit Filmen von berühmten Schauspielern heraus. Eine davon wird dem im Februar 2011 verstorbenen Schauspieler Peter Alexander gewidmet. Die DVD-Box beinhaltet die Musikfilme „Im weißen Rössl“ von 1960 und „Die Fledermaus“ von 1962.

Die Filminhalte sind recht einfach wiederzugeben, denn bei beiden Filmen steht der Unterhaltungswert eindeutig im Vordergrund und kritische Untertöne werden vergebens gesucht.

Im „Im weißen Rössl“ erfreut Peter Alexander als Oberkellner Leopold mit viel Charme und Gesang die Gäste des titelgebenden Lokales und buhlt gleichzeitig um die Gunst seiner was die Liebe angeht recht resistenten Chefin Josepha (Waltraud Haas).

In „Die Fledermaus“ sieht sich Peter Alexander als Dr. Gabriel Eisenstein auf einem Maskenball in allerlei (amouröse) Verwicklungen hineingezogen und auch hier gibt es natürlich beschwingte Lieder.

Sowohl „Im weißen Rössl“ als auch die „Die Fledermaus“ sind Operetten-Verfilmungen. „Im weißen Rössl“ stammt von Ralph Benatzky und wurde 1930 uraufgeführt, „Die Fledermaus“ ist von Johann Strauß (Sohn) und feierte seine Premiere bereits 1874.

„Im weißen Rössl“ hält sich recht nah an die Vorlage, verlegt seine Geschichte jedoch in die Gegenwart und peppt die Musik etwas auf, hier steht eher der Schlager im Vordergrund. Als singender Oberkellner konnte Peter Alexander sich einen Namen in der Filmwelt machen und nach wie vor zählt die Geschichte um die Rössl-Wirtin und ihren Kellner zu einem seiner erfolgreichsten Filme. Das ist auch kein Wunder, ist er doch leichte, flockige Unterhaltung. Spätestens bei den Textzeilen „Im weißen Rössl am Wolfgangsee, da steht das Glück vor der Tür“ muss wohl jeder, der eine gewisse Affinität zu den leichten deutschen Filmen aus dieser Zeit hat, mitwippen. Die Witze sind harmlos und gehen garantiert nicht unter die Gürtellinie und Peter Alexander in seiner Paraderolle versprüht durchweg eine charmante, ganz leicht trottelige Art.

Sehr lose basiert hingegen „Die Fledermaus“ auf ihrer Vorlage. Hier wurden viele Änderungen vorgenommen, wenn auch im Mittelpunkt immer noch ein Maskenball steht. Neben Peter Alexander ist auch Gunther Philipp, der ihn schon in „Im weißen Rössl“ unterstützte, wieder mit von der Partie und trägt das Seine zu den Verwicklungen bei. Zudem spielen viele aus der Zeit sehr bekannte Darsteller wie Willy Millowitsch, Hans Moser, Boy Gobert und Marika Rökk mit. Besonders Boy Gobert ist wieder sehr schneidig und erinnert an seine Rolle in „Alle lieben Peter“. Als Doktor, der eigentlich eine kurze Haftstrafe wegen Beleidigung absitzen muss, überzeugt erneut Peter Alexander, wenn auch nicht so charmant wie zwei Jahre zuvor als Oberkellner.

Bei den Extras gibt es leider wenig Grund zur Freude. Denn lediglich „Im weißen Rössl“ kann ein Extra bieten und das auch nur in Form eines Trailers. „Die Fledermaus“ muss gänzlich ohne auskommen. Bei der Qualität von Bild und Ton gibt es hingegen wenig zu meckern.

Fazit: Beschwingtes, leichtes Filmvergnügen für einen Sonntagnachmittag mit einem der populärsten deutschsprachigen Unterhaltungskünstler.

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by Gesa-Marie Pludra
Bilder © Kinowelt Home Entertainment