Predators - Blu-ray

Blu-ray Start: 05.11.2010
FSK: 18 - Laufzeit: 107 min

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Inhalt

Eine Gruppe von Elite-Kämpfern aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt landet auf unerklärliche Weise auf einem fremden Planeten. Schon bald ahnen sie warum: Sie wurden geholt, um Teil eines mörderischen Spiels zu werden, in dem sie als Beute ausgesetzt sind. Und die Jäger sind die Predators.
Royce (Adrien Brody) führt die skrupellose Gruppe an, die mit Ausnahme des Arztes Edwin (Topher Grace) aus menschlichen Predators besteht: Söldner, japanische Yakuza, Schwerverbrecher und Mitglieder des Todesschwadrons. Doch die Jäger werden nun selbst gejagt und systematisch eliminiert – von einer neuen Rasse Predators!

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: 20th Century Fox
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Englisch)
DTS 5.1(Deutsch, Französisch, Russisch)
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Finnisch, Holländisch, Russisch, Schwedisch, Estländisch, Lettisch, Litauisch, Bulgarisch, Tschechisch, Griechisch
Bildformat: 16:9 Widescreen (2.35:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Audiokommentar von Robert Rodriguez und Nimrod Antal
Unbekanntes Terrain
Prequel-Comics
Die Vorgeschichten der Charaktere
Gekreuzigter Predator
Die Rückkehr der Predatoren
Die Auserwählten
Entstehung einer Szene
Entfallene und erweiterte Szenen

Video on demand - Predators

DVD und Blu-ray | Predators

Blu-ray
Predators Predators
Blu-ray Start:
05.11.2010
FSK: 18 - Laufzeit: 107 min.

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Blu-ray Kritik - Predators

Blu-ray Wertung:
Film: | 8/10
Bild: | 8/10
Ton: | 8/10
Extras: | 7/10
Gesamt: | 8/10


Robert Rodriguez Neuinterpretation der bekannten Weltraumjäger. Das von Mr. Rodriguez produzierte Action-Spektakel bringt die beliebten Jäger wieder zum Ursprung zurück.

Nun zum Inhalt:
Royce (Adrien Brody) wacht im freiem Fall aus einem Flugobjekt auf. Der Fallschirm öffnet sich und Royce landet im Dschungel. Auf seinem Weg die Gegend zu erkunden, findet er noch mehrere Soldaten, Söldner und andere Kampspezialisten. Alle wissen nicht, wie sie dorthin gelangt sind. Doch langsam ahnen sie was vor sich geht. Sie erkunden das Gebiet und finden Beweise für das was ihnen wohl bevorsteht. Sie sind Teil eines Jagdausfluges und zwar die Beute. Royce übernimmt schnell die Führung der Gruppe, mit dem einzigsten Ziel, zu überleben. Noch ahnen sie nicht, wer die Jäger sind. Die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Ähnlich wie bei „Alien“ und „Aliens“, wurde hier das Schema der Predator-Reihe mit einem S ergänzt. Dieses S soll verdeutlichen, dass man den beliebten Stoff honoriert aber trotz allem versucht, etwas Eigenständiges zu kreieren. Es ist schwer in die Fußstapfen eines Ridley Scott oder eines James Cameron zu treten, aber ich glaube, dass man mit Predators so etwas Ähnliches beabsichtigt hat. Der erste Teil, der bekanntlich 1987 von John McTiernan inszeniert wurde, ist definitiv bei jedem Action-Fan auf dieser Welt, in den Top Ten der coolsten Männerfilme. Auch wenn Arnold Schwarzenegger in „Predator“ die Hauptrolle spielt, so ist es aber der restlichen Cast zuzuschreiben, dass dieser Film so cool ist wie er ist. Dieses testosterongeladene Spektakel wollte man in unsere Zeit transportieren, was in meinen Augen als selbstständiger Film gelungen ist, jedoch im Vergleich zum Original stark hinkt. Ich fand „Predators“ gelungen, unterhaltsam, aber zuvieles hat mich an das Original erinnert, so dass man fast sagen könnte, „Predators“ ist ein Remake, was es aber nicht ist. Im Vergleich zu „Alien“ und „Aliens“ gab es eine völlig andere Filmhandlung. Bei „Predators“ gibt es einfach viel zu viele Parallelen zu „Predator“. Zum Schauspiel, wir befinden uns natürlich in einem SciFi-Action-Film und da ist das Wirken meistens nur Nebensache, hier müssen die Akteure cool, männlich rüberkommen und ich muss sagen, dass mich Adrien Brody, den ich anfänglich als Fehlbesetzung eingeschätzt hatte, seine Sache ganz anständig gemacht hat. Neben Mr. Brody wurde auch hier, wie in „Predator“ eine illustre Sidecast zusammengewürfelt. Somit ist ein cooler Bodycount gewährleistet und ein Jeder trägt seinen Teil dazu bei, den Film interessanter zu gestalten. Besonders gut hat mir Hanzo (Louis Ozawa Changchien) gefallen, der als Hakuza-Mitglied seinen Samurai-Showdown erhält. Sein Charakter erinnerte mich stark an den von Billy, dem Indianer von „Predator“. Der größte Abtörnfaktor war die weibliche Hauptrolle, besetzt mit Alice Braga, die mich stark an die Nebenrolle der Anna (Elpidia Carrillo) in „Predator“ erinnerte. Nur hier sollte sie eine coole israelische Soldatin spielen, die bei ihrer, hier gezeigter Menschlichkeit, sofort aus der Army geschmissen worden wäre. Regisseur Nimrod Antal hat seine Sache recht anständig gemacht, obwohl selten Originalität aufblitzte, weil man sich zu nah im Bereich des Originals bewegte. Die Bildqualität war hervorragend, sogar die dunklen Szenen waren prima zu erkennen und der Sound war beeindruckend. Man hat jeden Einschuss, am eigenen Leib, gespürt. Die Extras sind ausführlich und mit gut zu bewerten. Ich kann jedem diese Blu Ray empfehlen, sofern er schon das Original mochte und die „Alien vs. Predator“-Filme aus seinem Gedächtnis streichen will. „Predators“ ist eine gute Unterhaltung für Action-Liebhaber.


by Marc Engel
Bilder © 20th Century Fox




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