Fireball - Special Edition - Blu-ray

Blu-ray Start: 30.10.2009
FSK: 18 - Laufzeit: 93 min

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Inhalt

Tai wird aus dem Gefängnis entlassen und findet seinen Zwillingsbruder Tan mit schweren Verletzungen im Koma liegend. Schuld daran ist Tun, der ihn bei den brutalen Cage-Fights in der Welt von "Fireball" zusammenschlug. Bei diesem verbotenen und auf den Regeln des Basketballs basierenden Sport wollte Tan ein Preisgeld erkämpfen, um damit Tai aus der Haft freizukaufen. Auf Rache sinnend, gibt sich Tai fortan als sein Bruder aus und schließt sich dem Team von Den an. Dort erlernt er die notwendige Technik, um sich mit ihnen Runde für Runde in der hitzigen Arena durchzusetzen - immer den finalen Showdown gegen die Mannschaft von Tun vor Augen...

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Blu-ray Details

Medienanzahl: 1
Regionalcode: 2
Vertrieb: Splendid
Tonformate:
DTS HD 5.1 (Deutsch, Thailändisch)
Untertitel:
Deutsch
Bildformat: 16:9 Widescreen (1,78:1) 1080p HD
Bonusmaterial:
Interviews mit Cast & Crew
Behind the Scenes
Deleated Scenes
Outtake
Trailer & TV Spots

DVD und Blu-ray | Fireball - Special Edition

Blu-ray
Fireball - Special Edition Fireball - Special Edition
Blu-ray Start:
30.10.2009
FSK: 18 - Laufzeit: 93 min.

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DVD
Fireball - Special Edition Fireball - Special Edition
DVD Start:
30.10.2009
FSK: 18 - Laufzeit: 88 min.

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Blu-ray Kritik - Fireball - Special Edition

Blu-ray Wertung:
Film: | 6/10
Bild: | 7/10
Ton: | 6/10
Extras: | 6/10
Gesamt: | 7/10


Anständiger Martial Arts Basketball Mix mit guten Kampfszenen.
Zum Inhalt:
Tai kommt nach 1 Jahr aus dem Gefängnis frei und findet seinen Zwillingsbruder Tan im Koma liegend. Schuld daran sind die illegalen Fireball-Fights gegen das berüchtigte Team des gnadenlosen Tun. Um seinen Bruder zu rächen gibt sich Tai als Tan aus und spielt an seiner Stelle "Fireball" um gegen Tun anzutreten. Es kommt zu kompromisslosen Fights die auch vor dem Tod des Gegners nicht halt machen.

Der thailändische Regisseur Thanakorn Pongsuwan („Opapatika“) liefert mit seinem 4. Werk eine filmische sowie sportliche Extravaganz hin, die auf jeden Fall interessant anmutet. Ein Mix aus Material Arts in Verbindung mit Basketball habe ich bis dato nicht gesehen. Somit scheint das Konzept schon mal erfrischend neu, jedoch ist die Umsetzung mit seinen kleinen Dramen dazwischen nicht immer überzeugend. Der Film gewinnt nicht durch seine Story oder gar seine Schauspieler, er punktet mit seinen Kampfszenen die sich bis hin zum Finale noch enorm steigern. Viele der Kampfszenen muten an wie die von Tony Jaa, es wird eine Menge Staub aufgewirbelt und Knochen werden gebrochen. Einige Stunts sind so waghalsig, dass es bestimmt einige Stuntmänner direkt in die Notaufnahme gebracht hat?! Letztendlich ist „Fireball“ in seiner Gesamtheit kein so starker Film wie „Revenge of the Warrior“ mit Tony Jaa aber mit den unterhaltsameren „Ong Bak“ kann er fast mithalten. Das Finale jedoch ist wunderbar inszeniert und lässt den Martial Arts Fan vor Freude jauchzen. Lediglich die vielen Close Up Szenen trüben die guten Kampfszenen immer wieder aber das wäre das einzige Manko was die Fights angeht.

Zum Schauspiel: Der Hauptcharakter des Tai wird von Preeti Barameeanat in seinem Leinwand Debüt ganz ordentlich dargestellt, auch bei den Kampfszenen kann er mithalten mit 9 Million Sam (ja, der heißt wirklich so) als Zing, der meiner Meinung nach die besten Fight Szenen hat. Auch 9 Million Sam bestreitet hier sein Debüt und wirkt in seinem Kampfstil ein bisschen wie ein untersetzter Tony Jaa (Revenge of the Warrior“). Auch die Bösewichte sind anständig gewählt und runden das Werk nach oben auf.

Die Bildqualität wirkte durch die vielen Nachtaufnahmen und da es anscheinend mit einer Digitalkamera aufgenommen wurde etwas künstlich jedoch im befriedigenden Bereich. Auch die Tonqualität im DTS HD 5.1 in Deutsch kann man mit befriedigend bewerten, wenn nicht immer diese mangelnde Synchronisation bei asiatischen Filmen wäre. Das Bonusmaterial ist mit Interviews von Cast & Crew, Behind the Scnes, Outtakes, Trailern sowie TV Spots und Deleted Scenes mehr als ausrechend und lässt dahingehend keine Fanwünsche offen.

Mein Fazit: Was die Martial Arts Szenen und die Stunts angeht top, die Grundidee eines Basketball Fight Clubs ist ebenfalls top, der Rest ist aber eher Durchschnittsware.

by Marc Engel
Bilder © Splendid