Death Do Us Part - DVD

DVD Start: 28.10.2014
FSK: ab 18 - Laufzeit: 90 min

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Inhalt

Kennedy Jamieson (JULIA BENSON) aus der feinen Gesellschaft hat ihr gesamtes Leben von der perfekten Hochzeit geträumt. Dann ist es endlich ist es soweit: Der große Tag mit Ihrem charmanten Verlobten Ryan Harris (PETER BENSON) ist zum Greifen nahe und auch die Vorbereitungen für den Jungengesellenabschied sind im vollen Gange. Doch dann kommt alles anders... Für einen unvergesslichen Junggesellenabschied hat Ryans bester Freund Chet (KYLE CASSIE) eine kleine Jagdhütte mitten im Nirgendwo organisiert. Doch die Dinge nehmen ihren unheimlichen Lauf als ein Partygast nach dem anderen auf brutale Weise überfallen wird. Was als ausgelassene Feier beginnt, verwandelt sich schnell zu einem blutigen Alptraum, in dem auf der Suche nach dem Täter aus Freunden Feinde werden.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Ascot Elite Home Entertainment
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen

DVD und Blu-ray | Death Do Us Part

DVD
Death Do Us Part Death Do Us Part
DVD Start:
28.10.2014
FSK: 18 - Laufzeit: 90 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Death Do Us Part Death Do Us Part
Blu-ray Start:
28.10.2014
FSK: 18 - Laufzeit: 94 min.

DVD Kritik - Death Do Us Part

DVD Wertung:
Film: | 5/10
Bild: | 6/10
Ton: | 4/10
Extras: | 1/10
Gesamt: | 5/10


Abschied von Junggesellen - Der Beginn von „Death do us Part“ ist nicht gerade vielversprechend. Was daran liegt, das er schon zu Beginn an alle anderen Slasherfilme erinnert. Eine Gruppe von jungen Leuten reist in eine abseits gelegene Hütte, um dort eine Party zu feiern. Uneingeladen kommt dann ein Killer hinzu, der das alles zum Totentanz verkommen lässt. So weit, so nicht gerade innovativ. Auch die Figurenkonstellation ist da sehr typisch: der virile Typ, der Scherzbold, das naive Blondchen, die Schlampe, etc. Aber der Eindruck täuscht und man wird recht schnell eines Besseren belehrt. Was nicht allein daran liegt, das die Protagonisten schon alle dem Teenageralter entwachsen sind und somit reifere Handlungen an den Tag legen. Meint man jedenfalls. Entgegen aller Erwartungen greift der Killer nicht sofort zu, sondern es wird erst einmal ein Drama abgespielt. Bei dem Wochenende, welches ein gemischtgeschlechtlicher Junggesellenabschied werden sollte, offenbaren sich einige Brüche in den Freundschaften und in den Liebschaften und das Verhältnis untereinander ist alles andere als harmonisch. Da wird Schicht um Schicht abgetragen und die Nerven liefen immer mehr blank. Die Braut ist besessen von ihrer Hochzeit und ein nervliches Wrack, die mit ihrem zukünftigen Ehemann einen Neustart beginnen will, was den Bruch mit den alten Freundschaften beinhaltet. Der Cousin ist kriminell, der Ehemann in spe hat eine dunkle Vergangenheit und betrügt seine Verlobte, etc. Man ist als Zuschauer überrascht, sieht sich aber in die Situation und in die Charaktere gezwungen, was seinen ganz eigenen Reiz hat und man vergisst schon fast, das man eigentlich ein anderes Genre sehen wollte. Letzteres wurde aber etwas aufdringlich mit einem unheimlichen Verwalter und toten Vögeln auf der Veranda eingeführt. Was Horrorfans zu einem gewissen Grad enttäuschen dürfte und Geduld abverlangt, ist dann letztendlich ein Glücksgriff. All die Konflikte und Streitigkeiten untereinander führen dann nämlich zu einem tiefen Misstrauen untereinander, welches verhindert, dass man sich gegenseitig zu Hilfe kommt oder eine einheitliche Front gegen den Killer bilden kann. Und das ist eine wirklich gute Idee. Aus der leider nichts gemacht wird. Ist der dramatische Teil sehr gelungen, kann der Horroranteil nämlich leider absolut nicht überzeugen. Hier ist alles Klischee und die Spannung hält sich arg im Zaun. Blut gibt es nicht zu sehen und auch die gegenseitigen Verdächtigungen und Spuren sind allzu offensichtlich als falsche Fährten angelegt, als das man es wirklich glaubt das man hier nicht in die Irre geführt werden soll. Da versinkt der Film, wie man es zu Beginn erwartet hatte, wieder in der Dutzendware und die hier schlechte Inszenierung mit miesem Ton, mangelndem Blutanteil, Spannung und Erotik entpuppt sich als Handicap. Auch da möchte er wie seine Charaktere reif wirken, ist aber leider nur etwas unbeholfen.

Sowohl der Ton als auch das Bild vermögen nur bedingt zu überzeugen. Es ist recht blass und dementsprechend lassen die Konturen etwas Schärfe vermissen. Aber Aussetzer gibt es auch nicht. Beim Ton greifen die Soundeffekte nicht und vor allem die Hintergrundgeräusche sind zu leise. Als Extras gibt es nur den Trailer und eine Trailershow.

Durchwachsen. Der dramatische Anteil ist sehr gut gelungen, aber der Horroranteil ist schlechte Dutzendware. Man bekommt den Eindruck zwei Filme für den Preis von einem zu sehen, wobei sich die Macher hätten entscheiden sollen.

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by Jons Marek Schiemann
Bilder © Ascot Elite Home Entertainment