Dinner für Spinner - DVD

DVD Start: 10.02.2011
FSK: ab 12 - Laufzeit: 109 min

Dinner für Spinner DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Der aufstrebende Manager Tim (Paul Rudd), hat gerade seine erste Einladung zum sogenannten „Dinner für Spinner" erhalten - ein monatlicher Event seines Chefs, bei dem man sich Pluspunkte und andere Vorteile verschaffen kann, indem man mit dem größten Idioten auftaucht. Tims Verlobte Julie ist entsetzt und findet die Idee absolut geschmacklos, also ist Tim entschlossen, das Abendessen abzusagen. Doch dann lernt er Barry (Steve Carell) kennen, einen Angestellten der Steuerbehörde, der in seiner Freizeit ausgeklügelte Schaukästen mit ausgestopften Mäusen bastelt. Sofort ist ihm bewusst, dass er einen Volltreffer gelandet hat: So ein Spinner ist ihm noch nie über den Weg gelaufen! Tim lädt Barry als Ehrengast zum „Dinner für Spinner" ein. Und löst damit eine Kette unvorhergesehener Ereignisse aus, die sein Leben auf den Kopf stellen, einen sicher geglaubten Deal seiner Firma gefährden, Tims durch geknallte Ex-Freundin Carla auf den Plan rufen und Julie - wie er glaubt - einem anderen Mann in die Arme treiben ...

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Paramount Home Entertainment
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Türkisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Entfernte Szenen, Die größten Spinner der Welt, Spinnereien, Trailer

DVD und Blu-ray | Dinner für Spinner

DVD
Dinner für Spinner Dinner für Spinner
DVD Start:
10.02.2011
FSK: 12 - Laufzeit: 109 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Dinner für Spinner Dinner für Spinner
Blu-ray Start:
10.02.2011
FSK: 12 - Laufzeit: 114 min.

DVD Kritik - Dinner für Spinner

DVD Wertung:
Film: | 6/10
Bild: | 8/10
Ton: | 8/10
Extras: | 5/10
Gesamt: | 7/10


Unterhaltsame Komödie mit Steve Carell.
Die Geschichte handelt von dem aufstrebenden Managers Tim (Paul Rudd), der gerade seine erste Einladung zum sogenannten „Dinner für Spinner" erhalten hat - ein monatlicher Event seines Chefs, bei dem man sich Pluspunkte und andere Vorteile verschaffen kann, indem man mit dem größten Idioten auftaucht. Tims Verlobte Julie ist entsetzt und findet die Idee absolut geschmacklos, also ist Tim entschlossen, das Abendessen abzusagen. Doch dann lernt er Barry (Steve Carell) kennen, einen Angestellten der Steuerbehörde, der in seiner Freizeit ausgeklügelte Schaukästen mit ausgestopften Mäusen bastelt. Sofort ist ihm bewusst, dass er einen Volltreffer gelandet hat: So ein Spinner ist ihm noch nie über den Weg gelaufen! Tim lädt Barry als Ehrengast zum „Dinner für Spinner" ein. Und löst damit eine Kette unvorhergesehener Ereignisse aus, die sein Leben auf den Kopf stellen, einen sicher geglaubten Deal seiner Firma gefährden, Tims durch geknallte Ex-Freundin Carla auf den Plan rufen und Julie - wie er glaubt - einem anderen Mann in die Arme treiben ...

Regisseur Jay Roach („Austin Powers - Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat“) hat ein Händchen für das Komödienfach. In seiner Biografie sind illustre Werke wie „Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich“ oder „Die Austin Powers-Filme“, allein diese Titel weisen schon darauf hin, dass Mr. Roach vom Fach ist. Genauso ähnlich geht er auch an „Dinner für Spinner“ heran. Die Filmgeschichte selbst ist einfach erzählt, jedoch sind es die kleinen Randnotizen, die diesen Film nicht wirklich besonders aber dafür liebenswert machen. Es sind viele 0815-Gags dabei und auch der übliche Moralboost zum Schluss hin aber wie bereits erwähnt gibt es einige kleine liebenswerte Details dazwischen. Besonders drollig fand ich, dass Steve Carells Charakter des Barry putzige Schaukästen mit ausgestopften Mäusen bastelt. Es klingt zwar unheimlich schräg, trotzdem sahen diese Schaukästen aus wie Szenen aus „Stuart Little“. Ob man da erwachsen ist oder nicht, jeder der kleine sprechende Mäuse nicht niedlich findet, mit dem stimmt was nicht. Zum Schauspiel, ich habe es schon ein paar Mal erwähnt, dass ich nicht wirklich ein Fan von Steve Carells Komik bin, mir fehlt einfach irgendetwas an seiner Art die Gags zu transportieren. Der Funke seines subtilen Humors, will einfach nicht immer zu mir überspringen. Nichtsdestotrotz hat er seinem Charakter des Barry liebenswerte Züge eingehaucht. Paul Rudd auf der anderen Seite spielt sich mittlerweile gefühlt zum 15. mal selbst. Ein echtes verrücktes Mini-Highlight war Lucy Punch als Darla, irgendwie sah das Mädchen schon im Gesicht schräg aus aber ihre Gags in der Mitte waren wirklich abgedreht und komisch. Die Bildqualität war mehr als zufriedenstellend und auch die Tonqualität konnte überzeugen. Das Bonusmaterial mit entfernten Szenen, Spinnereien, Trailer und besonders hervorzuheben wäre bei den Extras „die größten Spinner der Welt“, was doch recht amüsant und unterhaltsam war.

Mein Fazit: unerwartet niedlicher Film mit den üblichen Gags und der gewohnten Moral der Geschichte und mit dem mahnenden Zeigefinger. Ein netter Spaß für die Familie, mehr aber auch nicht.

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by Marc Engel
Bilder © Paramount Home Entertainment