Liebe oder lieber doch nicht - Blu-ray

Blu-ray Start: 13.05.2011
FSK: 12 - Laufzeit: 98 min

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Inhalt

In dieser wunderbaren und ergreifenden Romanze im Stil der Hits "Tatsächlich Liebe" und "Valentinstag" wird über die Leidenschaft der Liebe und ihre Nebenwirkungen in all ihren Erscheinungsformen erzählt. In jedem Abschnitt wird der Fokus auf eine Gruppe von schönen jungen Leuten in Schwierigkeiten gelegt. Dieser Film widmet sich dem dunklen Herz von Romanzen, den Geheimnissen, die niemals erzählt werden können und dem Herzschmerz, der dadurch verursacht werden kann. Der Kampf für die Liebe kann niemals einfach sein, wenn man gegen den Sog der Verführung und der Versuchung ankämpfen muss...

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: dtp entertainment AG
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Englisch)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 Widescreen (1,78:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Trailershow, Interviews, Bildergalerie

Video on demand - Liebe oder lieber doch nicht

DVD und Blu-ray | Liebe oder lieber doch nicht

Blu-ray
Liebe oder lieber doch nicht Liebe oder lieber doch nicht
Blu-ray Start:
13.05.2011
FSK: 12 - Laufzeit: 98 min.

zur Blu-ray Kritik
DVD
Liebe oder lieber doch nicht Liebe oder lieber doch nicht
DVD Start:
13.05.2011
FSK: 12 - Laufzeit: 94 min.

Blu-ray Kritik - Liebe oder lieber doch nicht

Blu-ray Wertung:
Film: | 3/10
Bild: | 4/10
Ton: | 5/10
Extras: | 2/10
Gesamt: | 4/10


Durchschnittliche Kurzfilme thematisieren ohne roten Faden, die Liebe!
Fünf gut besetzte aber zusammenhangslose Kurzfilme erzählen auf unterschiedliche Art und Weise das Lieblingsthema der Menschheit, die Liebe.

Ich ging voller Vorfreude an diesen Film, ohne zu ahnen, dass es sich dabei um Kurzfilme handelt, die weder miteinander verknüpft sind und teilweise auch wenig Sinn in ihrer Botschaft oder Inszenierung ergeben. Selbst für den Kurzfilm-Sektor ist diese Aneinanderreihung zusammenhangsloser Filme im besten Fall Durchschnitt, hier wurde die Chance vertan etwas Gutes zu schaffen.

Regisseurin Lorraine Bracco, eher bekannt als Darstellerin aus „Goodfellas“ oder der Kult Serie „Die Sopranos“ führte erstmalig die Regie in dem Kurzfilm „Auto Motives“ aus dem Jahre 2000. Dieser wurde einfach in das unzusammenhängende Werk „Liebe, oder lieber doch nicht“ eingefügt. Zwar ist dieser gut besetzt mit Michael Imperioli („In meinem Himmel“) und Robert Downey Jr. („Iron Man 2“) aber der Film wirkt völlig amateurhaft und es gibt höchstwahrscheinlich einen Grund warum Miss Bracco danach nie wieder Regie führte.

Ähnlich ergeht es den anderen Kurzfilmen, allesamt sind sie namenhaft besetzt, wobei „The Summer House“ mit Robert Pattinson („Twilight“) wohlmöglich die größte Schummelei an dieser Kurzfilm-Farce ist. Abgesehen davon, dass das Cover von „Liebe, oder lieber doch nicht“ mit Robert Pattinsons Namen so gesehen die größte Werbung macht, schafft er es nicht mal auf 5 Minuten Spielzeit. Er kommt lediglich in ein paar Traumsequenzen und zum Schluss dieses Kurzfilmes vor. Abgesehen davon, dass dieser Kurzfilm auch nicht besonders gut inszeniert wurde, müsste sich der gängige Pattinson-Fan verladen fühlen.

Der Kurzfilm „Blue Poles“ mit Sam Worthington („Kampf der Titanen“) kann zwar mit mehr Präsenz von Mister Worthington glänzen aber richtig gut ist dieser Film auch nicht.

Ebenfalls durchschnittlich war der Kurzfilm „Pennies“ mit Amy Adams („Catch me if you can“), der mir auch nicht zusagte.

Am besten hat mir noch der Kurzfilm „Grasshopper“ mit James Franco („Date Night - Gangster für eine Nacht“) gefallen. Zwar ging es thematisch nicht mal so sehr um die „Liebe“, jedoch hatte dieser im Vergleich zu den anderen Werken noch mit die beste Grundstimmung und die Darsteller gaben sich wenigstens Mühe in ihrem Spiel, was man bei den meisten der anderen Kurzfilme nicht behaupten konnte.

Die Bildqualität ist je nach Kurzfilm von ausreichend bis schlecht zu bewerten, hier wurden bei allen Werken nicht wirklich gutes Film-Material verwendet. Die Tonqualität ist ebenfalls eher als ausreichend zu bewerten. Das Bonusmaterial ist mit einer Trailershow, Interviews und einer Bildergalerie so gut wie nicht vorhanden und mangelhaft.

Mein Fazit: Sogar für Fans der mitwirkenden Schauspieler eine echte Zerreißprobe, diesen „Film“ muss man nicht gesehen haben!


by Marc Engel
Bilder © dtp entertainment AG