Hitman: Agent 47 - Blu-ray

Blu-ray Start: 04.02.2016
FSK: 16 - Laufzeit: 96 min

Hitman: Agent 47 Blu-ray Cover -> zur Blu-ray Kritik

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Inhalt

Agent 47 (Rupert Friend) ist ein Elite-Killer, der gentechnisch zur perfekten Tötungsmaschine verändert wurde. Er kann nur durch die letzten beiden Nummern eines Barcodes, der auf seinen Nacken tätowiert ist, erkannt werden und ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung an siebenundvierzig vorhergehenden Agentenklonen - ausgestattet mit beispielloser Stärke, Schnelligkeit, Ausdauer und Intelligenz.
Sein aktuelles Zielobjekt ist ein Mega-Konzern, der versucht die Forschungsdetails um die Agent 47 herauszufinden. Die mächtige Firma plant eine Armee aus Killern zu erschaffen, die sogar die Fähigkeiten von Agent 47 noch übertreffen. Um das zu verhindern und um die skrupellosen Feinde aufzuhalten, verbündet sich Agent 47 mit einer jungen Frau (Hannah Ware), die all diese Geheimnisse zu kennen scheint. Dabei wird er mit schockierenden Enthüllungen über seine Herkunft konfrontiert und begibt sich in einen epischen Kampf mit seinem tödlichsten Feind...

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: 20th Century Fox
Tonformate:
DTS-HD 5.1 Master Audio (Deutsch, Englisch, Französisch)
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch
Bildformat: 16:9 Widescreen (2.35:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Entfallene Szenen
Die Opfer von Nummer 47
Ein lautloser Killer kehrt zurück
Die Entstehung der Kämpfe
Hitman: Agent 47 Comic
Die Entstehung des Comics
Promo-Material
Bildergalerie
Postergalerie
Original-Kinotrailer

DVD und Blu-ray | Hitman: Agent 47

Blu-ray
Hitman: Agent 47 Hitman: Agent 47
Blu-ray Start:
04.02.2016
FSK: 16 - Laufzeit: 96 min.

zur Blu-ray Kritik
DVD
Hitman: Agent 47 Hitman: Agent 47
DVD Start:
04.02.2016
FSK: 16 - Laufzeit: 92 min.

Blu-ray Kritik - Hitman: Agent 47

Blu-ray Wertung:
Film: | 4/10
Bild: | 9/10
Ton: | 9/10
Extras: | 6/10
Gesamt: | 5/10


Mit „Agent 47“ erreicht bereits der zweite Teil der „Hitman“-Reihe die Händlerregale und kommt in Form eines Reboots daher. Das war nach dem enttäuschenden ersten Teil definitiv nicht die schlechteste Idee, entpuppt sich jedoch als vertane Chance: „Hitman-Agent 47“ erreicht tatsächlich nicht einmal das ohnehin sehr niedrige Niveau seines Vorgängers und erfüllt leider alle Klischees einer lieblosen Videospielverfilmung.

Hitman: Agent 47 Szenenbild Der Profikiller Agent 47 (Rupert Friend) ist nicht nur ein unbarmherziger Profikiller, sondern darüber hinaus auch noch das Produkt geheimer Klonversuche in einem Genlabor. Resultat dieser Modifikationen ist eine Steigerung sämtlicher Eigenschaften, die ein fähiger Killer so braucht: Agent 47 ist unglaublich stark, intelligent und emotionslos. Er ist die perfekte Tötungsmaschine. Als ihn ein Auftrag nach Berlin führt, macht ihm der mysteriöse John Smith (Zachary Quinto) bei einem Anschlagsversuch einen Strich durch die eigentlich sichere Rechnung und bringt damit Ereignisse ins Rollen, die Agent 47 schließlich zu einem ominösen Großkonzern führen…

Schon als ich den Trailer des Filmes zum ersten Mal sah, war ich etwas irritiert. Die gezeigten Actionszenen sahen ungemein künstlich aus und wirkten wie direkt aus der Videospielvorlage entnommen. Allerdings könnte dies ja auch ein ganz bewusstes ästhetisches Vorgehen der Verantwortlichen gewesen sein, das im fertigen Film keinen negativen Eindruck erzeugt und ich blieb deshalb vorsichtig gespannt. Nun habe ich ihn gesehen und selbst meine schlimmsten Befürchtungen wurden übertroffen: Die Story ist schwach, Spannung kommt nicht auf und die Actioneinlagen wirken in ihrer CGI-Optik wie Fremdkörper. Gerade letzteres ist sehr schade, da oftmals recht ideenreiche Konzepte entwickelt wurden, die lediglich an ihrer lieblosen Umsetzung scheitern. So kann sich selbst eine originelle Sequenz bei der diverse Bösewichte das Auto des „Helden“ mit Seilen fixieren nicht überzeugen. Schade. Was die Neubesetzung der Hitman-Rolle angeht kann aber ein Lob ausgesprochen werden. Hitman: Agent 47 SzenenbildRupert Friend wirkt wesentlich passender als Timothy Olyphant in der 2007er- Versiom und kommt der Vorlage erstaunlich nahe. Gegen das schwache Script vermag jedoch auch er nichts auszurichten. Was die Riege der Gegenspieler angeht, sticht zumindest Zachary Quinto etwas heraus und liefert eine gewohnt gute Leistung ab. Für ihn lohnt sich eine Sichtung des Filmes fast schon.

In technischer Hinsicht gibt es absolut nichts zu meckern, da die Disc eine hervorragende Bild- und Tonqualität zu bieten hat. In Sachen Extras wird zudem eine solide Menge an zusätzlichem Material geboten. Besonders spaßig ist der vorhandene „Hit Counter“ geraten, der die Anzahl der getöteten Menschen während des Filmes anzeigt und Videospielfans sicherlich eine Freude bereiten wird.


Fazit:
Reboot-Chance vertan! „Hitman Agent 47“ ist sogar noch schwächer als der ohnehin nicht sonderlich gelungene Vorgänger und dürfte zu einem schnellen Ende der Reihe führen. Schade.

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by Jonas Hoppe
Bilder © 20th Century Fox