Eating Out - All You Can Eat - DVD

DVD Start: 01.02.2010
FSK: ab 16 - Laufzeit: 81 min

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Inhalt

Hier kommt der dritte Teil der beliebten "Eating Out"- Serie. Randvoll mit Anspielungen ("gayer than a Kevin- Spacey/Anderson-Cooper-Chicken-Sandwich") zieht der Film alles durch den Kakao, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Ausgaben 1 und 2 zeigten jeweils Typen, die sich als schwul respektive hetero ausgaben, um sich dem Objekt ihrer Begierde zu nähern. Diesmal fälscht der schüchterne Casey mithilfe seiner neuen besten Freundin Tiffani van der Slut (herrlich komisch: Rebekah Kochan, die ihre Rolle wiederaufnimmt) sein Onlineprofil, um den göttlichen Zak zu beeindrucken. Der Schwindel fliegt natürlich auf, und es braucht den vollen Einsatz aller Beteiligten, damit die beiden hübschen Romantiker doch noch zusammenfinden. Besetzt mit durchtrainierten und offen schwulen Jungs sowie HeldInnen der Homo-Filmszene (Mink Stole, Leslie Jordan) schafft es die zweite Fortsetzung bei allem Schenkelklopfen und Schwanzwedeln eine vollwertige Mahlzeit auf die Leinwand zu zaubern. Der Film schämt sich nicht All-you-can-eat-Büffet statt Gourmet- Küche zu sein, daher gilt: Während des Kicherns - Schlucken nicht vergessen!

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Pro-Fun Media
Tonformate:
Englisch (Dolby 2.0)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Audiokommentar mit Regisseur Glenn Gaylord, den Darstellern Rebekah Kochan, Daniel Skelton, Chris Salvatore & Produzenten Michael Jack Shoel
Bloopers - verpatzte Szenen (ca. 2 Min, OF)
Hinter den Kulissen Aufnahmen "Cleaning up the plate" (ca. 11 Min., OF)
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Filmvorschau

Video on demand - Eating Out - All You Can Eat

DVD und Blu-ray | Eating Out - All You Can Eat

DVD
Eating Out - All You Can Eat Eating Out - All You Can Eat
DVD Start:
01.02.2010
FSK: 16 - Laufzeit: 81 min.

zur DVD Kritik

DVD Kritik - Eating Out - All You Can Eat

DVD Wertung:
Film: | 5/10
Bild: | 5/10
Ton: | 4/10
Extras: | 5/10
Gesamt: | 5/10


Casey (Daniel Skelton) zieht zu seiner Tante Hellen (Mink Stole) in das Haus. Diese merkt schnell das Casey schwul ist und zeigt ihm ein Beratungszentum für homosexuelle Menschen damit er sein erstes Mal mit einem Mann erleben kann. Auch seine beste Freundin und Chefin Tiffani (Rebekah Kochan) findet es eine tolle Idee sich mit Casey dort ehrenamtlich an der Benefizveranstaltung zu beteiligen. Casey gefällt es zuerst gar nicht dort bis er Zack (Chris Salvatore) trifft. Er ist hin und weg von ihm und ist sich sicher, das er der Mann seines Lebens ist. Zack ist nicht aus auf die schnelle Nummer, sondern hat auch Sinn für Romantik. Doch Casey ist schüchtern und Zack ist seiner Meinung nach für ihn also untrainierter, eher schmächtiger Jüngling unerreichbar. Daher kommt er und Tiffani auf die Idee, sich im Internetchat für einen anderen auszugeben um näher an Zack ran zu kommen. Dieser Schwindel fliegt allerdings recht schnell auf und sorgt bei allen Beteiligten erstmal für dicke Luft.

Regisseur Glenn Gaylord lässt in dem 81 Minuten seines Films kein Klischee über Schwule aus. Allerdings zeigt er auch anhand der Person „Tiffani“, das heterosexuelle nicht unbedingt besser sind. Auch wenn es oft nur um die schönste Sache der Welt im Film geht, geht Gaylord in keinem Moment zu weit. Im Gegenteil, es werden viele Sachen mit etwas Selbstironie durch den Kakao gezogen. So gibt es neben vielen eindeutigen auch viele komische Szenen im Film. Das Bild ist okay. Es ist guter Standard und auch von der Kameraführung werden keine Experimente eingegangen. Der Ton kann sich ebenfalls sehen lassen. Er ist klar, kommt ohne Soundefekte aus und wirkt mit dem englischen Originalton sehr authentisch. Wer allerdings nicht gut Englisch versteht ist auf die deutschen Untertitel angewiesen, denn deutsche Sprache findet man nicht auf der DVD, sondern nur auf dem Cover. Über die Dauer des Films ist es anstrengend den Untertiteln zu folgen und lenken vom eigentlichen Film nur ab.
Die drei Hauptfiguren des Films, Casey, Zack und Tiffani sind durch die Schauspieler gut besetzt worden. Gerade Chris Salvatore und Daniel Skelton nimmt man den Homosexuellen Mann sehr gut ab. Auch wenn die Story stellenweise etwas flach und vorhersehbar ist, so ist sie doch unterhaltsam. So bleibt auch das, für diese Art des Drehbuches fast übliche, Happy End nicht aus.
Die Extras auf der DVD beschränken sich auf drei vermasselte Szenen, Audiokommentar vom Regisseur und Hauptdarstellern und ein kleines Filmchen vom Set. Hier fehlen dann aber die deutschen Untertitel ganz.

Fazit:
Der Film ist nett gemacht und schauspielerisch gut besetzt worden. So werden einzelne schwache Stellen im Film gut überspielt. Schade ist, das es keinen deutschen Ton zum Film gibt. Wer eindeutige Anspielungen und Szenen Richtung Gay nicht genug bekommen kann, wird hier gut unterhalten.


by Markus Hager
Bilder © Pro-Fun Media




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