Rambo: Last Blood - Blu-ray

Blu-ray Start: 31.01.2020
Digital VoD: 31.01.2020
FSK: 18 - Laufzeit: 101 min

Rambo: Last Blood Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

John Rambo (Sylvester Stallone) hat viele große Schlachten in seinem Leben geschlagen – nun soll endlich Schluss sein. Zurückgezogen lebt der Kriegsveteran inzwischen auf einer abgelegenen Farm in Arizona. Doch der einstige Elitekämpfer kommt nicht zur Ruhe. Als die Tochter seiner Haushälterin Maria (Adriana Barraza) verschleppt wird, begibt sich Rambo auf eine Rettungsmission jenseits der amerikanischen Grenze nach Mexiko. Schon bald sieht er sich dort einem der mächtigsten und skrupellosesten Drogenkartelle gegenüber. Die vielen Jahre im Kampf mögen Rambo gezeichnet haben, aber sie haben ihn nicht weniger gefährlich gemacht.

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Universum Film
Tonformate:
Deutsch, Englisch (Dolby Atmos)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 Widescreen (2.40:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Drawing Last Blood, From First Note to Last Blood

Video on demand - Rambo: Last Blood

DVD und Blu-ray | Rambo: Last Blood

Blu-ray
Rambo: Last Blood Rambo: Last Blood
Blu-ray Start:
31.01.2020
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FSK: 18 - Laufzeit: 101 min.
DVD
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DVD Start:
31.01.2020
FSK: 18 - Laufzeit: 97 min.

Blu-ray Kritik - Rambo: Last Blood

Blu-ray Wertung:
Film: | 6/10
Bild: | 8/10
Ton: | 7/10
Extras: | 5/10
Gesamt: | 7/10


Lange ist es nun her, als John Rambo (Sylvester Stallone) blutige Kriege geführt hat und eine Menge Leute das Leben kostete. Er schwor der Gewalt ab und hofft nun auf ein ruhiges Farmerleben auf seiner Ranch mit seiner Haushälterin und deren Enkeltochter Gabrielle (Yvette Monreal). Bald ändert sich dies jedoch, als Gabrielle auf der Suche nach ihrem Vater in Mexiko von einem Kartell entführt wird und sie zur Zwangsprostitution gezwungen wird. Als Gabrielle nicht zurück nach Hause kommt, begibt sich Rambo mal wieder auf einen blutigen Rachefeldzug, bei dem ihm besser Niemand im Weg stehen sollte…

 Trifft noch immer jedes Ziel: John Rambo (Sylvester Stallone)
Trifft noch immer jedes Ziel: John Rambo (Sylvester Stallone) © Universum Film
Rambo – Last Blood erscheint am 31. Januar 2020 auf Blu-Ray und DVD, ist ab 18 Jahren freigegeben, dauert 101 Minuten und zeigt im nun fünften Teil der Rambo-Reihe einen alternden Helden, der seine Glanzzeiten schon längst hinter sich gelassen hat. Sylvester Stallone steigt in diesem Film mal wieder in seine Paraderolle als heroische Kriegsveteran, der jedoch die Zeiten des Kampfes bereits lange hinter sich gelassen hat. Bis er unfreiwillig wieder in seine alten brutalen Muster hineingezwungen wird, ist der Film ungewohnt ruhig für einen Rambo-Film. Der Film versucht oft, eher die Charaktere ins Vorderlicht zu rücken, als die gewaltigen Actionszenen, die man so kennt. Dies funktioniert jedoch nicht so recht, da so gut wie jeder Charakter neben Rambo eher blass wirkt und nicht so richtig auf die einzelnen Charaktere und deren Beweggründe eingegangen wird, weshalb die meistens eher im Hintergrund bleiben. Man muss auch sagen, dass Last Blood mit einer etwas gefährlichen Message daherkommt, die sich ziemlich negativ auf den Blick auf Mexiko und Mexikaner auswirkt, da der Film einem mehr oder wenig mitteilt, dass man nicht nach Mexico gehen soll, da man dort prompt von Verbrechern entführt und gequält wird. Auch wirken ein paar Elemente im Film etwas an den Haaren herbeigezogen (Stichwort: Grenzüberschreitung), unwichtig und einfach nicht zu Ende erzählt. Natürlich hat der Film auch einen gewissen Hang zum Pathos, also ein etwas übertriebenes Element, um den Zuschauer auch richtig mitfühlen zu lassen. Dies war zwar in den Vorgängern auch schon vorhanden, in Last Blood nervt er jedoch sehr, da einem das Pathos auch ziemlich unter die Nase gerieben wird.

 Bereit für die Rettungsmission: John Rambo (Sylvester Stallone).
Bereit für die Rettungsmission: John Rambo (Sylvester Stallone). © Universum Film
Das Alles sind Gründe, warum sich der Film etwas unrund anfühlt. Man hätte den Film einfach eher nach seinen Vorgängern gestalten,- und das machen sollen, was man von einem Rambo-Film erwartet: Großes Actionkino von Anfang bis Ende. Da, wo die Action dann anfängt, macht der Film auch richtig Spaß. Leute mit Schwachen Nerven sollten diesen Film sicherlich nicht anschauen, da im neuen Rambo extreme Gewalt vorkommt, die man so kaum zuvor gesehen hat. Der Finale Showdown lässt sogar bei eingefleischten Splatterfans die Kinnlade hinunterfallen und wenn Rambo sich an einem Gangster nach dem anderen abarbeitet, können diese nicht die geringste Gnade erwarten. Sylvester Stallone macht seine Rolle als alternder Kriegsheld, der eine Person retten will, die er wie eine Tochter liebt auch sehr gut und man merkt ihm im Alter auch eine große schauspielerische Tiefe an. All das macht Last Blood zwar gut, nur können diese Eigenschaften neben den Kontrapunkten dem Film leider nicht aus der Mittelmäßigkeit hinaushelfen.

 John Rambo (Sylvester Stallone) zieht Scharfe Geschütze auf.
John Rambo (Sylvester Stallone) zieht Scharfe Geschütze auf. © Universum Film
Bild:
Das Bild ist recht satt und scharf. Bei den Action- und Gewaltszenen hält die Kamera jederzeit voll drauf, sodass man die Brutalität bis ins kleinste Detail sieht. Das kann man mögen, muss man aber nicht.

Ton:
Der Ton kann Großteils überzeugen, mit Rambo typischem Patriotentheme, lautem Knall und Explosionen kann man in so einem Film nicht viel falsch machen. Die neue Synchronstimme von Sly Stallone irritiert so manchen Fan aber etwas.

Extras:
Im Bonusmaterial „Drawing Last Blood“ sind mehrere Kurzfilme enthalten, in denen man mehr über die Vorbereitung zum Film und vor allem Stallones Charakterentwicklungen für Rambo nachverfolgen kann


Fazit:
Mit Rambo – Last Blood hat man einen Film, bei der zwar der Hauptdarsteller und die extrem brutale Action überzeugen kann, jedoch mit mehreren handlungstragenden und charakterlichen Problemen leider in der Mittelmäßigkeit zurückbleibt.

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by Marius Geiss
Bilder © Universum Film




Rambo: Last Blood - Trailer