Love (3D Blu-ray) - Blu-ray

Blu-ray Start: 29.01.2016
FSK: 18 - Laufzeit: 138 min

Love (3D Blu-ray) Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

Es ist Neujahr, früh am Morgen. Das Telefon klingelt. Murphy, ein Amerikaner in Paris, wacht neben seiner jungen Frau und ihrer zwei Jahren alten Tochter auf. Er hört die Stimme auf dem Anrufbeantworter: die Mutter von Elektra. Sie macht sich große Sorgen um ihre Tochter. Elektra ist wie vom Erdboden verschluckt und seit zwei Monaten verschwunden. Murphy ist geschockt. Ewig hat er nicht mehr an seine große und wahre Liebe gedacht, die aus seinem Leben verschwand, als seine jetzige Frau in einer stürmischen Liebesnacht von ihm schwanger wurde. Jetzt erinnert sich Murphy zurück an die wilde Zeit voller Versprechungen, Leidenschaft, Exzessen und Zärtlichkeit. Und er muss wissen, was mit Elektra geschehen ist.

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Alive / Alamode
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Englisch)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 Widescreen (2.35:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
- Enthält auch die 2D-Version des Films
- Trailer

DVD und Blu-ray | Love (3D Blu-ray)

Blu-ray
Love Love
Blu-ray Start:
29.01.2016
FSK: 18 - Laufzeit: 138 min.
Love (3D Blu-ray) Love (3D Blu-ray)
Blu-ray Start:
29.01.2016
FSK: 18 - Laufzeit: 138 min.

zur Blu-ray Kritik
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Blu-ray Start:
29.01.2016
FSK: 18 - Laufzeit: 138 min.
DVD
Love Love
DVD Start:
29.01.2016
FSK: 18 - Laufzeit: 134 min.

Blu-ray Kritik - Love (3D Blu-ray)

Blu-ray Wertung:
Film: | 8/10
Bild: | 7/10
Ton: | 7/10
Extras: | 6/10
Gesamt: | 8/10


Gaspar Noé ist ein Filmemacher, der sich gerne weit aus dem Fenster lehnt, er ist einer von wenigen, der versucht, mit Kino immer wieder neue Pfade zu betreten. Er kreiert ein Kino der Extreme, dessen Bilder grausamer Gewalt und einer Atmosphäre des absoluten Nihilismus wie in „Menschenfeind“ oder „Irreversible“ sich ebenso wenig abschütteln lassen wie sein hypnotischer filmischer LCD-Trip „Enter the Void“. Die Erwartungshaltung an seinen nun erst vierten Spielfilm in 17 Jahren „Love“ war enorm, die Kinos beim Filmfestival in Cannes wurden regelrecht überrannt. Erwartungsgemäß ist ein polarisierender Film entstanden, der sich, trotz für einen Spielfilm grenzüberschreitender Darstellung von explizitem Sex, als überraschend zarter und mit Sicherheit Noés zugänglichster Film entpuppt.

Anders als explizite Gewalt in Filmen scheint eine ehrliche Darstellung des Sexualaktes immer noch in weiten Teilen der Gesellschaft verpönt zu sein. Gerade sind es explizite Filme wie „Im Reich der Sinne“ (1976), „Caligula“ (1979), „Romance“ (1999), „Intimacy“ (2001), „9 Songs“ (2005) oder zuletzt „Nymphomaniac“ (2014), die ganz schnell einen verruchten Ruf entwickelt haben und wegen ihrer Freizügigkeit zu Skandalfilmen wurden. Während einige der genannten Filme in ihrer Darstellung von Sexualität oft in verstörende und bizarre Bereiche vorgestoßen sind, wählt Noé eine ganz andere Herangehensweise. Love 3D SzenenbildIn „Love“ geht es eben primär tatsächlich um eine unverblümte Darstellung von leidenschaftlicher Liebe, purer Begierde und Lust, wobei Sex hiervon eben ein integraler Teil ist. Vergleichbar ist der Film in seiner Struktur so am ehesten mit Michael Winterbottoms „9 Songs“, der die kurze und feurige Liebe zweier junger Menschen mit großer Ehrlichkeit und Körperlichkeit portraitiert hat. In „Love“ geht es eben auch um eine Liebesgeschichte, die für eine recht kurze Zeit lichterloh brennt und dann wieder erlischt. Im Mittelpunkt steht der amerikanische Filmstudent Murphy (Karl Glusman), der in Paris lebt und dort mit Electra (Aomi Muyock) eine leidenschaftliche Beziehung führt. Diese endet abrupt, als Murphys Affäre mit Omi (Klara Kristin) zu einem Kind führt und Electra schlagartig aus seinem Leben verschwindet.

Wie von Noé gewohnt, ist er an linearer und konventioneller Erzählweise nicht interessiert. So verwendet er eine verschachtelte Erzählung mit häufigen Zeitsprüngen und wendet einen assoziativen Schnitt an, ähnlich wie er es bereits in „Enter the Void“ getan hat. Der Film wirkt so wie ein Gedankenfluss des Protagonisten, der aus vielen Erinnerungsfetzen besteht. Unterstützt wird dieser Effekt durch die kurzen Schwarzbilder, die Noé zwischen die Szenen einbaut. Murphy findet sich in einer unglücklichen Situation wieder, denn er liebt nicht die Mutter seines Kindes, sondern sehnt sich mit überwältigendem Herzschmerz nach Electra zurück. Der Film kommt so, abgesehen von manch einer eingestreuten Erinnerung an erotische Momente, eher schleppend in Gang, denn immer wieder stellt Noé Murphys innere Monologe dar, die in ihrer Offensichtlichkeit und Bemühtheit in etwa wie Terrence Malick ohne dessen poetische Ambivalenz wirken. Die Dialoge wirken zudem oft etwas hölzern und eher stilisiert, hinzu kommen diverse etwas aufgesetzt wirkende Pseudo-Weisheiten. Man benötigt auch etwas Zeit sich mit dem extrem Ich-bezogenen Protagonisten zu erwärmen. Erschwerend kommt noch dazu, dass es Karl Glusman an Ausstrahlung fehlt und er keine besonders interessante Präsenz darstellt. Wir sehen, wie Murphy betäubt durch seine unglückliche Existenz treibt, wie die erdrückende Schwere einer unerfüllten Liebe eine schreckliche Last darstellt. Er denkt immerzu an Electra, versucht sie erfolglos aufzuspüren. Nach und nach setzt Noé die Hintergrundgeschichte zusammen (wie sich die Beiden kennengelernt haben, zeigt sich erst kurz vor Schluss), wodurch es ihm gelingt, das Interesse des Zuschauers nach holprigem Start (allein aus Neugier) aufrecht zu erhalten.

Genauer gesagt entwickelt „Love“ nach und nach einen soghaften Bann. Man wird in einen Strudel völliger intensiver und chaotischer Leidenschaft und blinder Liebe hineingezogen, der Film entwickelt sich schließlich zu einem intensiv empfundenen Trip. Das Ganze ist überraschenderweise sehr ruhig inszeniert, Noé will diesmal in keiner Weise schockieren, er erzeugt viel mehr eine erstaunlich unverkrampfte Nähe und Intimität (die Darsteller hatten bei den Sexszenen wohl größtenteils freie Bahn). Love 3D SzenenbildMit seiner extrem freizügigen Darstellung des Aktes, die der Fantasie so gut wie nichts überlässt, will Noé natürlich provozieren und anerkannte Konventionen sprengen. Der Sex in „Love“ zeigt (bis auf kleine Ausnahmen) keine perversen Praktiken, er wird einfach nur sehr ehrlich dargestellt. Noé inszeniert diese Momente mit größter Ruhe und Präzision, er zeigt lange, ununterbrochene Einstellungen und kunstvolle Tableaus, die oft große Ruhe ausstrahlen. Die Sexszenen entwickeln so eine regelrecht hypnotische Qualität, denn Noés Blick durch Benoît Debies Kameraarbeit und die gewohnt intensive Farbgestaltung hat schon etwas ästhetisch Stimulierendes und auch Poetisches. Wesentliches Element dieser dichten Atmosphäre ist auch Noés brillant eklektische Musikauswahl. Eine der Schlüsselszenen des Films ist ein extrem intensiver Dreier zwischen Murphy, Electra und Omi. Diese Sequenz ist von einem durchdringenden Elektro-Gitarren-Solo (Maggotbrain von Funkadelic) untermalt, das so durchaus auch in einem Michael Mann Film vorkommen könnte. Die Sequenz hat so eine enorm filmische Wirkung und macht deutlich, dass hier schlichtweg pures Kino zu bewundern ist. Eine spätere Sexszene, bzw. mehrere aufeinanderfolgende Sequenzen sind von einem düsteren Synthesizer-Stück von John Carpenter unterlegt. Filmisch ist „Love“ so über jedem Zweifel erhaben und ist einfach ein audiovisuell enorm faszinierendes Erlebnis, auch dank der zusätzlichen Unterstützung stereoskoper Bilder.

Doch trotz aller filmischer Einfälle und gewisser Stilisierung ist „Love“ immer ein zutiefst ehrlicher und realistischer Film. Primär geht es hier um eine Offenheit in der Darstellung menschlicher Lust, wie man sie in dieser Ausgeprägtheit noch nie gesehen hat. Noé versucht nicht, seinen Protagonisten sympathischer zu machen, als er ist. Murphy ist ein von Leidenschaft getriebener Mensch, der sich kaum zügeln und kontrollieren kann. Der Film lotet diese Figur und seinen Trieb, seine Sexualität völlig zu erforschen, komplett aus. Er wird oft als impulsiver Egoist und Narzisst dargestellt, der im Prinzip seine eigene Erfüllung über alles stellt. In einer Sequenz lässt er sich auf einer Party, die er mit Electra besucht, mit Leichtigkeit von einer anderen Frau ins Bad entführen, um dort ohne großes Überlegen verführt zu werden. Dieser Moment folgt paradoxerweise direkt auf Murphys leidenschaftliche Rede über die absolute Erfüllung, Liebe mit Sex zu verbinden und seine Absicht, einen Film über tief empfundene und sentimentale Sexualität zu machen. So hat Murphy auch eine gewissermaßen selbstzerstörerische Art, die durchaus, wie auch die Tonalität des gesamten Films, Erinnerungen an Bertoluccis „Der letzte Tango in Paris“ weckt.

Auffällig ist in diesem Sinne auch, wie sehr „Love“ permanent Referenzen zu anderen Filmen und Gaspar Noé selbst einbaut. Am offensichtlichsten sind da die Poster in Murphys Zimmer, die aus Lieblingsfilmen des Regisseurs bestehen, etwa „Die 120 Tage von Sodom“, „M“, Frankenstein 3D“ oder „Taxi Driver“. Etwas versteckter ist da die Anspielung auf letzteren Film in Form von Murphys Armeejacke in einer Szene, die der von Travis Bickle sehr ähnelt. Dass Murphy selbst angehender Regisseur ist, ist natürlich auch kein Zufall. Wenn er beim Kennenlernen von Electra inbrünstig angibt, dass Filme aus „Blut, Sperma und Tränen“ bestehen sollten und er von Noés eigenem Lieblingsfilm „2001“ schwärmt, hört man hier natürlich unzweifelhaft den Filmemacher selbst durch seinen Protagonisten reden. Der Egomane Noé kann auch nicht anders, als sich immer wieder mit allergrößter Offensichtlichkeit auf sich selbst zu beziehen. So wird das Kind von Murphy und Omi „Gaspar“ getauft, der Exfreund von Electra heißt schließlich nicht nur „Noé“, er wird auch vom Regisseur selbst in einer kleinen Nebenrolle (mit Perücke) gespielt. Auch der Name Murphy ist nicht zufällig gewählt, denn hier handelt es sich um den Mädchennamen von Noés Mutter Nora. Love 3D SzenenbildDiese ständige Selbstreferenz kann bisweilen natürlich irritieren und eine analytische Distanz zum Geschehen aufbauen, sie sind jedoch nur ein weiterer Baustein, um unmissverständlich zu verdeutlichen, dass man hier einen Film von Gaspar Noé sieht. Seine persönlichen Vorlieben unterstreicht er außerdem mit gelegentlichen Zitaten aus von Noé gemochten Filmen und dem Einsatz vieler Lieblingsmusikstücke. Trotz all dieser Referenzen ist „Love“ aber ein zutiefst eigenständiger und origineller Film.

„Love“ ist ein Film, der primär Liebe und Leidenschaft zelebrieren will. Es ist die Geschichte einer intensiv empfundenen Liebe mit all ihren ungestümen und ungezügelten Leidenschaft, all ihrem Schmerz, dem Rumgeschreie, den guten, wie den schlechten Zeiten. Durch seine extrem grafische Darstellung von Sex wirkt „Love“ zum sonst meist eher zugeknöpften Kino regelrecht befreiend und erfrischend. Trotz einem etwas drögen und holprigen Start geht der Film letztlich unter die Haut und berührt auch mit seiner Melancholie für verpasste Chancen und eine verloren gegangene Liebe. „Love“ ist ohne Zweifel eben auch ein enorm selbstverliebter Film, der dennoch aber zutiefst empfunden ist. Die Laufzeit von 137 Minuten erfordert der Film natürlich auch viel Geduld und ist objektiv betrachtet wohl in die Länge gezogen, jedoch gehört dieser Exzess auch zu einem Noé Film. Die schmerzhaften Höhepunkte über eine unerfüllte Liebe des ähnlich expliziten und weit naturalistischeren Meisterwerks „Blau ist eine Farbe“ erreicht der Film aber leider nicht, dafür bleibt die Hauptfigur schlicht zu distanziert und kühl. Durch seine filmische Eigenständigkeit, seine audiovisuell meisterhafte und oft virtuose Präsentation, seine mutigen und kraftvollen Sexszenen und seine enorm persönliche Machart ist „Love“ ein außergewöhnlicher Film, an dem für ernsthafte Cineasten kein Weg vorbei führt.
Bild
HD-Puristen werden sicherlich Probleme mit der technischen Umsetzung des Bilds haben. Jedoch handelt es sich hier um einen Gaspar Noé Film, weshalb durchaus eine außergewöhnliche und eigenwillige, oft rohe Ästhetik zu bewundern ist. „Love“ ist Noés erster digital aufgezeichneter Film. Sein Stammkameramann Benoît Debie („Spring Breakers“) hat hier auf Red Epic Dragon gedreht, jedoch verfügt der Film über eine betont analoge Ästhetik. Auffällig bei der Blu-ray-Umsetzung von „Love“ ist, dass fast überall ein mal mehr, mal weniger starkes Bildrauschen zu erkennen ist. Digitale Flachheit wird so umgangen, das Bild hat so immer eine etwas schmutzige und unreine Qualität. So leiden im Großen und Ganzen auch die Schärfe und der Detailumfang, die sich meist eher im durchschnittlichen Bereich bewegt. Manche Momente sind jedoch fast perfekt in genannten Parametern, etwa in helleren Momenten. Kontraste und Schwarzwerte sind solide, sehr intensiv und expressiv ist jedoch – wie von Noé gewohnt – die Farbgestaltung des Films geraten. Love 3D SzenenbildEs dominieren warme und geerdete Farben, die häufig ins Rote tendieren. Es ist schwer, die Bildqualität des Films sachlich zu bewerten, da die Ästhetik des Films so mit großer Wahrscheinlichkeit gewollt ist. Wirkungsvoll und passend ist die visuelle Umsetzung auf jeden Fall.

Ton
Primär ist „Love“ ein dialogbasierter Film. An der Klangwiedergabe von Stimmen gibt es absolut nichts auszusetzen. Große Dynamik kommt auf, wenn Musik ins Spiel kommt, die, je nach Stück, entsprechend kraftvoll und mit starker Unterstützung des Subwoofers zur Geltung kommen. In manchen Musiksequenzen kommt auch etwas Räumlichkeit auf. Im Großen und Ganzen ist die akustische Umsetzung aber dezent ausgefallen, was jedoch auch alles Teil der von Noé gewünschten Wirkung ist.

Extras
Hinter-den-Kulissen-Material findet man auf der Blu-ray von „Love“ erwartungsgemäß nicht vor. Viel mehr erhält man Gelegenheit, in Form eines interessanten, halbstündigen Interviews mit Gaspar Noé, Aufschluss über die Hintergründe der Produktion zu erhalten. Schade, dass es nicht noch die Pressekonferenz von Cannes auf die Disc geschafft hat. Auch Interviews mit den Darstellern wären angesichts der ungewöhnlichen Produktionsumstände natürlich schön gewesen. Bei den deleted Scenes handelt es sich im Grunde um erweiterte Szenen, etwa wenn Murphy mit dem Polizisten in der Bar sitzt und einen langen Vortrag über die Vorzüge des Swingerlebens erhält. Eine der Szenen zeigt tatsächlich nur die Badewanne vom Ende, in die Wasser aus dem Wasserhahn läuft. Überraschend ist der beigefügte Audiokommentar. Hier kommt nicht etwa Noé oder ein anderes Mitglied des Teams zu Wort, sondern der renommierte deutsche Filmwissenschaftler Marcus Stiglegger. Stigleggers akademische Auseinandersetzung mit dem Film und Noé insgesamt ist durchweg hochinteressant, unterhaltsam und voller Einblicke. Für Sammler bietet Alamode auch noch eine Limited Edition mit Mediabook.
Interview mit Gaspar Noé (31:05 Min.)
Audiokommentar mit Marcus Stiglegger (deutscher Filmwissenschaftler)
Trailer (01:18 Min.)
Deleted Scenes (16:30 Min.)
8 Alamode Trailer


Fazit:
„Love“ ist durch und durch ein Gaspar Noé Film, der durch seine ganz eigene, kompromisslose Machart ein selbstverliebter Egotrip des kontroversen Regisseurs ist. Doch trotz aller Provokation durch seine zahlreichen expliziten Sexszenen ist Noés vierter Film ein überraschend zarter Film über leidenschaftliche Begierde, Liebe und Herzschmerz geworden. Filmisch virtuos umgesetzt und voller exzentrischer Eigenarten ist „Love“ ein faszinierender Kinofilm, der nicht immer funktioniert, aber letztlich durch seine originäre Art ein Film ist, der von mutigen Cineasten nicht verpasst werden sollte.

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by Florian Hoffmann
Bilder © Alive / Alamode




Love (3D Blu-ray) - Trailer