Wer ist mein Mann? - Blu-ray

Blu-ray Start: 02.04.2015
FSK: 6 - Laufzeit: 86 min

Wer ist mein Mann? Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

Jennifer und Kevin sind seit dem Kindergarten befreundet. Daher lässt Jennifer Kevin auch gerne bei sich wohnen – seit nun sieben Jahren. Jennifers Verlobter Bryce würde den unliebsamen Mitbewohner am liebsten loswerden. Doch dann findet Kevin heraus, dass Bryce fremdgeht, und will Jennifer vor einer Ehe mit ihrem untreuen Verlobten bewahren. Mit Hilfe seines Bruders, der Jura studiert, findet er eine Gesetzeslücke, nach der er und Jennifer ohnehin als verheiratet gelten, da sie exakt sieben Jahre zusammenleben. Nun muss Kevin beweisen, dass er und Jennifer für immer zusammengehören.

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Tiberius Film
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Englisch)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 Widescreen (1,78:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Trailer

DVD und Blu-ray | Wer ist mein Mann?

Blu-ray
Wer ist mein Mann? Wer ist mein Mann?
Blu-ray Start:
02.04.2015
FSK: 6 - Laufzeit: 86 min.

zur Blu-ray Kritik
DVD
Wer ist mein Mann? Wer ist mein Mann?
DVD Start:
02.04.2015
FSK: 6 - Laufzeit: 83 min.

Blu-ray Kritik - Wer ist mein Mann?

Bereits 2012 erschien der TV-Film „Wer ist mein Mann?“ unter dem Originaltitel „The Seven Year Hitch“ in den amerikanischen Haushalten. Nun wird der Streifen deutschlandweit auf DVD und Blu-ray veröffentlicht. Regisseur Bradford May hat einst die Serie „J.A.G - Im Auftrag der Ehre“ gedreht und ist für die Romantic Comedy verantwortlich.

Seit frühester Kindheit sind Jennifer (Natalie Hall, „Pretty Little Liars“) und Kevin (Darin Brooks, „Blue Mountain State“) beste Freunde. Seit dem Uni-Abschluss vor 7 Jahren lässt die Karrierefrau ihn schon bei sich unter kommen, da Kevin zwar ein liebenswerter, jedoch völlig erfolgloser Gesellschaftsspiele-Entwickler ist. Das passt vor Allem Bryce (Ryan Doom, „The Roommate“), Jennifers manipulativen und untreuen Freund, absolut nicht und so macht er der naiven Frau einen Heiratsantrag, den sie ohne Vorbehalte annimmt. Da Kevin zum Einen selber in Jennifer verliebt ist und zum Anderen von Bryce schlechten Absichten dahinter weiß, muss er die Hochzeit stoppen und findet prompt eine Möglichkeit: Eine Lücke im Gesetzt besagt nämlich, dass er und Jennifer in Amerika längst als verheiratet gelten.

Mit einer akzeptablen Spielfilmlänge von 88 Minuten lässt sich die seichte Fernseh-Produktion „Wer ist mein Mann?“ gar nicht so schlecht anschauen. Sie ist nicht langatmig und unterhält durch etwas Slapstick-Humor. Natürlich trifft das Interesse an dem Streifen jedoch nicht auf jeden Zuschauer gleichermaßen zu: Die RomCom ist - für sich selbst sprechend - ganz klar auf Frauen ausgelegt.

Der Plot ist zwar nicht die Neuerfindung des Rades, aber recht abwechslungsreich. Ob Fakt oder Fiktion rückt hier in den Hintergrund, immerhin spielt der Film im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wenn man sich jedoch näher mit dem Streifen beschäftigt, wird klar, dass das Drehbuch extrem lückenhaft zu sein scheint. Gregg Rossen und Brian Sawyer („Undercover Bridesmaid“), die ihr Metier mittlerweile in Richtung Weihnachtsproduktionen verlegt haben, lösen viele Szenen auf recht sinnlose Weise und bringen den Zuschauer dazu, Dialoge schlichtweg ändern oder verbessern zu wollen. Nebenher ist der Streifen an vielen Stellen zu vorhersehbar inklusive dem belanglosen Ende, das anders einfach besser geworden wäre und für Überraschungen gesorgt hätte.

Dafür ist das Werk des Regisseurs Bradford May solide, welcher aber auch Erfahrungen in Sachen TV-Film hat. Über das Fernsehen hinaus reicht es zwar nicht, aber für seine Branche ist die Arbeit angemessen. So kommt es, dass man tatsächlich irgendwann mit dem schusseligen Kevin mitfiebert. Des weiteren funktioniert auch die Ablehnung des Antagonisten unglaublich gut, zu dem Darsteller Ryan Doom aber auch genügend beiträgt. Hall oder Brooks sind zwar keine kärglichen Schauspieler, aber weder haben sie die Chance, sich in den Rollen zu entfalten, noch wird der Einruck erweckt, dass sie es woanders könnten.

Bild- und Ton sind zufrieden stellend, bieten aber auch nichts außergewöhnliches. In den Extras findet man leider nur Trailer.


Fazit:
Wenn man nichts Anspruchsvolles benötigt, ist „Wer ist mein Mann?“ sogar besser als erwartet. Das heißt jedoch nicht, dass die romantische Komödie gut ist. Mittelmäßig trifft es dank dem fehlerhaftem Drehbuch viel besser.

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by Jennifer Mazzero
Bilder © Tiberius Film