Beilight - Biss zum Abendbrot (Extended Cut) - DVD

DVD Start: 07.01.2011
FSK: ab 12 - Laufzeit: 81 min

Beilight - Biss zum Abendbrot (Extended Cut) DVD Cover -> zur DVD Kritik

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Inhalt

Becca ist ein Mädchen wie Du und ich: Ihr Vater ist der große Kontrollfreak, der in seiner Teenie-Tochter immer noch das hilflose Mädchen sieht. Aber nicht nur Daddy macht Becca das (Über)Leben schwer. Sie ist hin und her gerissen zwischen dem geheimnisvollen, seltsam blassen Edward mit dem eigenartigen Zahnstand und Jacob, dem ewigen Sunnyboy mit dem Kleiner-Bruder-Image.

Letztendlich muss Becca sich entscheiden, wem ihr Herz gehören soll. Und dabei sollte sie aufpassen, dass ihr diese Entscheidung nicht von Edwards hungrigen Vampirfreunden - die große Ähnlichkeit mit den Black Eyed Peas haben - abgenommen wird. Ob ihr Alice, Buffy oder Gossip Girl eine große Hilfe sein können?

Zielstrebig steuert Becca dem Höhepunkt ihres kurzen Lebens zu: dem großen Abschlussball, der zum Showdown zwischen ihr und Lady Gaga wird. Klingt gaga? Ist es auch.

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DVD Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: 20th Century Fox
Tonformate:
Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Englisch (Dolby Digital 5.1)
Italienisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Italienisch
Bildformat: 16:9 / 1,85:1 Anamorph Widescreen
Bonusmaterial:
Entfallene Szenen
Spaß am Set
Kinotrailer

DVD und Blu-ray | Beilight - Biss zum Abendbrot (Extended Cut)

DVD
Beilight - Biss zum Abendbrot (Extended Cut) Beilight - Biss zum Abendbrot (Extended Cut)
DVD Start:
07.01.2011
FSK: 12 - Laufzeit: 81 min.

zur DVD Kritik
Blu-ray
Beilight - Biss zum Abendbrot - Extended Cut Beilight - Biss zum Abendbrot - Extended Cut
Blu-ray Start:
07.01.2011
FSK: 12 - Laufzeit: 84 min.

DVD Kritik - Beilight - Biss zum Abendbrot (Extended Cut)

DVD Wertung:
Film: | 4/10
Bild: | 7/10
Ton: | 6/10
Extras: | 4/10
Gesamt: | 5/10


Endlich bekommen die absolut sinnfreien „Twilight“ Filme ihr Fett weg in der leider durchschnittlichen Veralberung „Beilight“.
Zum Inhalt:
Becca (Jenn Proske), das Mädchen von nebenan, zieht zu ihrem Vater (Diedrich Bader), dem Sheriff einer Kleinstadt. Dort freundet sie sich schnell mit einigen schrägen Teenagern an und wird bald zum Mittelpunkt von Mitschülern, Vampiren und Werwölfen.
Alle scheinen sich um die scheinbar blasse Becca zu reißen, auch der seltsamerweise immer noch die High School besuchende Vampir Edward (Matt Lanter) kann ihrem Charme nicht wiederstehen. Becca verliebt sich in Edward hegt aber auch Gefühle für den Indianer Jungen Jacob (Chris Riggi), der ein Werwolf ist und der Abschlussball steht auch noch vor der Tür und so nimmt das Dilemma seinen Lauf.

Bekennender NICHT-„Twilight“-Fan der ich bin, fand ich die Grundidee einer Verarsche um die triviale Dreiecksgeschichte um Bella, Edward und Jacob grandios.
Schon als ich den ersten Trailer gesehen hatte dachte ich mir, dass musst du sehen.
Das Problem mit diesen Spoofs (Veralberungs- Filmen) ist, dass sie leider nie genügend Material bieten um einen komplett und auf Dauer zu unterhalten. Meistens ist das Pulver nach 30 Minuten verschossen und ein weiteres Mal anschauen, nachdem man diese Filme gesehen hat, kommt meistens auch nicht in Frage. Somit bleibt es immer kurzweilige Unterhaltung, einmal sehen, hier und da ein paar gute Gags oder Einfälle, 2-3 Lacher und das war es dann auch.
Ich muss gestehen, dass diese Randnotizen über Ähnlichkeiten zu den Black Eyed Peas, oder „Gossip Girl“ und „Alice im Wunderland“ Anspielungen nicht wirklich in eine Vampirveralberung gehören, dafür gab es aber nette Details in Bezug auf „True Blood“ oder „Buffy“. Das sich einer der besten Jokes von „Beilight“ auf Kosten von „Dear John“ bei uns unter „Das Leuchten der Stille“ bekannt, bediente, macht diese Farce schon fast wieder liebenswert. Da „Das Leuchten der Stille“ ähnlich belanglose Teenagerabzocke ist wie „Twilight“, war ich über die Veralberung in „Beilight“ sehr amüsiert.
Verrückt wie Hollywood es schafft das Geld aus der Tasche von Teenagern zu ziehen, indem den Kids heutzutage vorgegaukelt wird wie Romantik aussehen sollte und die jungen Mädels noch auf den Mist reinfallen.
Regie führten Aaron Seltzer und Jason Friedberg, die auch schon an unheimlich bescheuerten Filmen wie „Disaster Movie“ und „Meine Frau, die Spartaner und ich“ herumfuschten.
Jeder der diese Art von Humor volle 70 bis 85 Minuten erträgt oder schätzt müsste auch „Beilight“ mögen. Ich habe mir diesen Film nur angeschaut, weil ich wirklich mit der „Twilight Saga“ ein Problem habe, da nichts originelles aus diesem Teenagerschund auf einer eigenständigen Idee beruht. Stephenie Meyer, die Autorin der 4-teiligen schwülstigen Saga um Bella und Edward hat sich einfach das Beste aus „Buffy“, „Interview mit einem Vampir“, „Roswell“ „Harry Potter“ und „True Blood“ zusammengeschustert und eine Menge Unwissender damit reingelegt, aber das ist meine Meinung. Die Bildqualität war gut, trotz allem, dass es nur ein Spoof war und die Tonqualität war ausreichend. Die Extras weisen keine wirklichen Highlights auf.
Mein Fazit, sehr kurzweilige Unterhaltung und nur lohnenswert wenn man die wahre Bedeutung vom „Twilight“ Universum sehen will, nichts für Die Hard Twihards!;)

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by Marc Engel
Bilder © 20th Century Fox