The Intruder - Blu-ray

Blu-ray Start: 19.12.2019
Digital VoD: 19.12.2019
FSK: 16 - Laufzeit: 102 min

The Intruder Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

Als das junge Ehepaar Scott und Annie (Michael Ealy und Meagan Good) ihr Traumhaus im Napa Valley kaufen, glauben sie, das perfekte Zuhause gefunden zu haben, um die nächsten Schritte als Familie zu unternehmen. Doch dem vorherigen Verkäufer (Dennis Quaid) fällt es mehr als nur schwer, von seinem Haus Abschied zu nehmen. Langsam ahnen sie, dass er über einen schnellen Verkauf hinaus noch andere Motive verbirgt.

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Sony Pictures Entertainment
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Englisch)
Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Bulgarisch, Griechisch, Hebräisch, Holländisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Kroatisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Serbisch, Slowakisch, Slowenisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
Bildformat: 16:9 Widescreen (2.40:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Alternatives Ende, entfallene & alternative Szenen, Outtakes, Audiokommentar von Besetzung und Crew, Wie man einen modernen Thriller dreht: Hinter den Kulissen von Foxglove

Video on demand - The Intruder

DVD und Blu-ray | The Intruder

Blu-ray
The Intruder The Intruder
Blu-ray Start:
19.12.2019
FSK: 16 - Laufzeit: 102 min.

zur Blu-ray Kritik

Blu-ray Kritik - The Intruder

Blu-ray Wertung:
Film: | 4/10
Bild: | 7/10
Ton: | 5/10
Extras: | 7/10
Gesamt: | 5/10


The Intruder, ein Psychothriller von Regisseur und Produzent Deon Taylor, mit Dennis Quaid (The Day After Tomorrow) und Michael Ealy (Sleeper Cell) in den Hauptrollen. Gedreht wurde der Film in den Vereinigten Staaten und feierte am 01. Mai 2019 Premiere.

Dennis Quaid in The Intruder
Dennis Quaid in The Intruder © Motivated Seller LLC.
Scott und Annie Russell sind frisch verheiratet und wollen sich ein neues Leben auf dem Land, weit weg von der Großstadt aufbauen. Ein wunderschönes Anwesen mit Traumhaus, abgeschnitten von der Zivilisation soll ihr neues zu Hause werden. Verkauft wird das Haus von Charlie Peck, einen freundlich und hilfsbereit wirkenden Mann mittleren Alters. Er erkundigt sich regelmäßig, ob das Paar sich gut in ihrem neuen zu Hause einlebt und ob das Haus sich noch im gleichen Zustand befindet, denn er hängt sehr daran und konnte es nur Mühevoll abgeben.
Scott, dem diese überfreundliche Fassade des Vorbesitzers nicht geheuer ist, fühlt sich belästigt und möchte seine Privatsphäre. Charlie ignoriert Scotts Bitte und steht trotzdem ständig vor der Tür und lässt sein Haus nicht einmal aus den Augen. Was allerdings anfangs wie eine nette und halbwegs normale Geste aussah, entpuppt sich später für das Ehepaar als äußerst belastend und abnormal. Er stalkt und tyrannisiert das Paar und geht immer einen Schritt weiter, für sein Haus würde er über Leichen gehen.

Meagan Good und Michael Ealy in The Intruder
Meagan Good und Michael Ealy in The Intruder © Motivated Seller LLC.
Man ahnt zu früh, dass sich hinter Charlies Freundlichkeit noch etwas anderes verbirg. Trotz, dass der Film eine achtstellige Zahl an Einnahmen erzielte, was deutlich über dem Budget liegt, waren die Macher nicht in der Lage über fast zwei Stunden eine konstante Spannung aufzubauen, insgesamt hinterlässt der Film einen faden Beigeschmack.

Nicht nur die Spannung fehlt, sondern auch der Überraschungseffekt, was man schließlich von einem Psychothriller erwartet. Die Jump Scares sind nicht sonderlich erschreckend und die vermeintlich unerwarteten Besuche von Charlie, sind leicht vorauschaubar.

Dennis Quaid in The Intruder
Dennis Quaid in The Intruder © Motivated Seller LLC.
Die Erzählstruktur ist zum größten Teil fortlaufend, es gibt nur wenige Zeitsprünge, die erforderlich sind, um den Filmverlauf zu verstehen. Quaid verkörpert die Rolle eines psychisch kranken Mannes, der stark besessen von seinem Haus ist recht passabel, möglicherweise weil die Handlung einen gewissen Bezug zu dem Drama Cold Creek Manor hat, wobei Quaid sich dieses Mal in der Lage des „Tyrannen“ und nicht in der des „Opfers“ befindet. Dennis Quaid, den man normalerweise als besorgten Vater, schützenden Ehemann oder schwertschwingenden Ritter kennt, erhält in diesem Film die Rolle eines Mannes mit einer psychischen Störung, also Neuland für den 65-Jährigen. Passt diese Rolle zu diesem Mann? Die Schauspielleistung von Michael Ealy, der den jungen Businessmann Scott Russell verkörpert ist nicht schlecht, die Rolle passt zu ihm.

Dennis Quaid, Meagan Good und Michael Ealy in The Intruder
Dennis Quaid, Meagan Good und Michael Ealy in The Intruder © Motivated Seller LLC.
Bild:
Im Großen und Ganzen ist der Film, bezüglich des Bildes sehr anschaulich und fehlerfrei. Die Farbeffekte sind mit den Situationen der Szenen gut angepasst und Details wie Schärfe und Kontrast entsprechen ebenfalls meinen Erwartungen. Das wunderschöne Anwesen als Kulisse strahlt voller Harmonie und ist ein echter Hingucker. Die Kameraführung lässt teilweise zu wünschen übrig, das Bild hin und wieder verwackelt und die Nahaufnahmen in manchen Situationen unnötig sind.

Ton:
Der Ton ist befriedigend. Die Dialoge sind deutlich zu verstehen und enthalten keine akustischen Fehler. Die Musikauswahl ist gut und passend, weniger befriedigend hingegen sind die Soundeffekte. Der Ton bei den Jump Scares ist meines Erachtens zu laut angesetzt.

Extras:
Die Extras enthalten aus dem Film gelöschte Szenen, Blicke hinter die Kamera und Kommentare der Schauspieler und des Regisseurs, lustige Patzer und Trailer. Die gelöschten Szenen beinhalten keine wichtigen Informationen und stören nicht den eigentlichen Verlauf des Films. Die Patzer sind recht lustig und zeigen die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit der Schauspieler.


Fazit:
Aus solch einer Idee hätte man mehr machen können. Ein, zwei Jump Scares, gängige Klischees und ein Quaid, bei dem nur noch der Satz „Hier ist Johnny!“ fehlte. Trotz recht gutem Start und erfahrene Gesichter Hollywoods, kann der Film von „Traffik“-Regisseur Deon Taylor nicht überzeugen.

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by Nico Benz
Bilder © Sony Pictures Entertainment