Der kleine Nick - DVD

DVD Start: 25.03.2011
FSK: ab 0 - Laufzeit: 88 min

Der kleine Nick DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Der kleine Nick hat einen schrecklichen Verdacht: seine Eltern wollen ein neues Kind bekommen und ihn im Wald aussetzen. Doch Nick und seine Freunde sind schlau genug, um diese furchtbare Tat zu verhindern. Wohl niemand kommt um die Abenteuer des kleinen Nicks herum. Die Buchvorlage ist so zeitlos und warmherzig, dass der kleine Junge mit den großen Augen und der hinreißend klugen Naivität seit drei Generationen von einer Hand zur nächsten wandert. Endlich erobern Nick, seine Eltern und Freunde auch die Leinwand und werden jeden verzaubern, der ein Herz hat.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Universum Film
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 / 1,85:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
* Making Of
* Audiokommentar mit den Kinderdarstellern
* Interviews
* Bloopers
* Musik-Clip "On n'est pas à une bêtise près" (Renan Luce)
* Beitrag über die deutsche Synchronisation der Kinder
* Trailer
* Teaser
* Filmheft mit Materialien für die schulische und außerschulische Bildung als PDF

DVD und Blu-ray | Der kleine Nick

DVD
Der kleine Nick Der kleine Nick
DVD Start:
25.03.2011
FSK: 0 - Laufzeit: 88 min.

zur DVD Kritik
Der kleine Nick - Große Kinomomente Der kleine Nick - Große Kinomomente
DVD Start:
26.10.2012
FSK: 0 - Laufzeit: 88 min.
Blu-ray
Der kleine Nick Der kleine Nick
Blu-ray Start:
25.03.2011
FSK: 0 - Laufzeit: 91 min.
Der kleine Nick - Große Kinomomente Der kleine Nick - Große Kinomomente
Blu-ray Start:
26.10.2012
FSK: 0 - Laufzeit: 91 min.

DVD Kritik - Der kleine Nick

DVD Wertung:
Film: | 8/10
Bild: | 8/10
Ton: | 8/10
Extras: | 8/10
Gesamt: | 8/10


Absolut bezaubernder Familienspaß.
Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben, eine Clique von fabelhaften Freunden – und er hat überhaupt kein Bedürfnis, daran irgendetwas zu ändern. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und fürchtet das Schlimmste: ein kleiner Bruder! Nicks Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Vielleicht werden sie ihn sogar aussetzen, im Wald, wie den Däumling im Märchen. Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger.

Regisseur Laurent Tirard (Moliere) gelingt das Kunststück einen „Real Film“ zu schaffen an dem Kinder ebenso viel Freude haben können wie Erwachsene. Ich finde gerade heutzutage sind es meistens die Computeranimierten Werke wie „Oben“ oder „Wall-E“, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen unterhalten und selten die mit wirklichen Menschen. Doch „Der kleine Nick“ punktet auf der ganzen Linie, besonders glänzt dieser amüsante Film durch seine kleinen Darsteller. Wobei die Hauptrolle des Nick selbst wirklich niedlich besetzt ist mit Maxime Godart aber mein Favoriten der schrägen Kinder Gang war eindeutig der Klassenschlechteste Chlodwig gespielt von Victor Carles. Der Junge hat seine Rolle zu 100 % glaubwürdig und super sympathisch rüber gebracht. Zwar keine Leuchte in der Schule, aber irgendwie wünscht man sich fast schon solch einen Sohn zu haben, weil man wüsste man hätte viel zu lachen mit dem Burschen. Die Story ist kindgerecht einfach fast nur bezaubernd und der Humor kommt hier kaum zu kurz, als Erwachsener hat man alle 5 Minuten etwas zu schmunzeln und alle 10 Minuten etwas zum laut auflachen. Ich muss sagen in den letzten Jahren haben mich die französischen Komödien, Wenn ich da an „Micmacs - Uns gehört Paris“, „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ oder „Willkommen bei den Sch'tis“ denke, noch mit am besten unterhalten. So reiht sich „Der kleine Nick“ nahtlos in die genannten Werke ein und man kommt wirklich auf seine Kosten. Kad Merad (22 Bullets“) als schusseliger Vater ist prima besetzt und eignet sich für diese Art von Rollen einfach hervorragend. Ebenso gut gewählt ist die teilweise hysterisch wirkende Mutter mit Valérie Lemercier („Die wunderbare Welt des Gustave Klopp“). Ein anderes Highlight war der Retro Look der späten 50iger und frühen 60iger und erinnerte einen ein wenig an eine bessere Zeit. Jedenfalls eine Zeit in der Kinder noch sorglos auf den Strassen umherlaufen und spielen konnten und sich immer etwas einfallen ließen um ihren Spaß zu haben. Ja dieses Pre Computer, Konsolen, TV Zeitalter forderte die Kinder von damals noch einfallsreicher zu sein, schade dass es das in der Form nie wieder geben wird. Die Bildqualität war gestochen scharf und die Farben knallig bunt und die Tonqualität war zufriedenstellend. Das Bonusmaterial ist ein Traum und lässt absolut keine Wünsche offen, man erfährt alles was man über den Film zusätzlich noch wissen möchte. Mein Fazit: Den Film einlegen, abschalten und noch einmal Kind sein, ein liebenswertes Werk, das man bestimmt auch in den kommenden Jahren noch 1 – 2 mal anschauen kann. Einfach nur drollig!

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by Marc Engel
Bilder © Universum Film