Damage - DVD

DVD Start: 29.10.2010
FSK: ab 16 - Laufzeit: 101 min

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Inhalt

Damage ist die action-geladene Geschichte von John Brickner (Wrestling Legende Steve Austin "The Expendables", "The Condemned"), der auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen wird und unmittelbar in die Welt des illegalen Untergrund-Kampfes gerät. Brickner setzt alles daran sein Leben in der Freiheit wieder in den Griff zu bekommen, wird jedoch gleichzeitig konfrontiert mit Verwahrlosten, Schwerkriminellen und Mördern!
Mit Hilfe des cleveren Kampf-Promoters Reno (Walton Goggins "The Shield") und der charmanten Frankie (Laura Vandervoot "Smallville, Into the Blue 2") steigt Brickner schnell zu einem der gefragtesten Underground-Fighter auf. Als ihm schließlich ein Duell auf Leben und Tod bevorsteht, erhöhen sich die Wetteinsätze ins Unermessliche.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: WVG Medien
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Bildformat: 16:9 / 1,78:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Making Of, Internationale Trailer

DVD und Blu-ray | Damage

DVD
Damage Damage
DVD Start:
29.10.2010
FSK: 16 - Laufzeit: 101 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Damage Damage
Blu-ray Start:
29.10.2010
FSK: 16 - Laufzeit: 101 min.

DVD Kritik - Damage

DVD Wertung:
Film: | 3/10
Bild: | 5/10
Ton: | 4/10
Extras: | 1/10
Gesamt: | 4/10


Wrestling Legende Steve Austin in einer müden und einfallslosen Geschichte!

Zum Inhalt:
John Brickner (Steve Austin) saß wegen Totschlags einige Jahre im Gefängnis und kommt durch die Fürsprache der Ehefrau des Mann, den Brickner getötet hat, auf Bewährung frei. John Brickner bereut seine Tat, er versucht sein Leben durch Jobs als Bauarbeiter und Rausschmeißer in einer Bar auf die Reihe zu kriegen. Doch dann besucht ihn Veronica und will den Gefallen der Fürsprache eingelöst wissen. Ihr Kind ist sterbenskrank und sie braucht dringend eine Herz-Operation, doch Veronica kann das Geld nicht auftreiben das dafür notwendig ist. Sie fordert den Gefallen ein. John hat währenddessen die charmante Frankie (Laura Vandervoot) und ihren Freund, den cleveren Kampf-Promoter Reno (Walton Goggins) kennen gelernt. Die Beiden überreden John als Underground Fighter Geld zu verdienen. So kämpfen sich die Drei durch die illegalen Kampfarenen der Stadt, aber John kämpft zusätzlich gegen die Zeit, da es dem kleinen Mädchen täglich schlechter geht. Brickner lässt sich wegen Zeitmangels auf immer brutalere Kämpfe ein bis hin zu einem Duell auf Leben. und Tod.

Klingt alles wie eine Mischung aus „Ein stahlharter Mann“, „Der Champ“ und X anderen Cage- und Straßenkämpfer-Filmen, ja das ist es auch.
Es gibt eigentlich nichts Neues an diesem Werk, alles an diesem Film schreit nach „Direct To DVD“-Release, was nicht immer etwas Schlechtes sein muss, aber irgendwie merkt man es dem Streifen an, dass er nie ein Kino von innen gesehen hat.
Wenn man bedenkt das Regisseur Jeff King gleich 3 Filme hintereinander in Kanada gedreht hat, „Kill Switch“ aus dem Jahre 2008 und „Driven to Kill“ im Jahr 2009. Beide mit Steven Segal, dann sollte man wissen was einen erwartet.
Scheinbar hat sich der Regisseur auf Action-Fast Food spezialisiert und möchte gar keine neuen, guten oder gar innovativen Geschichten erzählen, natürlich ist so etwas auch im Action Genre möglich! ;) Jedoch hat sich die ganze Crew wohl drauf geeinigt für wenig Geld, etwas völlig Sinnfreies zu machen und zu hoffen, dass der auf DVD genug abwirft um ins Plus zu rutschen?! Zum Schauspiel...hmm, alle durch die Bank weg unfreiwillig komisch, allen voran Steve Austin! Dieser versuchte hin und wieder seine nicht vorhandene Mimik spielen zu lassen.
In „The Expendables“ war er typgerecht als Fiesling gut gecastet und in solche Rollen passt er, alles andere überfordert den Mann! Laura Vandervoort, jedem nicht aus dem weiblichen Geschlecht stammenden Wesen, bekannt aus dem „Smallville“ Universum , als blonder, visueller Reizwert, ist hier mit dunklen Haaren verschenkt! Die Story, wie erwähnt unzählige Male durchgenudelt, die Kämpfe alle woanders schon besser gesehen und sonst gibt es nicht viel Gutes über den Film zu berichten.
Außer das man ihn gut durchsitzen konnte, weil er einem nicht weh getan hat!
Die Bildqualität wirkte grob, teilweise wie eine Folge von „McLeods Töchter“, der Sound war genauso unausgewogen wie die Synchronisation und die Extras sind einfallslos wie die Film-Story!


by Marc Engel
Bilder © WVG Medien