Swerve - Falscher Ort, falsche Zeit - Blu-ray

Blu-ray Start: 04.12.2012
FSK: 16 - Laufzeit: 86 min

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Inhalt

Alles beginnt mit einem großen Crash. Ein Auto kommt von der Straße ab, überschlägt sich und die Windschutzscheibe kostet den Fahrer den Kopf. Da helfen keine Wiederbelebungsmaßnahmen mehr und auch nicht der Aktenkoffer voller Hunderte, den der Tote dabei hatte.
Obwohl das Geld schätzungsweise nicht mit ehrlicher Arbeit verdient wurde, widersteht Colin, der alles mit angesehen hat, der Versuchung und übergibt den Koffer im nächstgelegenen Kaff dem Sheriff. Doch der ist so korrupt, wie man nur sein kann, und seine äußerst attraktive Frau steht ihm an Geldgier in nichts nach. Plötzlich findet sich der harmlose Colin als Spielball einer bösartigen Intrige wieder, die eine Lawine fataler bis tödlicher Ereignisse auslöst.

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Ascot Elite Home Entertainment
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Englisch)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 Widescreen (2.35:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Making of, Deleted Scenes, Interviews, Originaltrailer, Trailershow

Video on demand - Swerve - Falscher Ort, falsche Zeit

DVD und Blu-ray | Swerve - Falscher Ort, falsche Zeit

Blu-ray
Swerve - Falscher Ort, falsche Zeit Swerve - Falscher Ort, falsche Zeit
Blu-ray Start:
04.12.2012
FSK: 16 - Laufzeit: 86 min.

zur Blu-ray Kritik
DVD
Swerve - Falscher Ort, falsche Zeit Swerve - Falscher Ort, falsche Zeit
DVD Start:
04.12.2012
FSK: 16 - Laufzeit: 83 min.

Blu-ray Kritik - Swerve - Falscher Ort, falsche Zeit

Blu-ray Wertung:
Film: | 2/10
Bild: | 7/10
Ton: | 7/10
Extras: | 1/10
Gesamt: | 3/10


Ein Autounfall, ein toter Drogendealer, ein Koffer mit einer Menge Geld und eine geheimnisvolle junge Frau. Dieses Bild bietet sich dem Durchreisenden Colin (David Lyons), der nur knapp einem tödlichen Unfall entgeht. Beim Versuch, das Richtige zu tun und den Koffer voller Geld abzugeben, verstrickt er sich in ein gefährliches Spiel, welches ihn in eine Spirale der Gewalt zieht.

„Swerve“ kommt direkt aus dem australischen Outback, wo die Independent-Produktion mit einem augenscheinlich winzigen Budget unter der Regie von Craig Lahiff entstand.
Anfangs noch mit einem geradlinigen Plot auftrumpfend, entwickelt sich die Story schnell zu einem Verwirrspiel, dass scheinbar Zuschauer und Akteure gleichermaßen aus der Spur wirft. Schauspielerische Werte kann „Swerve“ nämlich nicht bieten und reiht sich damit in die australischen Produktionen ein, die man sich getrost hätte sparen können (oder lieber sollen), so auch die Literaturverfilmung „Tomorrow when the War began“.
Weiterhin merkt man dem Film sein geringes Budget an, denn die Ausstattung ist dürftig. Dieser Fakt alleine wäre noch verkraftbar, denn Budget ist definitiv nicht alles bei einem Film. Doch wenn die spektakuläre Kulisse des Kontinents fast vollkommen ungenutzt bleibt, fragt man sich doch, was den Verantwortlichen dabei durch den Kopf ging.
Als Zuschauer gibt man sich deshalb auch wenig Mühe, der Geschichte zu folgen, da einen das Filmende sowieso nur peripher tangiert. Dazu tragen größtenteils das Fehlen jeglicher Spannung und Logik bei, in Kombination mit holprigen Dialogen.
Zu allem Unmut beschleicht den aufmerksamen Beobachter dann noch das Gefühl, das alles doch schon einmal ähnlich gesehen zu haben. So ist es auch, wie „Red Rock West“ mit Nicolas Cage beweist. Und gegen diesen Oldie hat „Swerve“ keinerlei Chancen.

Daran können auch das befriedigende Bild und die überzeugende deutsche DTS-HD Master Audio-Tonspur nichts mehr zum Guten ändern.
Die sich auf Trailer beschränkenden Extras passen daher schon eher in das Bild dieses Paradebeispiels für unterdurchschnittliche Filmarbeit.

Fazit: „Swerve“ hätte lieber im australischen Outback bleiben sollen! Launige Darsteller, krude Storywendungen voller Logiklöcher sowie schlecht geschriebene Dialoge sind Grund genug, einen weiten Bogen um dieses dreiste Plagiat zu machen.


by Yannik Riedl
Bilder © Ascot Elite Home Entertainment




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