Nachts im Museum - Das Geheimnisvolle Grabmal - Blu-ray

Blu-ray Start: 30.04.2015
FSK: 6 - Laufzeit: 97 min

Nachts im Museum - Das Geheimnisvolle Grabmal Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

Nachtwächter Larry (Ben Stiller) und seine historischen Freunde aus dem Museum wie Octavius (Steve Coogan), Jedidiah (Owen Wilson) und Teddy Roosevelt (Robin Williams) müssen eine abenteuerliche Reise nach London ins Britische Museum unternehmen, um ihr Überleben zu sichern. Denn die Tafel von Akmenrah beginnt ihre Magie zu verlieren und nur die ursprünglichen Besitzer - die Eltern des Akmenrah - wissen wie diese erhalten werden kann. Hier angekommen, erwachen ganz neue historische Figuren zum Leben, so dass Larry und seine Freunde von einem Abenteuer ins nächste stolpern. Aber die Zeit drängt, denn die Tafel verliert mehr und mehr ihre Kraft…

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: 20th Century Fox
Tonformate:
DTS-HD 7.1 Master Audio (Englisch)
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Französisch )
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch
Bildformat: 16:9 Widescreen (1,85:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
- Entfallene und Erweiterte Szenen
- Improvisation, Absurditäten und Wahnsinn – Der Humor im Film
- Relativität
- Ben Stiller wird zu Laa
- Hilfe, wir haben eine Mumie am Set!
- Kampf im Museum
- Die Entstehung der visuellen Effekte
- Audiokommentar von Shawn Levy
- Bildergalerie
- Original Kinotrailer

DVD und Blu-ray | Nachts im Museum - Das Geheimnisvolle Grabmal

Blu-ray
Nachts im Museum - Das Geheimnisvolle Grabmal Nachts im Museum - Das Geheimnisvolle Grabmal
Blu-ray Start:
30.04.2015
FSK: 6 - Laufzeit: 97 min.

zur Blu-ray Kritik
DVD
Nachts im Museum - Das Geheimnisvolle Grabmal Nachts im Museum - Das Geheimnisvolle Grabmal
DVD Start:
30.04.2015
FSK: 6 - Laufzeit: 93 min.

Blu-ray Kritik - Nachts im Museum - Das Geheimnisvolle Grabmal

Blu-ray Wertung:
Film: | 6/10
Bild: | 7/10
Ton: | 8/10
Extras: | 7/10
Gesamt: | 7/10


Nachtwächter Larry und seine historischen Freunde aus dem Museum wie Octavius, Jedediah und Teddy Roosevelt müssen eine abenteuerliche Reise nach London ins Britische Museum unternehmen, um ihr Überleben zu sichern. Denn die Tafel von Akmenrah beginnt ihre Magie zu verlieren und nur die ursprünglichen Besitzer - die Eltern des Akmenrah - wissen wie diese erhalten werden kann. Hier angekommen, erwachen ganz neue historische Figuren zum Leben, so dass Larry und seine Freunde von einem Abenteuer ins nächste stolpern. Doch die Zeit drängt, denn die Tafel verliert mehr und mehr ihre Kraft…

Kritik:
Die Geschichte um das Museum, in dem jede Nacht aufs Neue, durch die mystischen Kräfte einer magischen Platte, die ausgestellten Sehenswürdigkeiten zum Leben erweckt werden, geht inzwischen in die dritte Runde. Auch im vermutlich letzten Teil, schlüpft Ben Stiller wieder in die Rolle des Nachtwächters Larry und es gibt freilich auch ein Wiedersehen mit seinen historischen Freunden Jedediah (Owen Wilson), Octavius (Steve Coogan) sowie Teddy Roosevelt (Robin Williams), der hier in einer seiner letzten Darbietungen zu sehen ist, ehe er im vergangenen Jahr leider auf tragische Art aus dem Leben geschieden ist. Das erfolgreiche Franchise, das mehr als sechs Millionen Kinozuschauer und über 1 Million verkaufte DVDs/Blu-rays vorzuweisen hat, macht auch in diesem Teil exakt dort weiter, wo der letzte Film endete.

Die Handlung des Films ist schnell erklärt: Während einer großartig vorbereiteten Special Effects Show im Museum of Natural History, läuft auf wundersame Art und Weise so überhaupt nichts nach Plan und die zum Leben erwachten historischen Exponate sprengen die Aufführung. Schuld daran hat die magische Tafel von Akmenrah, die plötzlich grün anläuft und ihre mystischen Kräfte zu verlieren scheint. Um das Fortbestehen des Museums und natürlich auch das Überleben der Exponate sicherzustellen, entschließen sich Nachtwächter Larry und dessen Sohn Nick (Skyler Gisondo), dem Britischen Museum in London einen Besuch abzustatten, um dort gemeinsam mithilfe des Pharaos Merenkahre (Ben Kingsley), Akmenrahs Vater, das Rätsel hinter der schwindenden Macht der Tafel zu lösen. Mit von der Partie sind auch wieder Atilla der Hunne (Patrick Gallagher), Akmenrah (Rami Malek), Jedediah, Octavius und Teddy Roosevelt, der von seiner indianischen Freundin Sacajawea (Mizuo Peck) begleitet wird. Doch die Zeit drängt, denn die Kraft der Tafel schwindet zusehends.

Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal“, bei dem sich erneut Shawn Levy („Date Night – Gangster für eine Nacht“) für die Regie verantwortlich zeichnet, erfindet das Rad leider nicht neu und erzählt eine Geschichte, die über die gesamte Laufzeit meist vorhersehbar bleibt. Das große Plus des Films ist, das die Handlung diesmal in die Hallen des Britischen Museums in London verfrachtet wird, was natürlich zur Folge hat, das dort gänzlich andere Exponate zum Leben erweckt werden und es demzufolge auch einige neue Charaktere zu sehen gibt. Diese sind unter anderem der bereits erwähnte ägyptische Pharao Merenkahre, Sir Lancelot (Dan Stevens) sowie Nachtwächterin Mindy, welche von Rebel Wilson verkörpert wird. Der geheime Star des Films ist hier definitiv Sir Lancelot, der im Laufe des Films zur wichtigsten Nebenfigur wird und die Gruppe mit schwindenden Kräften ordentlich auf Trab hält. Gelungen sind auch die wenigen Szenen mit Laa (Ben Stiller), dem Steinzeit-Doppelgänger von Nachtwächter Larry, der zu keiner Zeit kapiert was ihm gesagt wird und der obendrein auch noch ein Auge auf Mindy geworfen hat. Abschließend muss aber leider gesagt werden, das nicht alle Gags im Film zünden, die leicht gestörte Vater-Sohn-Beziehung zwischen Larry und Nick schnell zum unwichtigen Neben-Plot wird und auch die Einbindung der englischen Nachtwächterin Mindy, wirkt leider etwas deplatziert. Alles in allem ein Film den man gesehen haben kann, aber nicht unbedingt muss.

An der technischen Umsetzung von „Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal“ gibt es hingegen nur wenig auszusetzen, denn die Bild- als auch Tonqualität wissen durchaus zu überzeugen. Zwar ist der Transfer, der über die gesamte Laufzeit von einem leichten, keinesfalls aufdringlichen Filmkorns begleitet wird, nicht durchweg Knackscharf, die manchmal weicheren Bildeinstellungen passen aber zum Look des Films und sorgen obendrein dafür, dass die enthaltenen Computereffekte nicht sofort als solche zu erkennen sind. Der Kontrast ist ebenfalls ordentlich, genauso wie Farbpalette, welche die meiste Zeit über mit warmen Farbtönen punktet. Wie man es von der Filmreihe bereits gewohnt ist, bietet auch der dritte Teil eine kraftvolle Surround-Kulisse, die im deutschen Ton allerdings nur in DTS 5.1 vorliegt. Die Tonspur klingt dafür aber trotzdem sehr dynamisch und wurde auch sehr räumlich abgeschmischt, so dass man die Effekte aus allen Ecken zu spüren bekommt. Die Filmmusik von Alan Silvestri („Captain America: The First Avenger“) sorgt zudem für eine tolle Atmosphäre, während sämtliche Dialoge der Darsteller zu jederzeit klar verständlich wiedergegeben werden. Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte aber dennoch den Originalton in DTS-HD Master Audio 7.1 bevorzugen, da dieser nochmals kraftvoller sowie differenzierter klingt.

Das enthaltene Bonusmaterial kann sich ebenfalls sehen lassen und dürfte kaum Wünsche offen lassen. Die Extras sind überaus informativ, gewähren zahlreiche Blicke hinter die Kulissen der Produktion und liegen darüber hinaus sogar zum größten Teil in Deutsch vor. Umso bedauerlicher ist es, das der enthaltene und aufschlussreiche englische Audiokommentar von Regisseur Shawn Levy keine deutschen Untertitel bietet.

Hier nun eine Auflistung des kompletten Bonusmaterials:

▪ Audiokommentar von Shawn Levy ▪ Hilfe, wir haben eine Mumie am Set (ca. 16 min.)
▪ Die Entstehung der „Relativität“-Szene (ca. 12 min.)
▪ Ben Stiller wird zu Laa (ca. 7 min.)
▪ Die Choreographie des Xiangliu-Kampfes (ca. 6 min.)
▪ Die Entstehung der Visuellen Effekte (ca. 3 min.)
▪ Der Humor im Film (ca. 8 min.)
▪ 7 Entfallene und erweiterte Szenen (ca. 14 min.)
▪ Bildergalerie
▪ Trailer


Fazit:
Der dritte und vermutlich letzte Teil von Regisseur Shawn Levy bietet leider nur wenig Neues, ist aber trotzdem ein kurzweiliger Familienspaß. Die technische Umsetzung der Blu-ray ist ebenfalls gelungen, vor allem das enthaltene Bonusmaterial ist überaus sehenswert.

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by Roland Nicolai
Bilder © 20th Century Fox