Das Grüffelokind - DVD

DVD Start: 17.01.2013
FSK: ab 0 - Laufzeit: 25 min

Das Grüffelokind DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Vor vielen Jahren wurde der große, mächtige Grüffelo von der kleinen Maus mit einem schlauen Trick ins Bockshorn gejagt. Seither hat er eine Heidenangst vor dem frechen Nager und hält sich fern vom dunklen Wald, in dem die Maus lebt. Auch dem Grüffelokind hat der Vater eingeschärft, dass der Wald nichts Gutes verheißt. Grüffelokinder aber sind neugierig, und eines Nachts macht es sich auf den Weg, um die mysteriöse Maus aufzuspüren. Als es im Schnee auf eine längliche Spur stößt, ist das Grüffelokind fast schon sicher, am Ziel zu sein – doch dann stellt sich heraus, dass die Schlange diese Spur hinterlassen hat. Furchtlos wandert das Grüffelokind weiter und findet bald eine Klauenspur, die allerdings der Eule gehört. Und auch einige Pfotenabdrücke führen nicht zum Ziel, denn diese hat der Fuchs hinterlassen! Das Grüffelokind ist enttäuscht: Gibt es die böse Maus am Ende vielleicht gar nicht? Aber schließlich stößt es bei seiner unermüdlichen Suche doch noch auf die richtige Spur...

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Concorde Home Entertainment
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
- Making of Das Grüffelokind – die Vorgeschichte
- Trailer-Galerie

DVD und Blu-ray | Das Grüffelokind

DVD
Das Grüffelokind Das Grüffelokind
DVD Start:
17.01.2013
FSK: 0 - Laufzeit: 25 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Das Grüffelokind Das Grüffelokind
Blu-ray Start:
17.01.2013
FSK: 0 - Laufzeit: 28 min.

DVD Kritik - Das Grüffelokind

DVD Wertung:
Film: | 8/10
Bild: | 10/10
Ton: | 10/10
Extras: | 4/10
Gesamt: | 8/10


Im Jahr 2009 wurde der Animationsfilm „Der Grüffelo“ veröffentlicht. Die Geschichte um eine Maus, die sich im dunklen Wald auf die Suche nach dem gefährlichen Grüffelo begibt, basiert auf dem gleichnamigen Buch von Julia Donaldson und Axel Scheffler. Zwei Jahre später wurde mit „Das Grüffelokind“ eine weitere Geschichte des Autorenduos inszeniert. Diese wollten, wie man in dem Making of hören kann, gerne weiter in der Welt des Grüffelos unterwegs sein, wollten jedoch nicht die Geschichte des Grüffelo weiterführen. Das ist ihnen mit „Das Grüffelokind“ sehr gut gelungen. Diesmal geht es nicht um das Grüffelo, sondern, wie der Titel schon sagt, um sein Kind. Die Geschichte ist diesmal entgegengesetzt, nicht die Maus macht sich auf die Suche nach dem Grüffelo, sondern das Kind begibt sich eines Nachts, fasziniert von der Geschichte seines Vaters über die „große böse Maus“ auf die Suche nach eben dieser.

Wie auch schon „Der Grüffelo“ ist „Das Grüffelokind“ sehr liebevoll und aufwendig animiert. Vater und Kind Grüffelo sind überaus niedlich und alles andere als böse. Man möchte sie vielmehr die ganze Zeit knuddeln, wie auch der Grüffelo sein Kind in der mollig warmen Höhle. Zudem bekam ich beim Ansehen der beiden ständig Lust auf Süßigkeiten. Die „eklige Warze“ auf der Nase von Vater Grüffelo sieht aus wie ein Smartie und die Rückenborsten des Kindes erinnern an Marshmallows. Erzählt wird die Geschichte von Mutter Eichhörnchen, die im Original von Helena Bonham Carter, auf Deutsch von Heike Makatsch gesprochen wird. Der Grüffelo im Originalton von Robbie Coltrane, in der deutschen Synchronisation von Wolfgang Hess gesprochen. Erwähnenswert sind auch noch Tom Wilkinson als Fuchs (Englisch) und Christian Ulmen als Maus (Deutsch). Die Geschichte ist mit ihrer knappen halben Stunde genau richtig für Zwischendurch und unterhält mit einer niedlichen Geschichte und süßen animierten Tieren. Der Spaß kommt ebenfalls nicht zu kurz, ist aber zum Glück eher ein warmer, freundlicher Humor als Brachialhumor. Ein Animationsfilm, der Kindern und auch deren Eltern Spaß machen wird.

Die Extras umfassen ein Making of sowie die Trailer zum Grüffelokind und dem Grüffelo. Das Making of ist dabei genau so lang wie der Film selbst und informiert detailliert über den Prozess des Filmens. Man erfährt z. B., dass jede Szene zuvor mit Schauspielern dargestellt wurde, um die animierten Bilder so naturgetreu wie möglich wirken zu lassen. Die Autoren kommen genau wie die Regisseure und Animateure zu Wort. Zudem wird nicht nur über den Film, sondern auch über die Bücher und auch Theaterstücke mit dem Grüffelo berichtet.

Mein Fazit: Liebevoll animierte Geschichte um ein knuddeliges Monsterkind, welche nicht nur Kinder erfreuen wird.

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by Gesa-Marie Pludra
Bilder © Concorde Home Entertainment