Stephen Kings Rhea M... Es begann ohne Warnung (Mediabook A) - Blu-ray

Blu-ray Start: 10.10.2019
FSK: 16 - Laufzeit: 98 min

Stephen Kings Rhea M... Es begann ohne Warnung (Mediabook A) Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

1987 tuacht die Erde für ca. acht Tage in den Schweif des Kometen "Rhea M" ein. Kurz darauf beginnen alle technischen Geräte selbstständig zu handeln. Rasenmäher, Dampfwözen, Trucks. Alle machen Jagd auf Menschen. In einem Truck-Stop machen sich ein paar Überlebende daran sich zur Wehr zu setzen. Doch am Ende bleibt auch Ihnen nur ein Ausweg: Flucht.

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 3
Regionalcode: 2
Vertrieb: Koch Media
Tonformate:
Deutsch, Englisch
BD: DTS-HD Master Audio 2.0/5.1/
DVD: Dolby Digital 2.0/5.1
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 Widescreen (2.35:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Deutscher und englischer Trailer und TV-Spots, Interviews, Audiokommentare, Featurettes, Bildergalerie u.v.m.

DVD und Blu-ray | Stephen Kings Rhea M... Es begann ohne Warnung (Mediabook A)

Blu-ray
Stephen Kings Rhea M... Es begann ohne Warnung (Mediabook A) Stephen Kings Rhea M... Es begann ohne Warnung (Mediabook A)
Blu-ray Start:
10.10.2019
FSK: 16 - Laufzeit: 98 min.

zur Blu-ray Kritik
Stephen Kings Rhea M... Es begann ohne Warnung (Mediabook B) Stephen Kings Rhea M... Es begann ohne Warnung (Mediabook B)
Blu-ray Start:
10.10.2019
FSK: 16 - Laufzeit: 98 min.

Blu-ray Kritik - Stephen Kings Rhea M... Es begann ohne Warnung (Mediabook A)

Blu-ray Wertung:
Film: | 6/10
Bild: | 7/10
Ton: | 8/10
Extras: | 10/10
Gesamt: | 7/10


Der Komet Rhea M. rast an der Erde vorbei. Das hat zur Folge, dass alle technischen Geräte ein mörderisches Eigenleben entwickeln. Die Elektronik fängt an die Menschen zu töten, doch eine Gruppe von Personen konnte sich in einer Tankstelle verstecken. Diese wird nun von Trucks umzingelt und die Eingesperrten müssen versuchen zu entkommen.

Emilio Estevez in Rhea M - Es begann ohne Warnung
Emilio Estevez in Rhea M - Es begann ohne Warnung © Koch Films
„Rhea M. - Es begann ohne Warnung“ ist ein Horrorfilm, der nicht nur auf einer Kurzgeschichte von Stephen King basiert, sondern auch von ihm inzensiert wurde. Die grundlegende Prämisse ist dabei recht simpel, bietet allerdings nicht viel Stoff um einen Spielfilm zu füllen. Das merkt man vor allem in der Mitte des Films. Der komplette erste Akt ist dabei aber unendlich lustig. Es ist wirklich unterhaltsam anzusehen, wie alle möglichen Geräte versuchen die Menschen zu töten. Das geht vom elektrischen Messer, über zum Rasenmäher und selbst Getränkeautomaten verspüren eine unerklärbare Mordlust. Diese unsinnige Brutalität kombiniert mit miserablem Schauspiel aus den 80ern und fürchterlichen Dialogen führen eigentlich zu einer Menge Spaß. Doch wenn der Film versucht im zweiten Akt eine Widerstandsbewegung aufzubauen, scheitert es an allen Ecken. Keiner der Figuren, welche sich zufällig in einer Tankstelle versammelt haben, besitzt irgendeine charakterliche Tiefe. Keiner davon besitzt auch nur in Ansätzen Sympathien oder identifizierbare Merkmale. Die Figuren handeln noch nicht einmal rational, sondern versuchen mit allen Mitteln dieser Katastrophe zu entkommen. Leider fehlt dann auch noch der aufkommende Spaß, der im ersten Akt noch so präsent war und der Film fängt an sich zu ziehen.

Emilio Estevez neben einem Killer-Truck in Rhea M - Es begann ohne Warnung
Emilio Estevez neben einem Killer-Truck in Rhea M - Es begann ohne Warnung © Koch Films
Fans von den Stephen King-Werken haben es nicht leicht. Es gibt viele miserable Verfilmungen und wenn noch nicht einmal er selbst sein geschriebenes Wort in einen vernünftigen Film umsetzen kann, wer sonst? Immerhin nimmt sich der Film zu keinem Zeitpunkt ernst. Alleine in der ersten Szene reagiert Stephen King schon selbstironisch auf sich selbst und das merkt man auch während des restlichen Films über. Die Effekte sind für die 80er Jahre überraschend gut und an einigen Stellen kommt sogar Horror auf. Generell versprühen die wahnsinnigen elektronischen Geräte, insbesondere die Trucks, eine überraschend dichte Atmosphäre. Man hätte es allerdings bei einem Kurzfilm belassen sollen, um den Horror mehr zu stauen.

Stephen King in Rhea M - Es begann ohne Warnung
Stephen King in Rhea M - Es begann ohne Warnung © Koch Films
Bild:
Da der Film von 1986 ist, hat das Bild kein visuelles Meisterwerk. Auf der Blu-ray sind die Farben aber alle kräftig und selbst die Schwarzwerte sind erträglich.

Ton:
Der Ton ist recht gut abgemischt, auch wenn die deutsche Synchronisation an vielen Stellen furchtbar klingt. Der Soundtrack von AC/DC ist aber ganz klar das Highlight, da er viele inhaltlich miserablen Stellen kaschiert.

Extras:
Auf der beigefügten Disc befinden sich allerhand Extras. Insgesamt kann man sich über einer Stunde an Bonusmaterial anschauen und findet wirklich viele interessanten Sachen vor. Es sind neben Interviews und Audiokommentaren von dem Cast und der Crew auch Featurettes über AC/DC, der Filmtechnik, der erzählten Welt und der Wissenschaft hinter dem Kometen erhalten.


Fazit:
In „Rhea M. - Es begann ohne Warnung“ begleitet man eine Gruppe von Figuren, die überhaupt keine charakterliche Tiefe beziehungsweise Sympathien besitzen. Das macht im ersten Akt zwar noch Spaß, endet aber in einem langweiligen und irrationalen Finale.

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by René Fischell
Bilder © Koch Media