Sharktopus vs Pteracuda - Kampf der Urzeitgiganten - Blu-ray

Blu-ray Start: 20.11.2015
FSK: 16 - Laufzeit: 84 min

Sharktopus vs Pteracuda - Kampf der Urzeitgiganten Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

Der amerikanische Genwissenschaftler Dr. Rico Symes (Robert Carradine) hat im Auftrag des US-Militärs eine neue Spezies erschaffen: Er hat die Gensequenz eines Pterodactylus-Flugsauriers mit dem Erbmaterial eines Barracudas gekreuzt. Doch diese Biowaffe, die sowohl fliegen als auch schwimmen kann lässt sich kaum bändigen und ist brandgefährlich. Doch als eine Terrororganisation versucht der neuen Waffe habhaft zu werden, kann das Monster entkommen und terrorisiert fortan die Weltbevölkerung. Nur der Sharktopus scheint für den Kampf der Monsterkreaturen gerüstet…...

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Edel Germany GmbH
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Englisch)
Bildformat: 16:9 Widescreen (1,78:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Original Trailer, Making of; Gag Reel; Trailershow

DVD und Blu-ray | Sharktopus vs Pteracuda - Kampf der Urzeitgiganten

Blu-ray
Sharktopus vs Pteracuda - Kampf der Urzeitgiganten Sharktopus vs Pteracuda - Kampf der Urzeitgiganten
Blu-ray Start:
20.11.2015
FSK: 16 - Laufzeit: 84 min.

zur Blu-ray Kritik
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Blu-ray Start:
20.11.2015
FSK: 16 - Laufzeit: 84 min.
DVD
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DVD Start:
20.11.2015
FSK: 16 - Laufzeit: 80 min.

Blu-ray Kritik - Sharktopus vs Pteracuda - Kampf der Urzeitgiganten

Blu-ray Wertung:
Film: | 3/10
Bild: | 5/10
Ton: | 5/10
Extras: | 2/10
Gesamt: | 3/10


Achtung Strandgäste, er ist wieder da! In „Sharktopus vs. Pteracuda“ ist die genetisch veränderte Killermaschine, kombiniert aus Weißer Hai und Oktopus, zurück auf Blu-ray und DVD. Es ist der zweite Teil der Low-Budget-Produktion.

Im ersten Film ist er noch als Schrecken verbreitendes Monster eingesetzt worden, jetzt soll Sharktopus als Attraktion in einem amerikanischen Wasserpark ausgestellt werden. Aus den Plänen von Betreiber Munoz Christnas (Hensy Pichardo ) und Nichte Lorena (Katie Savoy) wird allerdings nichts: Erst greift der Hybrid ein Touristenpärchen an und dann schaltet sich auch noch ein geheimes Regierungsprojekt ein. Die haben nämlich die Kontrolle über ein neues Gen-Projekt, den „Pteracuda“, verloren. Sharktopus soll dem Wissenschaftler Dr. Rico Symes (Robert Carradine) und dem Ex-Soldaten Hamilton (Rib Hillis) nun helfen, das neue Monster, halb Pterodactylus und halb Barrakuda, auszuschalten. Schnell stellt sich jedoch die Frage, wer hier eigentlich wen jagt.

Bekannt für seine günstigen, aber vergleichsweise qualitativen Filme, bringt Produzent Roger Corman mit dem zweiten Teil der „Sharktopus“-Reihe einen weiteren Low-Budget-Film auf den Markt. Das Team um Corman veränderte sich im Gegensatz zum Vorgänger komplett, Regie führte diesmal Kevin O´Neill. Leider brachte Drehbuchautor Matt Yamashita keine neuen Ideen mit. Zwar sind die einzigartigen Tierkombinationen einfallsreich, der Rest ist jedoch eine 0815-Story: Verrückte Wissenschaftler kreieren eine Biowaffe, verlieren die Kontrolle über sie, versuchen sie mit einer anderen Waffe zu bekämpfen und verschärfen die Situation dadurch noch weiter. Dann kommt ein gestrandeter Ex-Soldat und bezwingt mit letzter Kraft alles, was ihm in den Weg kommt. Ende. Der Cast der Fortsetzung zeigt schauspielerisch eine produktionstypische Performance. Leider fehlt es dem Film auch an dem, was einen B-Film oft noch aufwerten kann: Gute, bissige Dialoge. Trotzdem schafft es O´Neill mit seinem Endprodukt irgendwie den Zuschauer zu unterhalten. An einer besonders aufwendigen Kameraführung oder der Qualität der gezeigten Animationen kann es nicht liegen. Wahrscheinlich ist es die bizarre Gestaltung der Kreaturen. Genau das ist schließlich der Grund, warum man solche Filme kauft. Es soll trashig, skuril und etwas grotesk sein. Qualität, aufwendige Animationen und High End Special Effects stehen beim Konsumenten eigentlich im Hintergrund. Auch wenn „Sharktopus“ den Kategorien Action und Horror zugeordnet ist, wollen die meisten Zuschauer Spaß beim Zusehen haben. Und genau das schafft Cormans neue Produktion mit der Mischung aus „Der weiße Hai“ und „Jurassic World“.

Wie üblich für solche Verfilmungen gibt es kaum Extras auf der Heimkinoversion. Bild- und Tonqualität sind, vergleichsweise zu anderen Genre-Filmen, hochwertig. Zusätzlich zu der 2D-Version kann man sich den Kampf der Genmonster auch in 3D angucken. Die Qualität dieser Effekte passt sich allerdings dem Rest der Verarbeitung an.


Fazit:
Eine durchschnittliche Billig-Produktion mit abgefahrenen Kreaturen. Für jeden, den eine mindere Verarbeitungsqualität nicht abschreckt, bietet „Sharktopus vs. Pteracuda“ einen netten Filmabend. Besonders für Fans trashiger Haifilme ein Heidenspaß – das besondere „Hailight“ ist die 3D-Version.

by Tyrone Schwark
Bilder © Edel Germany GmbH