The Boy - Blu-ray

Blu-ray Start: 23.06.2016
FSK: 12 - Laufzeit: 98 min

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Inhalt

Kennen Sie Brahms? Brahms ist der achtjährige Sohn von Mr. und Mrs. Heelshire (Jim Norton, Diana Hardcastle) und er fordert ganz besonders liebevolle Aufmerksamkeit und Zuwendung. Die soll er künftig von der jungen Amerikanerin Greta (Lauren Cohan) erhalten, die als seine neue Nanny einen strikten Regelkatalog erhält. Aber auch der kann sie nicht ansatzweise auf das vorbereiten, was sie bei Arbeitsantritt im pittoresken Herrenhaus wirklich erwartet: Brahms ist eine Porzellanpuppe! Was Greta zunächst für einen grausamen Scherz hält, lässt nach Verletzung einiger Regeln jedoch nur einen Schluss zu: Die Puppe führt ein furchteinflößendes Eigenleben...

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Koch Media / Capelight Pictures
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Englisch)
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat: 16:9 Widescreen (2.35:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
- Behind the Scenes

DVD und Blu-ray | The Boy

Blu-ray
The Boy The Boy
Blu-ray Start:
23.06.2016
FSK: 12 - Laufzeit: 98 min.

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Blu-ray Kritik - The Boy

Blu-ray Wertung:
Film: | 7/10
Bild: | 7/10
Ton: | 9/10
Extras: | 3/10
Gesamt: | 7/10


Regisseur William Brent Bell (Stay alive, Wer – das Biest in Dir) ist mit einem neuen Horrorfilm zurück auf dem deutschen Heimkinomarkt. Für „The Boy“ holte er sich „The Walking Dead“-Star Lauren Cohan als Hauptdarstellerin mit ins Boot.

The Boy Szenenbild Die junge Amerikanerin Greta (Lauren Cohan) möchte ihr altes Leben eigentlich nur hinter sich lassen. Um Abstand von ihrem Ex-Freund zu bekommen nimmt sie einen Nannyjob bei der Familie Heelshire (Jim Norton & Diana Hardcastle) in Großbritannien an. Was Greta anfangs als Scherz versteht, entpuppt sich jedoch als Wahrheit: Der Junge, auf den sie aufpassen soll, ist eine Porzellanpuppe. Den Job nimmt sie trotzdem an. Wie schwer kann es schon sein auf eine Puppe aufzupassen? Entgegen der Regeln, die das ältere Ehepaar zur Pflege der Puppe namens Brahms aufgestellt hat, konzentriert sich Greta auf ihre eigenen Probleme. Zu denen kommt allerdings schnell ein weiteres hinzu, denn Brahms scheint ein Eigenleben entwickelt zu haben. Zusammen mit dem Essenslieferanten Malcolm (Rupert Evans) geht Greta den Geheimnissen der Heelshires auf den Grund.

Eins sei Vorweg gesagt: In 97 Minuten erfindet Bell das Horrogenre nicht neu. Aber muss das auch immer sein? Das man sich jedoch dann mit Filmen ähnlicher Aufhänger messen muss, ist auch klar. Gelungene Horrorstreifen wie „Chuky die Mörderpuppe“ oder „Annabelle“ legen die Latte im Bereich Puppen-Horror zwar hoch, doch es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen den drei Produktionen. Während Chucky und Annabelle mit der FSK16-Einstufung im Handel erhältlich sind, liegt The Boy mit einem FSK12-Logo in den deutschen Märkten. Das man also keine Splatter-Szenen oder ähnliches erwarten darf, sollte schon beim Kauf klar sein. Und trotzdem schafft es der Film eine Atmosphäre aufzubauen, die einem ab und zu die Haare zu Berge steigen lassen. Mit minimalistischen Mittel versetzt Bell seine Zuschauer in einen Bann. Das liegt einerseits an der Erwartungshaltung der Zuschauer, mit der er im Film spielt, aber auch mit der gewaltigen Kulisse. Trotzdem scheint es schon fast, als hätte der Regisseur nicht das ganze Potenzial des alten Schlosses herausgeholt. Dasselbe gilt für Lauren Cohan, die die meisten als Maggie aus der Zombie-Serie The Walking Dead kennen. Vielleicht erwartet man zu viel von ihr. Die 34-jährige liefert eine solide Leistung ab, reißt aber nicht die Aufmerksamkeit an sich. Auch der Rest der Besetzung spielt ihren Stiefel ordentlich runter - eine wirkliche Bindung baut man jedoch zu keinem auf. The Boy SzenenbildLeider bleiben am Ende auch einige Fragen offen.

Auch wenn die Bildqualität überzeugen kann, ist die Kameraführung an sich nicht wirklich überzeugend. Da hätte man definitiv mehr erreichen können. Dafür kann die musikalische Untermalung vollkommen überzeugen und egalisiert die Defizite der Kameraführung nahezu vollständig. Leider liefert die Heimkinoversion bis auf „Behind the Scenes“ keine besonderen Extras.


Fazit:
The Boy ist ein spannender Horrorstreifen, mit einer guten Handlung. Trotz einer FSK12-Einstufung zieht er den Zuschauer in einen genretypischen Bann mit hohem Gänsehautfaktor. Cohan geht in ihrer Rolle leider nicht 100-prozentig auf – das macht der Story jedoch keinen Abbruch. Der perfekte DVD-Abend für Fans von Filmen wie „Conjuring“ oder „Insidious“.

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by Tyrone Schwark
Bilder © Koch Media / Capelight Pictures




The Boy - Trailer